Bachelorarbeit
52 Seiten
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Begriffsdefinitionen
2.1 Stationärer Handel
2.2 Onlinehandel / E-Commerce
2.3 Digitalisierung / digitaler Wandel
2.4 Point-of-Sale
3 Aktuelle Lage des Einzelhandels in Deutschland
3.1 Onlinehandel versus stationärer Handel - Marktübersicht 2021
3.2 Prognose für das Jahr 2022
4 Der Wandel im Handel
4.1 Entwicklung des Handels
4.2 Der stationäre Handel steht unter Druck
4.3 Die Revolution der Customer Journey
4.4 Der Store 4.0 ist digital
5 Die Digitalisierung als Chance für den stationären Handel
5.1 Digitalisierung mit In-Store-Technologien
5.1.1 Interaktion am digitalen Point-of-Sale
5.1.2 Virtuelle Umkleidekabinen im Store
5.1.3 Virtual Promoter
5.1.4 Indoor Search and Navigation
5.1.5 Virtual und Augmented Reality
5.1.6 Mobile Payment und Mobile-Self-Check-Out
5.2 Chancen durch Digitalisierung außerhalb des Stores
5.2.1 Click & Collect
5.2.2 Google Local Inventory Ads
5.2.3 Onlinemarktplatz
6 Risiken durch die Digitalisierung
6.1 Die Digitalisierung - Die Lösung für alle Probleme?
6.2 Das Internet – Ein Fluch und Segen
6.3 IT-Sicherheit
7 Fazit
8 Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht, wie der stationäre Einzelhandel durch den Einsatz digitaler Technologien dem Wettbewerbsdruck des Onlinehandels und dem veränderten Konsumentenverhalten begegnen kann, um die Attraktivität am Point-of-Sale nachhaltig zu steigern und Risiken dabei zu minimieren.
Die Revolution der Customer Journey
Längst ist die Zeit vorbei, in der die Kunden orientierungslos und ohne jegliche Informationen einkaufen gegangen sind. In den Zeiten des Handels 4.0 ist der Kunde mehr denn je in den Fokus gerückt. Viele Menschen legen Wert darauf, individuell „angesprochen“ zu werden. Sie wollen nicht an einem leblosen Einkaufserlebnis teilhaben, sondern eine Customer Journey erleben.
Die Customer Journey ist als eine Kundenreise definiert, auf deren Weg (potenzielle) Kunden mithilfe verschiedener Berührungspunkte Bekanntschaft mit Produkten, Marken und Unternehmen machen. Die Customer Journey beginnt immer mit einem Wunsch oder einem Bedürfnis des Kunden, den/das es zu erfüllen gilt.
Die Customer Journey endet nicht mit einem Kauf, sie umfasst immer auch ein Kundenfeedback, um das Kundenerlebnis kontinuierlich zu verbessern. Alle Touchpoints sollten nahtlos über alle Kanäle hinweg integriert werden. Je nach Struktur und Design sollte das Kundenerlebnis einzigartig, einfach und einprägsam sein und sich somit im Kundengedächtnis verankern.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Digitalisierung des stationären Handels ein, benennt die Problemstellung, die Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit.
2 Begriffsdefinitionen: Hier werden zentrale Begriffe der Arbeit wie stationärer Handel, Onlinehandel, Digitalisierung und Point-of-Sale präzisiert und erläutert.
3 Aktuelle Lage des Einzelhandels in Deutschland: Dieses Kapitel betrachtet die Marktsituation des stationären Handels im Vergleich zum Onlinehandel im Jahr 2021 und gibt eine Prognose für 2022 ab.
4 Der Wandel im Handel: Hier wird die historische Entwicklung der Handelsstufen analysiert und der zunehmende Druck durch das veränderte Kaufverhalten sowie die Digitalisierung beschrieben.
5 Die Digitalisierung als Chance für den stationären Handel: Dieses Kapitel zeigt diverse Möglichkeiten auf, wie digitale In-Store-Technologien und Lösungen außerhalb des Stores dem Handel neue Chancen bieten.
6 Risiken durch die Digitalisierung: Hier werden die Herausforderungen wie Fehlinvestitionen, Markttransparenz und Sicherheitsrisiken kritisch betrachtet.
7 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet den Nutzen der digitalen Transformation für den stationären Einzelhandel.
8 Ausblick: Der Ausblick gibt Empfehlungen zur kanalübergreifenden Ausrichtung und weist auf die zukünftige Bedeutung kontinuierlicher technologischer Anpassungen hin.
Digitalisierung, stationärer Handel, Onlinehandel, Point-of-Sale, E-Commerce, Customer Journey, In-Store-Technologie, Augmented Reality, Virtual Reality, Mobile Payment, Omnichannel, Kundenverhalten, Markttransparenz, Handelswandel, IT-Sicherheit
Die Arbeit analysiert die Digitalisierung des stationären Einzelhandels unter der Fragestellung, wie dieser durch technologische Ansätze dem starken Wachstum des Onlinehandels und verändertem Kundenverhalten entgegenwirken kann.
Die Arbeit deckt Themen wie die Marktlage des Einzelhandels, Definitionen moderner Handelsbegriffe, die Customer Journey, verschiedene digitale In-Store-Technologien sowie die mit der Digitalisierung verbundenen Risiken ab.
Ziel ist es, Lösungsansätze zu identifizieren, mit denen der stationäre Handel seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Onlinehandel durch die gezielte Integration digitaler Technologien am Point-of-Sale verbessern kann.
Es wurde eine literaturbasierte Forschungsanalyse vorgenommen, bei der aktuelle Statistiken, Marktberichte und wissenschaftliche Fachliteratur zur detaillierten Untersuchung der Thematik ausgewertet wurden.
Der Hauptteil erstreckt sich von der Marktanalyse über die historische Entwicklung der Handelsstufen (1.0 bis 4.0) bis hin zur detaillierten Vorstellung technischer Lösungen wie AR, VR, Beacons und Mobile Payment sowie einer Analyse damit verbundener Risiken.
Zentrale Begriffe sind Digitalisierung, stationärer Handel, Omnichannel, Customer Journey, Point-of-Sale, Innovationsmanagement und Marktransparenz.
Diese Händler nutzen ein Preisversprechen, bei dem sie Preise bei einem Nachweis von günstigeren Angeboten bei ausgewählten Onlinehändlern vor Ort anpassen, um Kunden trotz der hohen Transparenz im Geschäft zu halten.
Sie verkürzen Wartezeiten, ermöglichen ein komfortableres Ausprobieren verschiedener Varianten und können den Bedarf reduzieren, physische Ware mit in die Kabine zu tragen.
Aufgrund der zunehmenden Vernetzung digitaler Systeme im Handel steigen die Risiken für Cyberattacken, nicht nur bezüglich Kundendaten, sondern auch bei Strategieunterlagen oder Preisinformationen, was ein robustes Sicherheitskonzept erforderlich macht.
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