Masterarbeit, 2020
112 Seiten, Note: 1,1
Es ist der Versuch, das Menschliche so zu definieren, dass ausnahmslos alle Menschen eingeschlossen sind, ohne Gruppen aufgrund bestimmter Merkmale auszuschließen.
Durch ein Zusammenwirken von anthropologischen, ethischen und politischen Perspektiven, da rein ethische Theorien oft Schwierigkeiten bei der Begründung haben.
Sie kritisiert traditionelle Menschenbilder, die Behinderung oft als Abweichung von einer Norm definieren und dadurch Exklusion fördern.
Untersucht werden unter anderem Ansätze von Aristoteles, Peter Singer, Helmuth Plessner sowie pädagogische Konzepte von Georg Feuser.
Ein pädagogisches Konzept zur Realisierung von Inklusion durch Kooperation am gemeinsamen Gegenstand für alle Lernenden.
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