Diplomarbeit, 2009
73 Seiten, Note: Ausgezeichnet bestanden
Die Fachbereichsarbeit befasst sich mit der Malaria, einer Tropenkrankheit, die weltweit eine große Bedeutung hat. Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis der Krankheit zu vermitteln, ihre Geschichte, Verbreitung, Pathogenese, Klinik, Diagnostik, Therapie und Prophylaxe zu beleuchten. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle des Pflegepersonals bei der Betreuung von Malariakranken.
Das erste Kapitel führt in die Thematik der Malaria ein und erläutert die Relevanz der Krankheit. Das zweite Kapitel beleuchtet die Geschichte der Malaria, beginnend mit der Antike und ihren verschiedenen Epochen. Es werden die damaligen Behandlungsmethoden und das Verständnis der Krankheit beschrieben. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Epidemiologie der Malaria, ihrer Verbreitung und den aktuellen Zahlen. Das vierte Kapitel erklärt die Pathogenese der Malaria, den Lebenszyklus des Malariaerregers und die Entstehung der Krankheit. Das fünfte Kapitel beschreibt die Klinik der Malaria, die verschiedenen Symptome und möglichen Komplikationen. Das sechste Kapitel behandelt die Diagnostik der Malaria, die verschiedenen Methoden zur Erkennung der Krankheit. Das siebte Kapitel erläutert die Therapie der Malaria, die medikamentöse und supportive Behandlung. Das achte Kapitel befasst sich mit der Prophylaxe der Malaria, den verschiedenen Möglichkeiten, einer Infektion vorzubeugen. Das neunte Kapitel beleuchtet die Rolle des Pflegepersonals bei der Betreuung von Malariakranken und die notwendigen Pflegemaßnahmen. Das zehnte Kapitel gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Malariaforschung, neue Medikamente und die Impfstoffentwicklung.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Malaria, Tropenkrankheit, Geschichte, Verbreitung, Pathogenese, Klinik, Diagnostik, Therapie, Prophylaxe, Pflege, Medikamente, Impfstoffentwicklung. Der Text beleuchtet die Bedeutung der Malaria als globale Gesundheitsbedrohung und die Herausforderungen, die mit der Behandlung und Prävention der Krankheit verbunden sind.
Die Klinik der Malaria umfasst hohes Fieber, Schüttelfrost und grippeähnliche Beschwerden, kann aber auch zu schweren Komplikationen führen.
Man unterscheidet zwischen chemischer Prophylaxe (Medikamente), physikalischer Prophylaxe (z.B. Moskitonetze) und biologischen Ansätzen.
Gängige Methoden sind die mikroskopische Diagnostik (Dicker Tropfen), Schnelltests sowie molekularbiologische Verfahren.
Die Arbeit zeigt auf, dass derzeit mehrere Impfstoffkandidaten erforscht und in ihrer Wirksamkeit erprobt werden, um diese Weltkrankheit zu bekämpfen.
Das Pflegepersonal ist mit spezifischen Maßnahmen zur Erleichterung der Symptome und der Überwachung von Komplikationen konfrontiert, was ein Schwerpunkt der Arbeit ist.
Schon in der Antike kannte man das Krankheitsbild der Malaria und entwickelte damals eigene Wege der Therapie und Vorbeugung.
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