Bachelorarbeit, 2022
52 Seiten, Note: 2,0
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, das Wissen angehender Lehrender in Deutschland über dissoziative Störungen zu untersuchen. Die Arbeit betrachtet, ob angehenden Lehrenden ausreichende Kenntnisse über dissoziative Störungen im Vergleich zu anderen psychischen Erkrankungen, wie Depressionen, zur Verfügung stehen. Die Arbeit befasst sich mit den aktuellen Forschungsstand zu dissoziativen Störungen und untersucht das Wissen von angehenden Lehrenden anhand einer quantitativen Studie mit einem Online-Fragebogen. Die Studie befasst sich mit der Selbstbewertung des Wissens, objektiven Wissenstests sowie der wahrgenommenen Relevanz und dem Bedarf nach weiterer Information.
Die Einleitung gibt eine Einführung in das Thema und stellt die Forschungsfragen und Hypothesen der Arbeit vor. Kapitel 1 behandelt den theoretischen Hintergrund von dissoziativen Störungen. Es werden Definitionen, Formen und Symptome sowie die Prävalenz von dissoziativen Störungen erläutert. Außerdem wird der aktuelle Forschungsstand zu dissoziativen Störungen zusammengefasst.
Kapitel 2 beschreibt die Methodik der durchgeführten Studie. Es werden das Forschungsdesign, die Stichprobe, das Datenerhebungsinstrument, die Datenerhebung und die Datenauswertung erläutert.
Kapitel 3 präsentiert die Ergebnisse der Studie. Es werden die Stichprobencharakteristika vorgestellt, die untersuchungsleitenden Hypothesen geprüft und zusätzliche Ergebnisse dargestellt.
Kapitel 4 diskutiert die Ergebnisse der Studie und zieht Schlussfolgerungen. Es werden die Bedeutung der Ergebnisse für die Praxis und für weitere Forschung beleuchtet.
Dissoziative Störungen, Prävention, Gesundheitsförderung, Schule, Lehrende, Lernende, Wissen, Kenntnisse, Online-Umfrage, Wissenstest, Relevanz, Bedarf, Intervention, Prävention, Intervention
Es handelt sich um psychische Störungen, bei denen die Integration von Bewusstsein, Gedächtnis oder Identität unterbrochen ist, oft aufgrund mangelnder Copingstrategien bei Belastungen.
Die Studie zeigt, dass angehende Lehrende in Deutschland nur wenig korrektes Wissen über dissoziative Störungen besitzen, insbesondere im Vergleich zu Depressionen.
Da Lernende viel Zeit in der Schule verbringen, ist diese Institution prädestiniert für Gesundheitsförderung und das frühzeitige Erkennen psychischer Auffälligkeiten.
Ja, die Untersuchung ergab einen deutlichen Wunsch nach mehr Wissen und eine hohe wahrgenommene Relevanz der Störung für das Berufsfeld der Lehrenden.
Sinnvoll ist zunächst eine verstärkte Informationsvermittlung durch Veranstaltungen sowie zukünftig die Implementierung stressreduzierender Maßnahmen.
Überraschenderweise zeigte eine Vorbildung im pädiatrischen oder psychiatrischen Bereich in dieser Studie keine signifikanten Auswirkungen auf das Wissen über dissoziative Störungen.
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