Diplomarbeit, 2003
101 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit analysiert die Entwicklung der wertorientierten Berichterstattung im Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung und der Erörterung der Vor- und Nachteile dieser neuen Form der Berichterstattung im Vergleich zur traditionellen Berichterstattung.
Die Einleitung erläutert die Zielsetzung und den Aufbau der Diplomarbeit. Kapitel 2 definiert den Begriff der wertorientierten Berichterstattung und verdeutlicht ihre Unterschiede zur traditionellen Berichterstattung. Es werden die relevanten Adressaten und Interessen sowie die Vorteile und Nachteile dieser Form der Berichterstattung beleuchtet.
Kapitel 3 widmet sich den Gestaltungsmöglichkeiten einer wertorientierten Berichterstattung und stellt verschiedene Modelle vor, darunter Shareholder Return Reporting, Value Added Reporting und Strategic Advantage Reporting. Die Kapitel 4 beschäftigt sich mit Steuerungskonzepten, die im Zusammenhang mit der wertorientierten Unternehmensführung relevant sind. Dabei werden die Schwächen traditioneller Kennzahlen sowie Steuerungskonzepte wie Economic Value Added (EVA), Market Value Added (MVA), Return on Capital Employed (ROCE) und Cash Value Added (CVA) analysiert.
Kapitel 5 präsentiert die empirischen Ergebnisse der Diplomarbeit. Es werden die Anwendung und die Auswirkungen der verschiedenen Modelle der wertorientierten Berichterstattung in der Praxis untersucht, mit besonderem Fokus auf die Shareholder Return Reporting, Value Added Reporting und Strategic Advantage Reporting.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der wertorientierten Berichterstattung im Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften. Im Fokus stehen die Unterschiede zur traditionellen Berichterstattung, die Vorteile und Nachteile der neuen Form, sowie die praktischen Anwendungen und die empirische Analyse verschiedener Modelle. Die relevanten Schlüsselwörter umfassen Wertorientierte Berichterstattung, Shareholder Return Reporting, Value Added Reporting, Strategic Advantage Reporting, Steuerungskonzepte, EVA, MVA, ROCE, CVA, Investor Relations, und empirische Ergebnisse.
Während die traditionelle Berichterstattung vergangenheitsorientiert auf Buchwerten basiert, fokussiert sich das Value Reporting auf die zukünftige Wertsteigerung aus Sicht der Investoren.
Zu den Vorteilen zählen eine Senkung der Kapitalkosten, eine höhere Aufmerksamkeit bei Analysten, die Stabilisierung des Börsenkurses und eine Steigerung der Glaubwürdigkeit des Managements.
EVA (Economic Value Added) misst den Übergewinn nach Abzug der Kapitalkosten, während MVA (Market Value Added) den Unterschied zwischen dem Marktwert und dem investierten Kapital darstellt.
Dies ist ein Teilbereich des Value Reporting, der über strategische Wertpotenziale wie Innovationen, Marktstellung, Mitarbeiterqualität und Risikomanagement informiert.
Unternehmen befürchten oft die Preisgabe wettbewerbsrelevanter Informationen oder einen zu hohen administrativen Aufwand für die Erstellung dieser komplexen Berichte.
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