Masterarbeit, 2007
126 Seiten, Note: 1,3
1 Ausgangslage und Motivation
1.1 Die Transparenz der Immobiliendatenbanken
1.2 Problemstellung
1.3 Ansatz und Motivation
1.4 Fragestellungen zum Thema
1.5 Zusammenfassung
1.6 Übersicht der Arbeit
2 Projektplanung
2.1 Grundsatzüberlegungen
2.1.1 Problempunkte und deren Lösungsansätze
2.1.2 Zielbezogene Erfassung der Literatur
2.2 Bildung der Projektphasen
2.2.1 Projektphasen:
2.2.2 Mindmap
2.2.3 Netzplan
2.2.4 Phasenbezogener Zeitverlauf mit Tätigkeitsschwerpunkten
3 Definitionen und Stand der Forschung
3.1 Immobiliendatenbanken
3.1.1 Klassifikation der Immobilien-Portale
3.1.2 Informationsfunktion und Informationssystem
3.1.3 Zusammenfassung der Immobilien-Portale
3.2 Methoden und Techniken der Zeit
3.2.1 Transparenz der Geschäftsberichte durch XBRL
3.2.2 Der Data Matrix Code
3.2.3 Die RFID-Technologie
3.2.4 Reale Welt über Semapedia mit Internet verbinden
3.2.5 Google Earth Technologie
4 Analyse und Auswahl der Methoden
4.1 XBRL-Analyse - Transparente Geschäftsberichte
4.1.1 Technologie
4.1.2 Anwendung
4.1.3 Realitätsbezug pro und contra Vergleichbarkeit
4.1.4 Datenaustausch und Kopplungsmöglichkeiten
4.2 Analyse Semacode (Data Matrix Code)
4.2.1 Technologie
4.2.2 Anwendung
4.2.3 Möglichkeiten zur Anwendung
4.2.4 Datenaustausch und Kopplungsmöglichkeiten
4.3 Analyse RFID-Technologie
4.3.1 Technologie
4.3.2 Anwendung
4.3.3 Möglichkeiten zur Anwendung
4.3.4 Rechtliche Aspekte
4.3.5 Datenaustausch und Kopplungsmöglichkeiten
4.4 Analyse der Google Earth Methodik
4.4.1 Technologie
4.4.2 Anwendung
4.4.3 Möglichkeiten zur Anwendung
4.4.4 Datenaustausch und Kopplungsmöglichkeiten
5 Analyse und Auswahl der Immobiliendatenbanken
5.1 Analyse der ausgewählten Datenbanken und Portale
5.1.1 Zusammenwirken
5.1.2 Flexibilität
5.1.3 Kopplung
5.2 Auswahl der Hilfs-Portale und Datenbanken
5.3 Rechtliche Aspekte zur „Open Source“ Auswahl
5.3.1 Vertrags-Gestaltung und Projektdokumentation
5.3.2 Strafrechtliche Bestimmungen zu Daten- und Persönlichkeitsschutz
5.3.3 Freie Software unter der Gnu General Public Licence (GPL)
6 Analyse der Kopplungsmöglichkeiten zum Intell. Immo.-Netzwerk
6.1 Analyse der Kopplungsmöglichkeiten
6.3.1 Kopplungsvariante RFID
6.3.2 Kopplungsvariante Semapedia
6.2 Ausgangszustand
7 Ergebnisse aus der Analyse
7.1 XBRL-Ergebnis
7.2 Ergebnis zur Auswahl der Methoden und Portale
8 Bewertung der Markttransparenz
8.1 Transparenz durch Informationssysteme
8.2 Trend zur Standardisierung
9 Modellentwurf des intelligenten Immobiliennetzwerkes
9.1 Prinzip eines motivationsbezogenen Profit-Systems
9.1.1 Kollaborative Zusammenarbeit
9.1.2 Verantwortungsvolle Zusammenarbeit
9.2 Die intelligente Immobilie
9.3 Erfassung der Immobilienwerte
10 Repräsentativer Prototyp
10.1 Transformation einer Immobilie nach Google Earth
10.2 Erstellung eines frei definierbaren Link mit Semacode
11 Zusammenfassung
11.1 Übersicht des virtuellen Modells
11.2 Transformation der 3D-Daten in das KML-Format
12 Schlussbemerkungen
12.1 Möglichkeit der Google Earth Tools
12.2 Perspektiven der Galileo- und GPS Technologie
12.3 Vision des Intelligenten Immobiliennetzwerkes
12.3.1 Prinzip eines motivationsbezogenen Profitsystems
12.3.2 Vision der sensitiv verschmolzenen Welt der Anwender mit der „anderen“ Realität
Die Masterthesis verfolgt das Ziel, die Möglichkeiten einer direkten Verknüpfung der realen Immobilie mit einer virtuellen Immobilienpräsentation (insbesondere in Google Earth) zu untersuchen. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung eines Konzepts für ein "intelligentes Immobiliennetzwerk", das durch eine gemeinschaftlich gepflegte Datenbasis und moderne Kopplungstechniken eine transparente und zukunftsorientierte Immobilienverwaltung und -vermarktung ermöglicht.
4.4.1 Technologie
Jeder Punkt auf der Erdoberfläche lässt sich mit 3 Angaben eindeutig bestimmen. Breite und Länge in Grad, da beide Angaben Winkel sind. Die Breite gibt den Winkel zwischen dem Punkt und dem Äquator an. Die Länge - den Winkel zwischen Punkt und Nullmeridian. Die 3. Angabe ist der Radius der Kugel, also der Radius unserer Erde, die in Wirklichkeit keine geometrisch perfekte Kugel ist. Man nimmt dafür einen durchschnittlichen Radius von 6378,7 Kilometer an.
