Bachelorarbeit, 2022
67 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit untersucht das Potenzial von personalisierten E-Learnings, insbesondere durch die Implementierung hybrider Intelligenz, zur Förderung der Lernortkooperation in der dualen Berufsausbildung. Die Arbeit analysiert, wie E-Learning und hybride Intelligenz die Zusammenarbeit zwischen ausbildenden Betrieben und Berufsschulen verbessern können, um eine effektivere und individualisierte Ausbildung zu ermöglichen.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und den Forschungsstand der Lernortkooperation in der dualen Berufsausbildung dar. Sie erläutert die aktuelle Situation, in der die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Berufsschulen häufig unzureichend ist, und die Herausforderungen, die diese Situation mit sich bringt.
Das Kapitel „Theoretischer Hintergrund“ definiert die zentralen Begriffe wie Lernortkooperation, E-Learning, hybride Intelligenz und künstliche Intelligenz. Es beleuchtet verschiedene Formen des E-Learning, wie Blended Learning, Learning Communities und virtuelle Welten, und erläutert, wie diese Ansätze in der Lernortkooperation zum Einsatz kommen können.
Das Kapitel „Methode“ beschreibt die angewandte Suchstrategie der Literaturrecherche und die Kriterien der Literaturauswahl. Es gibt einen Überblick über die verwendeten Quellen und die Methodik der Analyse.
Das Kapitel „Ergebnisse der Literaturanalyse“ präsentiert die Ergebnisse der Recherche. Es werden die Potenziale von E-Learning-Anwendungen und die Potenziale von KI-basierten Lernanwendungen für die Lernortkooperation vorgestellt. Die Analyse zeigt, wie E-Learning und KI zur Herstellung eines beruflichen Handlungsbezugs, zur Verbesserung der Kommunikation und zum individuellen Lernen beitragen können.
Das Kapitel „Diskussion“ interpretiert die Ergebnisse und stellt die Potenziale von E-Learning und hybrider Intelligenz für die Lernortkooperation heraus. Es beleuchtet auch die Grenzen dieser Ansätze und gibt einen Ausblick auf zukünftige Forschungsfelder.
Die zentralen Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: duale Berufsausbildung, Lernortkooperation, E-Learning, hybride Intelligenz, künstliche Intelligenz, individualisiertes Lernen, VR-Räume, digitale Transformation, Handlungsbezug, Lernplattformen, Unterstützung, Entlastung von Lehrpersonen.
Lernortkooperation bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen den ausbildenden Betrieben und den Berufsschulen zur inhaltlichen Abstimmung der Ausbildung.
Durch das Zusammenspiel von menschlicher Intelligenz (Lehrkräfte/Ausbilder) und künstlicher Intelligenz können Bildungsinhalte stärker individualisiert und personalisiert werden.
E-Learning-Systeme schaffen ergänzende Lern- und Kommunikationsplattformen, die Theorie und Praxis besser verknüpfen und den Austausch fördern.
Virtuelle Welten ermöglichen es Auszubildenden, komplexe berufliche Handlungssituationen in einer sicheren, digitalen Umgebung zu trainieren.
Ja, KI-gestützte Anwendungen können repetitive Aufgaben übernehmen und Lehrkräften helfen, den individuellen Lernfortschritt der Schüler besser zu begleiten.
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