Bachelorarbeit, 2019
50 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit befasst sich mit der Delinquenz von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und zielt darauf ab, die Ursachen und Präventionsmaßnahmen zu beleuchten. Dabei soll untersucht werden, inwieweit sich diese Gruppe delinquent verhält und welche Faktoren dazu beitragen.
Die Einleitung stellt die Fragestellung der Arbeit vor und erläutert den Forschungsstand sowie die Methodik. Kapitel 2 befasst sich mit den Definitionen von Delinquenz, dem Jugendalter und dem Migrationshintergrund im Kontext der Arbeit. Kapitel 3 analysiert die Situation von Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland und bietet einen Ausblick. Kapitel 4 untersucht die Delinquenz anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik und beleuchtet die Kritikpunkte an der Statistik. Kapitel 5 behandelt die Ursachen von Kriminalität und diskutiert theoretische Erklärungsansätze wie die Anomietheorie und die Etikettierungstheorie. Kapitel 6 beschäftigt sich mit Präventionsmaßnahmen zur Reduzierung von Delinquenz und stellt die Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendkriminalprävention sowie Jugendmigrationsdienste vor.
Jugendliche, Migrationshintergrund, Delinquenz, Kriminalität, Kriminalstatistik, Prävention, Anomietheorie, Etikettierungstheorie, Jugendmigrationsdienste, Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendkriminalprävention
Die Arbeit untersucht die Delinquenz von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland, deren Ursachen und mögliche Präventionsmaßnahmen.
Die Untersuchung stützt sich primär auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), insbesondere auf Daten aus dem Jahr 2018.
Es werden insbesondere die Anomietheorie nach Merton und der Labeling Approach (Etikettierungstheorie) herangezogen, um delinquentes Verhalten zu erklären.
Die Arbeit beleuchtet Einflussfaktoren der PKS und thematisiert die Problematik der Delinquenz im Dunkelfeld, die statistisch nicht erfasst wird.
Vorgestellt werden unter anderem die Jugendmigrationsdienste (JMD) sowie die Initiativen „Klarkommen!“ und „Kurve Kriegen“.
Die Arbeit erläutert diese drei Ebenen der Kriminalprävention als unterschiedliche Stufen des Eingreifens, von der allgemeinen Vorbeugung bis zur Rückfallvermeidung.
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