Bachelorarbeit, 2012
52 Seiten, Note: 2,00
Die Arbeit befasst sich mit der pathologischen Spielsucht und untersucht deren Entstehung, Behandlung und die Rolle der Sozialen Arbeit in diesem Kontext. Neben einer Definition des Begriffs "Spielsucht" werden die historischen, gesellschaftlichen, rechtlichen und theoretischen Aspekte der Sucht näher beleuchtet.
Pathologische Spielsucht, Glücksspiel, Sucht, Stoffgebundene Sucht, Stoffungebundene Sucht, Komorbidität, Behandlung, Sozialarbeit, Stiftung Maria Ebene, Theoriekonzepte, Rechtliche Rahmenbedingungen, Gesellschaftliche Faktoren, Österreich.
Stoffgebundene Sucht bezieht sich auf Substanzen (z. B. Alkohol, Drogen), während stoffungebundene Sucht Verhaltensweisen betrifft, wie etwa das pathologische Glücksspiel.
Es handelt sich um ein chronisches, zwanghaftes Bedürfnis zu spielen, das trotz negativer sozialer, beruflicher und finanzieller Folgen fortgesetzt wird.
Die Stiftung bietet sowohl stationäre als auch ambulante Therapiekonzepte an, die speziell auf die Bedürfnisse von Spielsüchtigen zugeschnitten sind.
Komorbidität bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Spielsucht mit anderen Störungen, wie Depressionen, Angstzuständen oder Alkoholabhängigkeit.
Die Soziale Arbeit unterstützt Betroffene bei der Schuldenregulierung, der sozialen Reintegration und bietet präventive Beratung für Angehörige an.
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