Bachelorarbeit, 2022
53 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der rechtlichen Regulierung des Geschwindigkeitstunings von zweirädrigen Kraftfahrzeugen, insbesondere im Hinblick auf E-Scooter und Mofas. Die Arbeit analysiert die fahrzeugzulassungsrechtlichen und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen, die sich aus dem Tuning der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit dieser Fahrzeuge ergeben.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas sowie die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit erläutert. Im zweiten Kapitel wird der Begriff „Tuning“ definiert und die verschiedenen Arten des Geschwindigkeitstunings von Kraftfahrzeugen vorgestellt. Die Kapitel drei und vier befassen sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Scooter und Mofas, einschließlich der Definitionen, Fahrerlaubnisanforderungen und Zulassungsbestimmungen. Das Kapitel fünf behandelt das E-Scooter Tuning, indem es die Möglichkeiten des Tunings sowie die fahrerlaubnisrechtlichen und fahrzeugzulassungsrechtlichen Folgen analysiert. Kapitel sechs untersucht das Mofa Tuning, wobei die Möglichkeiten des Tunings sowie die rechtlichen Konsequenzen für die Zulassung und die Fahrerlaubnis betrachtet werden. Die Arbeit schließt mit einem Vergleich der Ergebnisse für E-Scooter und Mofas und einem Fazit, welches die wichtigsten Erkenntnisse der Untersuchung zusammenfasst.
E-Scooter, Mofa, Geschwindigkeitstuning, Fahrerlaubnisrecht, Fahrzeugzulassungsrecht, Zulassungsfreiheit, Zulassungspflicht, Fahrerlaubnisklassen, Fahrerlaubnisfreiheit, § 4 FeV, § 6 FeV, § 3 FZV, § 31 FZV, VO (EU) 168/2013, Führerscheinrichtlinie.
Nein, gemäß der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung liegt die zulässige bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit in Deutschland bei 20 km/h.
Tuning führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und kann Straftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis oder Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz nach sich ziehen.
Ja, sobald ein E-Scooter durch Tuning schneller als 20 km/h fährt, gilt er rechtlich als Mofa oder Leichtkraftrad, wofür mindestens die Fahrerlaubnisklasse AM erforderlich ist.
Obwohl beide Fahrzeuge ähnlich wirken, analysiert die Arbeit Unterschiede in den fahrzeugzulassungsrechtlichen Konsequenzen, die je nach Hubraum und Endgeschwindigkeit variieren.
Die eKFV regelt die Zulassung und Teilnahme von E-Scootern am öffentlichen Straßenverkehr, einschließlich technischer Anforderungen und Verhaltensregeln.
Ja, da das Fahrzeug nicht mehr der versicherten Typklasse entspricht, verliert die Versicherungsplakette ihre Gültigkeit, was im Falle eines Unfalls schwere finanzielle Folgen haben kann.
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