Genau diese Methode wird bei Google Earth eingesetzt um einen Punkt auf der Erde darzustellen und / oder eine Berechnung von 2 Punkten (von / nach) durchzuführen. Diese Winkel werden in der KML-Datei mit der Beschreibung des „MyPlace“- Platzes wie folgt mitgegeben.
Auszug aus KML-Datei:
Wobei 0 die letzte Koordinate die Altitutde ist.
KML dient der Modellierung und Austausch geografischer Daten und 3D-Modelle von Gebäuden. Linien, Flächen und Bilder können in Google Earth ebenso visualisiert werden. Diese Elemente werden in der KML modelliert. Es gibt zwei Formate von KML-Dateien:
1) Dateiname.kml – Diese Datei liegt im Klartext vor und kann mit einem beliebigen Editor angezeigt werden.
2) Dateiname.kmz – Die KMZ- Datei ist Zip- komprimiert und kann nur mit entsprechender Software angezeigt werden.
Kapitel 1: Ausgangslage und Motivation: Die Arbeit erläutert die Problematik dezentraler, intransparenter Immobiliendatenbanken und stellt die Vision eines intelligenten Immobiliennetzwerks vor.
Kapitel 2: Projektplanung: Hier werden die methodischen Grundlagen für die Forschungsarbeit gelegt, einschließlich der Definition von Projektphasen und der Nutzung von Mindmaps zur Strukturierung.
Kapitel 3: Definitionen und Stand der Forschung: Es erfolgt eine Klassifikation von Immobilien-Portalen sowie eine Untersuchung relevanter Technologien wie XBRL, RFID und Google Earth.
Kapitel 4: Analyse und Auswahl der Methoden: Das Kapitel evaluiert die Eignung der zuvor untersuchten Technologien für eine Kopplung zwischen realer und virtueller Immobilienwelt.
Kapitel 5: Analyse und Auswahl der Immobiliendatenbanken: Es werden Kriterien für die Auswahl von Datenbanken und Portalen erarbeitet, wobei ein Fokus auf Open-Source-Ansätzen liegt.
Kapitel 6: Analyse der Kopplungsmöglichkeiten zum intelligenten Immobiliennetzwerk: Dieses Kapitel analysiert spezifisch die technischen Kopplungsvarianten, insbesondere RFID und Semapedia, zur Vernetzung der Immobilien.
Kapitel 7: Ergebnisse aus der Analyse: Die Analyseergebnisse werden zusammengefasst, wobei der Fokus auf dem XBRL-Standard und der Auswahl der Portale liegt.
Kapitel 8: Bewertung der Markttransparenz: Die Rolle von Informationssystemen und der Trend zur Standardisierung als Garanten für Markttransparenz werden bewertet.
Kapitel 9: Modellentwurf des intelligenten Immobiliennetzwerkes: Ein zukunftsorientiertes Modell basierend auf kollaborativer Zusammenarbeit wird entworfen.
Kapitel 10: Repräsentativer Prototyp: Die praktische Umsetzung wird durch die Transformation einer Immobilie nach Google Earth und die Verlinkung via Semacode demonstriert.
Kapitel 11: Zusammenfassung: Die Arbeit rekapituliert die Realisierung des Prototyps und die technischen Möglichkeiten des gewählten Modells.
Kapitel 12: Schlussbemerkungen: Es werden Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen wie Galileo- und GPS-Technologien im Kontext intelligenter Immobiliennetzwerke gegeben.
Immobiliennetzwerk, Datenbank, Google Earth, KML, RFID, Semacode, Data Matrix Code, XBRL, Markttransparenz, Wissensdatenbank, 3D-Modellierung, Immobilienmanagement, Informationssystem, Open Source, Vernetzung
Die Arbeit untersucht, wie Immobilien in der realen Welt mit virtuellen Datenbanken verknüpft werden können, um ein "intelligentes Immobiliennetzwerk" für mehr Markttransparenz zu schaffen.
Die zentralen Themen umfassen die Standardisierung von Immobiliendaten, Technologien zur 3D-Visualisierung (Google Earth) und Kopplungsmethoden zur physischen Identifikation von Objekten (RFID, Semapedia).
Das Ziel ist die Erarbeitung eines Konzepts und eines Prototyps, die eine effiziente und transparente Vernetzung realer Immobiliendaten mit virtuellen Modellen ermöglichen, um den Zugriff und die Verwaltung zu erleichtern.
Es wird ein methodischer Ansatz aus Literaturrecherche, Analyse der aktuellen Standards und einer experimentellen Phase (Bau eines Prototyps) angewendet.
Der Hauptteil analysiert bestehende Methoden und Technologien, bewertet Immobiliendatenbanken hinsichtlich ihrer Flexibilität und Kopplungsfähigkeit und entwirft ein neues Modell für das Immobiliennetzwerk.
Es zeichnet sich durch ein kollaboratives System nach dem Wikipedia-Prinzip, den Einsatz moderner Identifikationstechnologien und eine tiefgehende Integration von geografischen 3D-Visualisierungen aus.
Über den Einsatz von Semacodes (2D-Codes), die mittels Handykamera ausgelesen werden, oder zukünftig durch eingebettete RFID-Chips im Grundstein einer Immobilie.
Offene Standards und Lizenzmodelle wie GPL bieten die notwendige Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, um eine breite Akzeptanz und Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen im Immobilienmarkt zu erreichen.
KML ist die Basis-Sprache für Google Earth, um geografische Daten, 3D-Modelle und Beschreibungen zu definieren und so die virtuelle Visualisierung der Immobilien zu realisieren.
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