Bachelorarbeit, 2008
96 Seiten, Note: 1,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit einer ökonomischen Analyse des bedingungslosen Grundeinkommens. Ziel der Arbeit ist es, die ökonomischen Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens zu untersuchen und zu bewerten. Dabei werden verschiedene Modelle und Ansätze zur Umsetzung eines Grundeinkommens betrachtet und kritisch analysiert.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung und Zielstellung, die den Leser in die Thematik des bedingungslosen Grundeinkommens einführt und die Forschungsfrage der Arbeit definiert. Im zweiten Kapitel wird die historische Entwicklung des Gedankens der Grundsicherung beleuchtet, wobei verschiedene Denker und ihre Ideen zur staatlichen Unterstützung der Bevölkerung vorgestellt werden. Das dritte Kapitel befasst sich mit neuen Ideen staatlicher Grundsicherung, darunter das bedingungslose Grundeinkommen, die negative Einkommensteuer, das solidarische Bürgergeld, die Lohnauffüllung und das Participation Income. Im vierten Kapitel werden verschiedene Umsetzungen eines Grundeinkommens in Alaska und Brasilien sowie die aktuelle Diskussion in der Europapolitik vorgestellt. Das fünfte Kapitel präsentiert ein Modell zur ökonomischen Analyse des bedingungslosen Grundeinkommens. Im sechsten Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse kritisch gewürdigt, wobei die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf die Armenhilfe, das Steuersystem, die Bildung, das Arbeitsleben, die freie Entfaltung und die politische Umsetzbarkeit beleuchtet werden. Die Arbeit endet mit einem Fazit, das die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammenfasst und einen Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen gibt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das bedingungslose Grundeinkommen, die ökonomische Analyse, die historische Entwicklung, die staatliche Grundsicherung, die politische Umsetzbarkeit, die Auswirkungen auf das Arbeitsleben, die Bildung und die freie Entfaltung. Die Arbeit beleuchtet verschiedene Modelle und Ansätze zur Umsetzung eines Grundeinkommens und analysiert deren ökonomische Folgen. Darüber hinaus werden die ethischen und sozialen Aspekte des bedingungslosen Grundeinkommens diskutiert.
Es handelt sich um ein Einkommen, das jedem Bürger ohne Bedingungen und unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage gezahlt wird, um die Existenz zu sichern und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Die Arbeit nennt Denker wie Thomas Morus (Utopia), Juan Luis Vives, Thomas Paine und im 20. Jahrhundert Konzepte wie die negative Einkommensteuer.
Dazu gehören das solidarische Bürgergeld, die negative Einkommensteuer, Kombilöhne und das sogenannte Participation Income.
Ja, die Arbeit führt Beispiele aus Alaska (Permanent Fund) und Brasilien an und diskutiert aktuelle Ansätze in der Europapolitik.
Die Arbeit analysiert kritisch, wie sich die Arbeitsmotivation, das Lohngefüge und die freie Entfaltung des Individuums durch die finanzielle Absicherung verändern könnten.
Götz Werner ist ein prominenter Befürworter; sein Modell wird in der Arbeit volkswirtschaftlich analysiert, insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung durch Konsumsteuern.
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