Bachelorarbeit, 2021
50 Seiten, Note: 1,7
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Begriffserklärung „körperliche Aktivität“
3.2 Begriffserklärung „Gesundheit“
3.3 Begriffserklärung „psychische Gesundheit“
3.4 Zusammenhang von körperlicher Aktivität und (psychischer) Gesundheit
3.5 Gegenwärtige Situation in Deutschland/der Welt
3.5.1 Aktuelle Gesundheitslage in Deutschland
3.5.2 Gesundheits- und Präventionsverhalten in Deutschland
3.6 Maßnahmen zur Förderung der körperlichen Aktivität
3.7 Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit
4 METHODIK
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
7 ZUSAMMENFASSUNG
8 LITERATURVERZEICHNIS
Das primäre Ziel dieser Bachelor Thesis ist die Erstellung eines systematischen Reviews zum Thema "Körperliche Aktivität und psychische Gesundheit". Dabei liegt der Fokus auf der Analyse der Wechselwirkungen zwischen körperlicher Beschwerdefreiheit, Aktivitätslevel und psychischem Wohlbefinden innerhalb des berufstätigen Umfelds im erwerbsfähigen Alter.
3.1 Begriffserklärung „körperliche Aktivität“
Körperliche Aktivität fasst alle körperlichen Bewegungen zusammen, bei denen eine Steigerung des Energieverbrauchs zu verzeichnen ist. Auch Routinetätigkeiten im Alltag wie der Weg zur Arbeit, Arbeiten im Haushalt oder Wege beim Einkaufen fallen darunter.
Unter moderater Bewegung versteht man eine Tätigkeit, die eine moderate Belastung für den Körper darstellt. Ausschlaggebend dafür können beispielsweise der Umfang an mechanischer Belastung oder die Herzfrequenz sein. Bei der mechanischen Belastung im Rahmen eines Krafttrainings ist dabei die relative Beanspruchung ausgehend von der Maximalkraftleistung, auch als „Repetition Maximum“ (1RM) bezeichnet, als Messwert heranzuziehen und sollte sich im Rahmen von 40-60 % der 1RM bewegen.
Beim Ausdauertraining ist die Beurteilung durch die relative Herzfrequenz in Abhängigkeit der VO2max als Messwert sinnvoll und sollte sich ebenfalls im Bereich von 40-60 % des Maximalwertes bewegen. Für eine intensive Bewegung sollten die dargestellten Messwerte im Bereich von >60 % liegen (Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention - Deutscher Sportärztebund, 2020).
Grundsätzlich haben diese aber immer das Ziel, die Gesundheit und Fitness zu verbessern und sind geplant und wiederkehrend.
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Darstellung der hohen Belastung durch psychische und muskuloskelettale Erkrankungen in Deutschland sowie die Relevanz von körperlicher Aktivität als präventiver Faktor.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Zielsetzung als systematischer Review zur Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstands im Setting der Erwerbstätigen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Fundierung durch Erläuterung von Kernbegriffen wie Gesundheit, körperliche Aktivität und psychische Gesundheit sowie Vorstellung relevanter Modelle.
4 METHODIK: Dokumentation der systematischen Literaturrecherche in der Datenbank PubMed unter Anwendung spezifischer Ein- und Ausschlusskriterien.
5 ERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung und kritische Analyse von 14 randomisierten, kontrollierten Studien zur Implementierung von Bewegungsinterventionen am Arbeitsplatz.
6 DISKUSSION: Synthese der Forschungsergebnisse mit Fokus auf die Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit betrieblicher Förderprogramme.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassendes Fazit über die Notwendigkeit ganzheitlicher, verhältnispräventiver Gesundheitsstrategien in der Arbeitswelt.
körperliche Aktivität, psychische Gesundheit, Arbeitsfähigkeit, Arbeitsunfähigkeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Prävention, Intervention, muskuloskelettale Erkrankungen, Bewegungsmangel, Sitzendes Verhalten, Salutogenese, Rubikon-Modell, Burnout-Prävention, Stressmanagement, Gesundheitsförderung
Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und psychischer Gesundheit bei erwerbstätigen Erwachsenen und bewertet die Wirksamkeit von Gesundheitsinterventionen im beruflichen Setting.
Die zentralen Themen sind Gesundheitsmanagement im Betrieb, die Förderung körperlicher Aktivität, Prävention von muskuloskelettalen und psychischen Erkrankungen sowie die Analyse von verhaltensbezogenen Veränderungen.
Das Hauptziel ist die Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstands durch einen systematischen Review, um Arbeitgebern und Arbeitnehmern Ansätze für eine nachhaltige Gesundheitsförderung aufzuzeigen.
Es wird eine systematische Literaturrecherche in der Datenbank PubMed durchgeführt, ergänzt durch die Analyse von 14 ausgewählten randomisierten, kontrollierten Studien (RCTs).
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine methodische Herleitung der Recherche und eine detaillierte Auswertung zahlreicher Studien, die verschiedene Interventionen an Büroarbeitsplätzen und im Gesundheitswesen untersucht haben.
Schlüsselbegriffe sind unter anderem Betriebliches Gesundheitsmanagement, körperliche Aktivität, psychische Gesundheit, Prävention und Intervention.
Das Rubikon-Modell wird genutzt, um den Prozess der Verhaltensänderung – vom Wunsch zur Handlung – zu verdeutlichen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung gesundheitsförderlicher Maßnahmen zu erklären.
Das Modell der Salutogenese dient zur ganzheitlichen Herleitung von Gesundheit und zur Analyse, welche Widerstandsfaktoren trotz Risikofaktoren dazu beitragen können, dass ein Mensch gesund bleibt.
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