Bachelorarbeit, 2020
40 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
1.1 Relevanz des Themas
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Ganzheitliche Betrachtung des deutschen Immobilienmarktes
2.2 Die Immobilie als Assetklasse
2.2.1 Direkte Immobilieninvestition
2.2.2 Indirekte Immobilieninvestitionen
2.3 Diversifikation
2.3.1 Dimensionen der Diversifikation
2.3.1.1 Nutzungsart
2.3.1.2 Standort
2.3.1.3 Objekteigenschaften
2.4 Strategische Aufstellung
2.4.1 Real Estate Asset-Management
3. Mikroapartments: Bestandteil eines diversifizierten Immobilienportfolios
3.1 Grundzüge des Mikrowohnens
3.1.1 Ausgangslage
3.1.2 Begriffsbestimmung
3.1.3 Differenzierung des Konzepts
3.1.4 Veranschaulichung am Beispiel „Urban Living Köln“
3.2 Kritische Auseinandersetzung
3.2.1 Zielgruppe und Nachfrage
3.2.2 Abgrenzung zu indirekten Immobilieninvestitionen
4. Fazit
Die vorliegende Arbeit analysiert die Eignung von Mikrowohnkonzepten als Investmentstrategie zur Diversifikation innerhalb eines breit gestreuten Immobilienportfolios unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken.
1.1 Relevanz des Themas
Bedingt durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld und mangelnder Alternativen, ausgestattet mit ähnlichen Charakteristika, wurde die Immobilie als Anlageklasse in den vergangenen Jahren exorbitant nachgefragt. Ebenso in der Gegenwart, als auch perspektivisch, spielt die Immobilie als Anlageklasse eine übergeordnete Rolle. Vielfältige Variationen einer möglichen Beteiligung dieses Immobilien-Booms erhöhen die Attraktivität unter den Investoren. Jedoch insbesondere für Wohnimmobilieninvestoren wird es aufgrund von Angebot und Nachfrage und dem damit in Verbindung stehenden Missverständnis zwischen Kaufpreis der Immobilie und den zu erzielenden Mieteinnahmen, in den Metropolen Deutschlands, bereits vielmals ein Negativgeschäft.
Schlagwörter wie Metropolisierung und Urbanisierung werden u.a. durch das progressive Bevölkerungswachstum und den Mangel an Wohnraum untermauert und durch die Medien publiziert. Kleinstwohnungen wie Mikroapartments gewinnen diesen gesellschaftlichen Trend des deutschen Immobilienmarktes stark an Dynamik und rücken in den Vordergrund rentabler Investitionsmöglichkeiten. Sie werden als „Megatrend“ im Bereich des urbanen Wohnens angesehen und sprechen durch ihre Funktionalität eine breite Interessengruppe an. In der Fachliteratur wird von einer „alternativen Assetklasse“ oder auch etabliertem, konjunkturunabhängigem Investment, als Lösungsansatz für den Mangel an Wohnraum in wachsenden Metropolregionen gesprochen.
Die Eingliederung dieser Anlageform, unter Vorbehalt der dazugehörigen Chancen aber auch Risiken, in ein breitgestreutes Immobilienportfolio, kann als attraktive Möglichkeit angesehen werden. Eine strategische Vorgehensweise und das Abwiegen alternativer Investments der Anlageklasse Immobilien sind dabei unerlässlich.
1. Einleitung: Dieses Kapitel stellt die Relevanz des Themas im aktuellen Niedrigzinsumfeld dar und skizziert das primäre Ziel der Arbeit.
2. Theoretische Grundlagen: Hier werden der deutsche Immobilienmarkt, die Assetklasse Immobilie sowie die Konzepte der Diversifikation und des Real Estate Asset-Managements definiert.
3. Mikroapartments: Bestandteil eines diversifizierten Immobilienportfolios: Das Hauptkapitel analysiert das Mikrowohnen, seine Zielgruppen und die Differenzierung zu anderen Investmentformen am Beispiel des Projekts „Urban Living Köln“.
4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die strategische Eignung von Mikroapartments im Kontext eines diversifizierten Portfolios.
Immobilieninvestitionen, Diversifikation, Mikroapartments, Asset-Management, Mikrowohnen, Wohnungsmarkt, Rendite, Portfoliomanagement, Urbanisierung, Kapitalanlage, Metropolregionen, Investmentstrategie, Immobilienportfolio.
Die Arbeit befasst sich mit der Einbindung von Mikroapartments als alternative Investmentstrategie in ein diversifiziertes Immobilienportfolio.
Die Schwerpunkte liegen auf Immobilienmarktanalyse, Diversifikationsstrategien, dem Konzept des Mikrowohnens und der strategischen Asset-Management-Perspektive.
Das Ziel ist die Analyse, inwiefern Mikroapartments eine attraktive und renditeträchtige Anlagemöglichkeit darstellen, um ein Immobilienportfolio effektiver zu diversifizieren.
Es erfolgt eine qualitative Literaturrecherche, ergänzt durch eine systematische Analyse von Marktberichten und das Fallbeispiel „Urban Living Köln“.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung über Diversifikation und Asset-Management sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit Mikroapartments als spezieller Wohnform.
Die Begriffe Immobilieninvestition, Diversifikation, Mikroapartments, Asset-Management und Wohnraumknappheit stehen im Zentrum.
Aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums und der Urbanisierung besteht eine hohe Nachfrage nach kleinteiligem Wohnraum, was Mikroapartments zu einem nachgefragten Nischenprodukt macht.
Es ist entscheidend, um durch Planung, Steuerung und Kontrolle die Performance der Mikroapartments trotz der Komplexität des Betriebs zu maximieren und das Risiko-Rendite-Profil zu optimieren.
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