Bachelorarbeit, 2022
58 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des Konzepts der integrierten Gesamtschule auf die Abhängigkeit von sozialer Herkunft und beruflicher Zukunft. Sie analysiert die Herausforderungen der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem und stellt die Rolle der Schulsozialarbeit in der Bewältigung dieser Herausforderungen dar.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema der Chancengleichheit und der sozialen Ungleichheit im deutschen Bildungssystem. Sie beleuchtet die Bedeutung der sozialen Herkunft und der beruflichen Zukunft im Zusammenhang mit Bildungserfolg. Im Anschluss werden die theoretischen Grundlagen der Chancengleichheit, der sozialen Ungleichheit und der Kapitaltheorie von Pierre Bourdieu erörtert. Das Konzept der integrierten Gesamtschule als möglicher Lösungsansatz zur Reduzierung von Bildungsungleichheiten wird vorgestellt und kritisch beleuchtet. Die Arbeit analysiert die Rolle der Schulsozialarbeit und ihre Interventionsmöglichkeiten zur Bewältigung von Ungleichheiten. Es werden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt, darunter Einzelberatung, Angebote für Schulverweigerer, Ganztagsangebote und Kooperationen mit Bildungspartnern.
Chancengleichheit, soziale Ungleichheit, Bildungssystem, Gesamtschule, Schulsozialarbeit, Kapitaltheorie, Habitus, Pierre Bourdieu, Lösungsansätze, Einzelberatung, Schulverweigerung, Ganztagsschule, Kooperationen mit Bildungspartnern.
Die Arbeit untersucht kritisch, inwiefern das Konzept der integrierten Gesamtschule die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft verringert.
Sie beschreibt den Prozess, bei dem Kinder oft denselben sozialen Status und ähnliche Berufe wie ihre Eltern erreichen, bedingt durch den familiären Habitus.
Schulsozialarbeit bietet Interventionen wie Einzelberatung und Ganztagsangebote, um Bildungsbenachteiligungen aktiv entgegenzuwirken.
Es bezeichnet das Phänomen, wenn Schüler sich innerlich oder physisch von der Schule zurückziehen, oft aufgrund mangelnden Kapitals oder fehlender Perspektiven.
Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern können berufliche Perspektiven gestärkt und der Übergang in die Arbeitswelt erleichtert werden.
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