Bachelorarbeit, 2022
80 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Mobile Payment – Grundlagen
2.1 Definition und Einordnung von Mobile Payment
2.2 Anwendungsbereiche von Mobile Payment
2.3 Mobile Payment-Ökosystem und Mobile Payment-Strategien
2.4 Mobile Payment-Technologien und deren spezifische Vor- und Nachteile
2.5 Ablauf des Mobile Payment Prozesses
2.6 Beliebtheit aktueller Zahlungsformen in Deutschland
2.7 Internationale Verbreitung des Mobile Payment
2.8 Vergleich der Elektronischen Bezahlverfahren
3 Akzeptanz von Mobile Payment
3.1 Grundlagen der Akzeptanztheorie
3.2 Akzeptanzfaktoren von Mobile Payment
3.3 Bestandsaufnahme zur Nutzung von Mobile Payment in Deutschland
3.4 Lösungsansätze zur Erhöhung der Akzeptanz des Mobile Payment
4 Anregungen für die Schulen
5 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Faktoren, die die Akzeptanz von Mobile Payment in Deutschland beeinflussen, und leitet daraus Lösungsansätze für eine erfolgreiche Marktetablierung sowie für die Integration des Themas in schulische Lehrpläne ab.
2.1 Definition und Einordnung von Mobile Payment
Um ein Verständnis für diese Arbeit zu schaffen, ist es erforderlich den Begriff von Mobile Payment in Bezug zu bekannten Fachbegriffen zu setzen, zu kategorisieren und anschließend auch abzugrenzen. Abbildung 1 veranschaulicht die inhaltliche Verbindung sowie die Abgrenzung der Begrifflichkeiten. Electronic Business lässt sich in Electronic Commerce und Electronic Payment untergliedern. Zudem wird Electronic Business zu Mobile Business in Verbindung gesetzt. Letzteres unterteilt sich wiederum in Mobile Commerce und Mobile Payment. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Mobile Payment als ein Teilbereich von Electronic Payment und Mobile Commerce eingeordnet werden kann. Der linke Bereich der unten aufgezeigten Abbildung 1 (Electronic Business, Electronic Commerce und Electronic Payment), wiedergibt die stationären Anwendungsbereiche, wohingegen der rechte Bereich (Mobile Business, Mobile Commerce und Mobile Payment) die mobilen Anwendungskategorien aufzeigt.
Im Folgenden erfolgt die Definition der in Abbildung 1 aufgelisteten Begriffsbestimmungen.
Electronic Business wird definiert als „… die Anbahnung, Vereinbarung, sowie die teilweise respektive vollständige Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaustauschprozessen mittels elektronischer Netze.“ Dabei können öffentliche Institutionen, private Konsumenten sowie Unternehmen sowohl als Leistungsanbieter als auch als Leistungsnachfrager auftreten.
1 Einleitung: Beschreibt die durch die Pandemie beschleunigte Entwicklung des digitalen Zahlungsverhaltens und die Relevanz der Thematik für den Unterricht.
2 Mobile Payment – Grundlagen: Definiert Mobile Payment, erläutert die verschiedenen Anwendungsbereiche, Ökosysteme und Strategiemodelle der Zahlungsabwicklung.
2.1 Definition und Einordnung von Mobile Payment: Setzt Mobile Payment in den Kontext des Electronic Business und grenzt Begriffe voneinander ab.
2.2 Anwendungsbereiche von Mobile Payment: Unterscheidet zwischen mobiler Nahzahlung und Fernzahlung sowie Einsatzmöglichkeiten im Handel.
2.3 Mobile Payment-Ökosystem und Mobile Payment-Strategien: Analysiert die Akteure, wie Banken und Mobilfunkbetreiber, und deren strategische Interaktionen.
2.4 Mobile Payment-Technologien und deren spezifische Vor- und Nachteile: Stellt Technologien wie NFC, QR-Codes und Bluetooth hinsichtlich ihrer Sicherheit und Funktionalität vor.
