Bachelorarbeit, 2023
75 Seiten
1. Einleitung
1.1 Zielsetzung der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
2. Grundlagen zu User Experience bei Mobile Apps
2.1 Gegenstandpräzisierung Mobile Apps
2.2 Grundlagen zu Mobile UX
2.2.1 Allgemeiner Begriff und Dimensionen von UX
2.2.2 Besonderheiten von Mobile UX
2.2.3 Evaluationskonzepte von Mobile UX
3. Einsatz von Mobile Apps in der deutschen Versicherungswirtschaft
3.1 Überblick über die deutsche Versicherungswirtschaft
3.1.1 Versicherungsprodukte
3.1.2 Anbieter
3.1.3 Kunden
3.1.4 Regulative Besonderheiten
3.2 Einsatzmöglichkeiten von Mobile Apps von Versicherungsunternehmen
3.2.1 Grundlegende Funktionalitäten von Mobile Versicherungs-Apps
3.2.2 Potenziale für Versicherungsunternehmen
3.2.3 Eingrenzung relevanter Versicherungs-Apps für die nachfolgende Analyse
4. Methodisches Verfahren der vergleichenden Analyse
4.1 Vorgehen der funktionalen Analyse
4.2 Vorgehen der UX-Analyse durch User Reviews
5. Vergleichende Analyse von Funktionalitäten und UX am Beispiel von Krankenversicherungs-Apps
5.1 Zielsetzung
5.2 Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes
5.2.1 R+V-Versicherung
5.2.2 R+V-Scan App
5.2.3 Wettbewerbs-Apps
5.3 Datengrundlage und Aufbereitung
5.3.1 Funktionale Analyse
5.3.2 User Review Analyse
5.4 Ergebnisdiskussion
6. Handlungsempfehlungen zur Optimierung der „R+V-Scan“ App
6.1 Funktionale Handlungsempfehlungen
6.2 Nutzerorientierte Handlungsempfehlungen
7. Zusammenfassung und Ausblick
Die Arbeit analysiert, wie Funktionalitäten mobiler Apps in der deutschen Versicherungsbranche die User Experience (UX) beeinflussen und identifiziert Optimierungspotenziale, um die App-Akzeptanz und Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern.
1.1 Zielsetzung der Arbeit
Ziel dieser Arbeit ist es, durch eine vergleichende Analyse herauszufinden, welche Funktionalitäten von Mobile Apps in der deutschen Versicherungsbranche die User Experience (nachfolgend: UX) der Nutzer beeinflussen. Außerdem soll erforscht werden, welche Optimierungsaspekte bestimmter Funktionen notwendig sind, sodass die App-Akzeptanz seitens der Kunden und die generelle Nutzung der App gesteigert werden. Anhand dieser Erkenntnisse soll erreicht werden, dass bestimmte Versicherungsunternehmen potenzielle Handlungsempfehlungen für deren Apps erhalten, die bereits auf dem Markt sind. Somit können diese ihrer Kundschaft eine Mobile App mit auf die UX angepassten Funktionen bieten.
Im Fokus steht die Forschungsfrage, inwieweit sich die UX und die Funktionalitäten einer Mobile Versicherungs-App gegenseitig bedingen. Darüber hinaus wird anhand von Kategorisierungen der Features und Datenanalysen der App-Rezensionen untersucht, welche Versicherungen die nutzerfreundlichsten Apps im Vergleich zu ihren Konkurrenten aufweisen. Dazu werden neben den relevanten App-Funktionen, die Mobile UX der Nutzer anhand von Reviews gegenübergestellt. App-Rezensionen geben neben Einblicken in die intakten und nicht funktionierenden Features auch Informationen über die Emotionalität preis, mit der sie verfasst wurden.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung mobiler Apps in der Digitalisierung der Versicherungsbranche und definiert das Ziel, den Zusammenhang zwischen Funktionalität und User Experience zu untersuchen.
2. Grundlagen zu User Experience bei Mobile Apps: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Begrifflichkeiten von Mobile Apps und UX sowie die verschiedenen Konzepte zu deren Evaluierung.
3. Einsatz von Mobile Apps in der deutschen Versicherungswirtschaft: Hier wird der deutsche Versicherungsmarkt analysiert, die Potenziale von Apps für Kunden und Unternehmen aufgezeigt und der Fokus auf relevante Scan-Apps eingegrenzt.
4. Methodisches Verfahren der vergleichenden Analyse: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen, insbesondere das Screening der Funktionen und die analytische Auswertung von User Reviews mittels Data Analytics.
5. Vergleichende Analyse von Funktionalitäten und UX am Beispiel von Krankenversicherungs-Apps: Dieser Teil führt die praktische Analyse der acht ausgewählten Apps durch, diskutiert die Ergebnisse hinsichtlich Funktionsumfang, UX und Nutzerfeedback.
6. Handlungsempfehlungen zur Optimierung der „R+V-Scan“ App: Basierend auf den Analysen werden konkrete funktionalisierte und nutzerzentrierte Optimierungsvorschläge für die R+V-Scan App formuliert.
7. Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Bedeutung nutzerzentrierter digitaler Dienstleistungen.
Mobile Apps, User Experience, UX, Versicherungswirtschaft, Krankenversicherung, App-Funktionalitäten, User Reviews, Sentiment-Analyse, R+V-Scan, Digitalisierung, Kundenbindung, Prozessoptimierung, Mobile UX, Feature-Analyse, Anwendungssoftware.
Die Arbeit untersucht die Wechselwirkung zwischen den Funktionalitäten mobiler Versicherungs-Apps und der User Experience (UX) ihrer Nutzer im deutschen Versicherungsmarkt.
Die zentralen Themen umfassen die Definition von User Experience im mobilen Kontext, die Besonderheiten der deutschen Versicherungswirtschaft, die Analyse von App-Funktionalitäten sowie die Auswertung von Nutzerbewertungen.
Das primäre Ziel ist es, durch eine vergleichende Analyse herauszufinden, welche App-Funktionen die Nutzerbedürfnisse am besten abdecken, und daraus konkrete Optimierungsvorschläge für die R+V-Scan App abzuleiten.
Die Autorin verwendet eine funktionale Analyse (Screening) der App-Angebote sowie eine User-Review-Analyse, wobei Methoden des Data Analytics, Natural Language Processing (NLP) und Sentiment-Analyse angewandt werden.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen von Mobile UX, die Einordnung von Versicherungs-Apps in den Markt sowie eine vergleichende Empirische Untersuchung von acht ausgewählten Krankenversicherungs-Apps.
Schlüsselbegriffe sind vor allem Mobile Apps, User Experience (UX), Versicherungsbranche, Scan-Funktionen, Sentiment-Analyse und Kundenorientierung.
Da Krankenversicherungsbelege häufiger eingereicht werden als bei anderen Versicherungstypen, besitzen diese Apps eine höhere Nutzungsrelevanz und bieten eine gute Basis für eine vergleichende UX-Analyse.
Die Ergebnisse zeigen Optimierungsbedarfe auf, wie beispielsweise die Verbesserung der Scan-Erkennung, die Einführung eines Status Trackings und die Integration nützlicher Zusatzfunktionen, um die App-Akzeptanz zu erhöhen.
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