Bachelorarbeit, 2021
62 Seiten, Note: 1.3
Die Arbeit befasst sich mit dem Arbeitszeitgesetz (ArbZG) von 1994 und seinen rechtlichen Grundlagen, Grenzen und Auswirkungen auf die Gestaltung der Arbeitszeit in der heutigen Arbeitswelt. Die Arbeit analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen des Arbeitszeitgesetzes und zeigt die Bedeutung der Arbeitszeitgestaltung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf.
Die Einleitung gibt einen Überblick über die Relevanz des Arbeitszeitgesetzes und die Themenschwerpunkte der Arbeit. Das zweite Kapitel beleuchtet die Entstehung des Arbeitszeitgesetzes. Kapitel 3 widmet sich den Grundlagen des Arbeitszeitgesetzes, einschließlich Geltungsbereich, Begriff der Arbeitszeit und Sonderfällen der Arbeitszeitbestimmung. Kapitel 4 behandelt die Dauer der Arbeitszeit, einschließlich Höchstarbeitszeit, Ruhepausen und Ruhezeiten, sowie die Verlängerung der Arbeitszeit durch Mehrarbeit und Überstunden. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Lage der Arbeitszeit und den rechtlichen Grenzen durch Nacht-, Schicht-, Sonn- und Feiertagsarbeit. Kapitel 6 betrachtet ausgewählte Einflüsse auf den Arbeitsmarkt, wie Digitalisierung, Work-Life Balance, Generation Z und Pandemien. Das siebte Kapitel analysiert die Arbeitszeitflexibilisierung und ihre Grenzen im Kontext des ArbZG. Schließlich fasst das Fazit die Ergebnisse der Arbeit zusammen.
Arbeitszeitgesetz, ArbZG, Arbeitszeit, Arbeitszeitgestaltung, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Arbeitsmarkt, Digitalisierung, Work-Life Balance, Generation Z, Pandemien, Arbeitszeitflexibilisierung, Arbeitszeitmodelle.
Das ArbZG legt die Rahmenbedingungen für die Gestaltung der Arbeitszeit fest, einschließlich Höchstarbeitszeiten, Ruhepausen und Ruhezeiten sowie Regelungen zu Nacht- und Feiertagsarbeit.
Die Regelungen finden sich in den §§ 3–5 ArbZG. Grundsätzlich darf die werktägliche Arbeitszeit acht Stunden nicht überschreiten, kann aber unter bestimmten Bedingungen auf zehn Stunden verlängert werden.
Die Arbeit behandelt Sonderfälle der Arbeitszeitbestimmung, wie Wegezeiten, Dienstreisen sowie Umkleide- und Waschzeiten, und erläutert deren rechtliche Einordnung.
Moderne Arbeitsformen wie Homeoffice, Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit stoßen oft an die Grenzen des Gesetzes von 1994, das weniger flexibel auf die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt reagiert.
Die Generation Z legt großen Wert auf Work-Life-Balance, was neue Anforderungen an die Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen und deren gesetzliche Rahmenbedingungen stellt.
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