2.5 Ablauf des Mobile Payment Prozesses: Bietet eine Darstellung der grundlegenden Prozessschritte von der Initiierung bis zur Lieferung.
2.6 Beliebtheit aktueller Zahlungsformen in Deutschland: Analysiert die aktuelle Marktsituation und Präferenzen von Konsumenten basierend auf Umfragedaten.
2.7 Internationale Verbreitung des Mobile Payment: Vergleicht die Verbreitung von Mobile Payment in verschiedenen Regionen weltweit, insbesondere Asien, USA und Europa.
2.8 Vergleich der Elektronischen Bezahlverfahren: Differenziert Bezahlverfahren nach Faktoren wie Sicherheit, Akzeptanz und Kosten aus Nutzersicht.
3 Akzeptanz von Mobile Payment: Erläutert die theoretischen Grundlagen und Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg innovativer Zahlungsmethoden entscheiden.
3.1 Grundlagen der Akzeptanztheorie: Grenzt Akzeptanzforschung von Diffusions- und Adoptionstheorie ab und definiert relevante Begriffe.
3.2 Akzeptanzfaktoren von Mobile Payment: Fasst Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Nützlichkeit zusammen.
3.3 Bestandsaufnahme zur Nutzung von Mobile Payment in Deutschland: Diskutiert die ambivalente Haltung der Deutschen zum bargeldlosen Bezahlen.
3.4 Lösungsansätze zur Erhöhung der Akzeptanz des Mobile Payment: Konzipiert einen möglichen Lösungsansatz zur Verbesserung der Akzeptanz in Deutschland.
4 Anregungen für die Schulen: Gibt Empfehlungen, wie das Thema Mobile Payment in den Lehrplan der Mittelstufe integriert und vermittelt werden kann.
5 Fazit: Fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die Zukunftsaussichten für mobiles Bezahlen in Deutschland.
Mobile Payment, Akzeptanz, Digitalisierung, bargeldloser Zahlungsverkehr, Smartphone, NFC, QR-Code, Bankwesen, Konsumentenverhalten, Mobile Commerce, Sicherheit, Finanztechnologie, Deutschland, Transformation, Zahlungsabwicklung.
Die Arbeit behandelt die Untersuchung von Mobile Payment in Deutschland, wobei der Fokus auf den Faktoren liegt, die die Akzeptanz bei Konsumenten und Händlern bestimmen.
Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen des mobilen Bezahlens, technische Umsetzungsmöglichkeiten, strategische Geschäftsmodelle sowie die praktische Einbindung des Themas in den Schulunterricht.
Ziel ist es, die Gründe für die eher langsame Marktdurchdringung von Mobile Payment in Deutschland zu ergründen und konkrete Lösungsansätze zur Akzeptanzerhöhung zu erarbeiten.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer deskriptiven Auswertung aktueller Studien, wie z.B. von der Bundesbank und Statista.
Der Hauptteil analysiert das Mobile Payment-Ökosystem, verschiedene Technologietypen (NFC, QR-Codes) sowie die spezifischen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Strategiemodelle für Akteure.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Mobile Payment, Akzeptanz, Transformation des Zahlungsverkehrs, Sicherheit und Digitalisierung definiert.
Wie die Arbeit aufzeigt, spielt das Sicherheitsbedürfnis beim deutschen Verbraucher eine zentrale Rolle, wobei das kulturell tief verwurzelte Motto "Nur Bares ist Wahres" die Akzeptanz digitaler Alternativen hemmt.
Die Autorin betont, dass Lehrkräfte eine Schlüsselrolle einnehmen; eine fundierte eigene Wissensbasis und entsprechende Fortbildungen sind Voraussetzung, um Schülern Sicherheit im Umgang mit modernen Finanztechnologien zu vermitteln.
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