Diplomarbeit, 2006
69 Seiten, Note: 2,3
Die Diplomarbeit befasst sich mit der verhaltenstheoretischen Analyse des Co-Brandings. Ziel ist es, die Entstehung und Wirkung von Co-Branding-Strategien aus Sicht der Konsumenten zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die Prozesse der Einstellungsbildung und des Imagetransfers im Kontext von Markenkombinationen betrachtet.
Die Einleitung führt in das Thema Co-Branding ein und erläutert die Relevanz der Thematik für die Markenpolitik. Sie stellt die Forschungsfrage und die methodische Vorgehensweise der Arbeit dar.
Kapitel 2 beleuchtet die verhaltenstheoretischen Grundlagen der Markenpolitik. Es werden die Konzepte der Marke als Gedächtnisstruktur, des Markenschemas und der Einstellung erläutert. Dabei wird insbesondere auf die Bedeutung von semantischen Netzwerken und der Interaktion von Markenschemata eingegangen.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Begriff des Co-Brandings. Es werden die verschiedenen Erscheinungsformen und Nutzen von Markenkombinationen vorgestellt. Die Definition des Co-Brandings wird abgegrenzt und die Chancen und Risiken dieser Strategie werden diskutiert.
Kapitel 4 analysiert die Wirkung des Co-Brandings. Es werden verschiedene Ansätze zur Erklärung der Co-Branding-Effekte vorgestellt, darunter Persönlichkeits- und Sozialtheorien, sowie Ansätze zum Vorwärts- und Rückwärtstransfer. Die Erfolgsfaktoren und Risiken des Co-Brandings werden im Detail betrachtet.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Co-Branding, Markenpolitik, Markenmanagement, Einstellungsbildung, Imagetransfer, Markenstärke, Fit, Gedächtnisstrukturen, Markenschemata, Konsumentenverhalten, Marketing-Mix, Erfolgsfaktoren, Risiken.
Co-Branding ist der gemeinsame Auftritt von mindestens zwei selbstständigen Marken in einem Produkt oder einer Dienstleistung.
Es findet ein Einstellungs- und Imagetransfer statt, bei dem die positiven (oder negativen) Merkmale der Partnermarken auf das neue Produkt übertragen werden.
Der "Fit" beschreibt die wahrgenommene Passfähigkeit der beiden Marken; ein hoher Fit ist entscheidend für den Erfolg der Kooperation.
Ein Risiko ist der negative Rücktransfer: Wenn das Co-Branding-Produkt floppt, kann dies das Image der beteiligten Einzelmarken beschädigen.
Um die hohen Kosten und Risiken einer völlig neuen Markeneinführung zu senken und von der Bekanntheit bestehender Marken zu profitieren.
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