Masterarbeit, 2021
68 Seiten, Note: 2,3
Diese Masterarbeit untersucht die Perspektiven zur Inklusion im Sportunterricht und analysiert den gegenwärtigen Stand der Inklusionsthematik. Sie zielt darauf ab, die Forschungsfrage zu beantworten, welche Perspektiven zu einem inklusiven Sportunterricht sich auf empirischer und konzeptioneller Ebene ergeben.
Die Einleitung stellt die Forschungsfrage der Arbeit dar und erläutert die Thematik des inklusiven Sportunterrichts im Kontext der aktuellen Debatte über Inklusion und Menschenrechte. Kapitel 2 beleuchtet das allgemeine Verständnis von Inklusion, beleuchtet die Entwicklungen der Inklusion im Bildungswesen und analysiert den Forschungsstand zu den Perspektiven der am Inklusionsprozess beteiligten Personen.
Kapitel 3 fokussiert auf die Inklusion im Sportunterricht, indem es die Ziele und Vorgaben des inklusiven Sportunterrichts präsentiert und den Forschungsstand zum inklusiven Sportunterricht beleuchtet. Des Weiteren werden verschiedene Konzepte und Modelle der inklusiven Sportdidaktik, wie diagnostische Ansätze und die Bedeutung fairer Benotung, diskutiert. Abschließend wird ein Blick in die Praxis des inklusiven Sportunterrichts geworfen, indem zwei Beispiele für die konkrete Umsetzung der Theorie in der Praxis vorgestellt werden.
Kapitel 4 identifiziert Forschungsdesiderate und zeigt, wo zukünftige Forschung ansetzen kann, um den Prozess der Inklusion im Sportunterricht zu unterstützen.
Inklusion, Sportunterricht, Sportdidaktik, inklusive Sportdidaktik, empirische Forschung, konzeptionelle Ebene, Schulgesetz, Kerncurriculum, Menschenrechte, Forschungsdesiderate, Schüler*innenperspektive, Lehrerperspektive.
Ziel ist die gemeinsame Teilhabe aller Schüler, unabhängig von körperlichen oder geistigen Voraussetzungen, im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.
Sie bietet Konzepte und Modelle, wie Sportunterricht methodisch so gestaltet werden kann, dass er heterogenen Gruppen gerecht wird (z. B. durch differenzierte Benotung).
Die Grundlagen bilden die UN-Behindertenrechtskonvention sowie nationale Vorgaben durch Schulgesetze und Kerncurricula der Bundesländer.
Lehrkräfte stehen vor der Herausforderung, den bildungspolitischen Auftrag in der Praxis umzusetzen, oft konfrontiert mit Ressourcenmangel und der Notwendigkeit neuer pädagogischer Ansätze.
Ja, die Arbeit identifiziert Forschungsdesiderate, insbesondere bei der langfristigen empirischen Überprüfung der Wirksamkeit verschiedener didaktischer Modelle.
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