Bachelorarbeit, 2020
43 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Thesis befasst sich mit der rechtlichen Problematik von Zahlungen an Arbeitnehmer bei ausgebliebenen Zielvereinbarungsgesprächen. Sie untersucht die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen für solche Zahlungen und analysiert die relevanten Rechtsnormen und -prechung.
Zielvereinbarung, Arbeitsrecht, Vergütung, Flexibilisierung, Ausgestaltung, Nichtzustandekommen, Schadensersatz, Mitbestimmungsrecht, Betriebsrat, Rechtsprechung, BGB.
Unterlässt der Arbeitgeber schuldhaft die Festsetzung von Zielen, kann der Arbeitnehmer Schadensersatzansprüche geltend machen, da ihm die Möglichkeit auf eine variable Vergütung entgangen ist.
Eine Zielvorgabe wird einseitig vom Arbeitgeber festgelegt, während eine Zielvereinbarung im gemeinsamen Dialog zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter ausgehandelt wird.
Dieses 1954 von Peter Drucker entwickelte Konzept sieht vor, dass Unternehmensziele gemeinsam mit den Mitarbeitern umgesetzt werden, um Motivation und Bindung zu steigern.
Die Bemessung orientiert sich oft an der Erreichung der Ziele in der Vergangenheit oder an einem Urteil nach billigem Ermessen gemäß § 315 BGB.
Der Betriebsrat hat Mitbestimmungsrechte bei der Ausgestaltung der Entlohnungsgrundsätze und der Einführung variabler Vergütungssysteme.
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