Bachelorarbeit, 2021
32 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Erklärung des Pendelmodells der englischen Schule
3. Methodik
4. Empirische Untersuchung
4.1. Die bisherige Außenpolitik der USA unter Donald Trump
4.2. Amtseinführung Joe Bidens
4.3. Die Handelspolitik Joe Bidens
4.4. Strategische Veränderungen beim Militär
4.5. Bündnispolitik unter Joe Biden
4.6. Klimapolitik unter Joe Biden
5. Ergebnisse
5.1. Analyse der Ergebnisse des politischen Wandels unter Joe Biden in den verschiedenen politischen Teilbereichen anhand des Pendelmodells der englischen Schule
6. Diskussion
6.1. Folgen und Ursachen des außenpolitischen Wandels der USA unter Joe Biden
7. Fazit
7.1. Der tatsächliche außenpolitische Wandel der USA
Die Arbeit untersucht, inwieweit US-Präsident Joe Biden durch eine verstärkte diplomatische Kehrtwende die unter seinem Vorgänger Donald Trump verlorene Hegemonialstellung der USA revidieren kann.
4.2. Amtseinführung Joe Bidens
Bei seiner Amtseinführung am 20. Januar 2021 machte Joe Biden klar, dass er einen deutlich anderen politischen Kurs anstrebt als sein Amtsvorgänger Donald Trump und dass er sich von seiner Politik der Isolation abgrenzen will. Doch wie genau kann man diese Aussage bewerten? Dazu muss die Antrittsrede Joe Bidens nach der festgelegten Methodik analysiert werden. Als Material für die folgende Inhaltsanalyse soll der Videomitschnitt der Antrittsrede von Joe Biden dienen, der auf YouTube zu finden ist. Diese Analyse hat zum Ziel einen ersten außenpolitischen Kurs des neuen Präsidenten zu erörtern. Daher liegt hier der Fokus auf der Rede selbst. Anschließend soll die zusammenfassende Inhaltsanalyse angewendet werden. Abschließend werden seine Aussagen in das Pendelsystem der englischen Schule eingeordnet, um die Stellung der USA darin zu definieren.
In seinen ersten Worten betont der 46. Präsident der USA, dass die „Demokratie mal wieder gesiegt hat“ (BILD 2021). Zudem betont Biden in seiner Rede, den „Aufschrei um das Überleben des Planeten“ (BILD 2021). Des Weiteren sagt er auch: „Wir brauchen auch das was am wichtigsten ist in der Demokratie: Die Einheit“ (BILD 2021). Er sagt zudem auch, er wolle „Amerika zur führenden Kraft des Guten in dieser Welt machen“ (BILD 2021).
1. Einleitung: Einführung in die Forschungsfrage zum außenpolitischen Wandel unter Joe Biden und Formulierung der zugrunde liegenden Hypothesen hinsichtlich der angestrebten Rückkehr zur Hegemonie.
2. Erklärung des Pendelmodells der englischen Schule: Theoretische Herleitung des Pendelmodells und Erläuterung der Zustände Anarchie, Hegemonie und Imperium zur Einordnung US-amerikanischer Außenpolitik.
3. Methodik: Detaillierte Beschreibung der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring, die zur systematischen Untersuchung des empirischen Materials herangezogen wird.
4. Empirische Untersuchung: Untersuchung der Politikfelder Handel, Militär, Bündnisse und Klima anhand spezifischer Regierungsdokumente und Reden im direkten Vergleich zur Trump-Ära.
5. Ergebnisse: Synthese der Einzelergebnisse, die bestätigt, dass Joe Biden durch verstärkte Diplomatie und Bündnisarbeit die Hegemonialstellung der USA wiederherstellen möchte.
6. Diskussion: Kritische Reflexion der Ergebnisse und Diskussion der Ursachen sowie Folgen für das internationale Staatensystem im Kontext der englischen Schule.
7. Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Hypothesen und Einordnung in den aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand.
Joe Biden, Außenpolitik, US-Hegemonie, Pendelmodell, Englische Schule, Diplomatie, Internationale Gesellschaft, Trump, Multilateralismus, Klimapolitik, Sicherheitspolitik, Bündnispolitik, Weltmachtrolle, Demokratie, Handelsagenda.
Die Bachelorarbeit analysiert den außenpolitischen Wandel der USA unter Präsident Joe Biden im Vergleich zu dessen Vorgänger Donald Trump.
Die Untersuchung umfasst die Bereiche Handelspolitik, militärische Strategien, Bündnispolitik sowie die Klimapolitik der neuen Regierung.
Das Hauptziel ist es zu prüfen, inwieweit Biden durch eine diplomatische Neuausrichtung die Stellung der USA als Hegemon im internationalen Staatensystem zurückgewinnen kann.
Es wird eine qualitative Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring angewandt, um politische Reden und Regierungsprotokolle deduktiv auszuwerten.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Untersuchung einzelner Politikbereiche, deren Ergebnisse mittels des Pendelmodells der englischen Schule interpretiert werden.
Die Arbeit fokussiert sich maßgeblich auf Begriffe wie "Hegemonie", "Dipomatie", "Internationale Gesellschaft" und "außenpolitischer Wandel".
Die isolationistische Außenpolitik der Trump-Ära dient als Ausgangspunkt (Status quo ante), um die darauf folgende, auf Diplomatie basierende Kehrtwende Bidens messbar zu machen.
Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die USA unter Joe Biden erfolgreich das Pendel Richtung Hegemonie bewegen, indem sie verstärkt auf internationale Kooperation setzen.
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