Bachelorarbeit, 2021
41 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in Deutschland und analysiert, ob dieses Konzept eine realistische Zukunftsvision darstellt oder lediglich eine Utopie bleibt. Dabei untersucht die Arbeit die verschiedenen Modelle des BGE, die Vor- und Nachteile sowie die Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Einleitung erläutert die Relevanz des BGE als Antwort auf aktuelle soziale, ökonomische und politische Herausforderungen. Sie stellt die Zielsetzung der Arbeit dar und skizziert den Aufbau und die Vorgehensweise. Kapitel 2 beleuchtet das Grundkonzept des BGE und verschiedene Modelle wie die Sozialdividende, die negative Einkommensteuer und das Solidarische Bürgergeld nach Hohenleitner und Straubhaar sowie nach Dieter Althaus. Kapitel 3 befasst sich mit dem Sozialstaat und den Problemen des Arbeitslosengeldes II. In Kapitel 4 werden die arbeitsmarktpolitischen und soziokulturellen Annahmen des BGE diskutiert, einschließlich der Auswirkungen auf die Arbeitsmotivation und Bedürfnishierarchie. Kapitel 5 befasst sich mit den Risiken des BGE, insbesondere der Kritik am Konzept und den Möglichkeiten der Finanzierung. Kapitel 6 analysiert die Haltung der verschiedenen politischen Parteien zum BGE. Abschließend werden Modellversuche des BGE in Deutschland betrachtet.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: bedingungsloses Grundeinkommen, Sozialstaat, Arbeitsmarkt, Arbeitsmotivation, Bedürfnishierarchie, Finanzierung, Politik, Modelle, Kritik, Modellversuche. Die Arbeit befasst sich mit dem BGE als mögliches Konzept zur Lösung sozialer und ökonomischer Herausforderungen in Deutschland und analysiert die verschiedenen Modelle, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie die Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Arbeit untersucht diese Frage, indem sie Modelle wie die Sozialdividende und die negative Einkommensteuer analysiert und sie der aktuellen Situation des Sozialstaats gegenüberstellt.
Es werden verschiedene Konzepte diskutiert, darunter das Modell von Götz W. Werner, das Solidarische Bürgergeld von Dieter Althaus sowie Ansätze von Hohenleitner und Straubhaar.
Die Arbeit analysiert soziokulturelle Annahmen und die Bedürfnishierarchie, um zu klären, wie sich ein gesichertes Einkommen auf die Bereitschaft zur Erwerbsarbeit auswirkt.
Zu den untersuchten Risiken gehören die Finanzierbarkeit, mögliche negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die grundsätzliche soziale Gerechtigkeit des Konzepts.
Die Arbeit beleuchtet die Haltungen von Parteien wie DIE LINKE, FDP, Grüne, SPD, CDU/CSU und AfD, um die politische Debatte in Deutschland abzubilden.
Die Arbeit gibt einen Ausblick auf weltweite Modellversuche, in denen das Grundeinkommen bereits testweise umgesetzt wurde, um die Realisierbarkeit zu beurteilen.
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