Wissenschaftliche Studie, 2008
9 Seiten, Note: 2,3
Die Studie untersucht die Frage, ob Menschen unter Alkoholeinfluss Personen des anderen Geschlechts als attraktiver bewerten. Die Arbeit basiert auf einer empirischen Untersuchung, die die Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Wahrnehmung von Attraktivität bei Männern und Frauen analysiert. Die Studie zielt darauf ab, die Hypothese zu überprüfen, dass Alkoholisierten Personen Personen des anderen Geschlechts als attraktiver erscheinen.
Die Einleitung stellt die Fragestellung der Studie vor, erläutert ihre Relevanz und gibt einen Ausblick auf die weiteren Kapitel. Im Theorieteil wird der Stand der Forschung zum Thema Alkoholkonsum und Attraktivitätswahrnehmung zusammengefasst und die Hypothese der Studie formuliert. Der Abschnitt zur Datenerhebung beschreibt die Variablen, die Erhebungsmethode, die Messung, den Untersuchungsstandort und das Untersuchungsdesign. Die Ergebnisse der Studie werden im entsprechenden Kapitel dargestellt und im Anschluss interpretiert. Die Studie wird im letzten Kapitel kritisch bewertet und mögliche Fehlerquellen werden identifiziert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den Alkoholkonsum, die Attraktivitätswahrnehmung, die Bewertung von Personen des anderen Geschlechts, die Hypothese der Senkung des Anspruchs an Attraktivität, die empirische Untersuchung, die Erhebungsmethode, die Ergebnisse und die kritische Bewertung der Studie.
Die Studie prüft empirisch, ob Menschen unter Alkoholeinfluss Personen des anderen Geschlechts als attraktiver bewerten als im nüchternen Zustand.
Dieser umgangssprachliche Begriff beschreibt die Hypothese, dass Alkoholkonsum die Wahrnehmungsschwelle für Attraktivität senkt und das Gegenüber anziehender erscheinen lässt.
Alkohol wirkt oft anregend, stimmungssteigernd und fördert den Abbau von Ängsten und Hemmungen, was die Kontaktbereitschaft erhöht.
Die Arbeit beschreibt ein Untersuchungsdesign mit Variablenmessung, einem Pretest und einer speziellen Erhebungsmethode an einem ausgewählten Standort.
Der Bericht reflektiert mögliche Fehler bei der Messung, äußere Einflüsse am Untersuchungsstandort und die Repräsentativität der Stichprobe.
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