Studienarbeit, 2022
89 Seiten
1. Einleitung
2. Grundlagen
2.1 Anamnese / Eingangsgespräch
2.1.1 Personalien
2.1.2 Berufsanamnese
2.1.3 Sportanamnese
2.1.4 Gesundheitsanamnese
2.2 Kennzahlen der Anamnese
2.2.1 BMI (Body-Mass-Index)
2.2.2 WHR (Waist-to-hip-ratio)
2.2.3 Broca Index
2.2.4 Caliper Methode
2.2.5 Blutdruck
2.2.6 Puls
3. Motorische Tests
3.1 Beweglichkeit
3.1.1 Brustmuskulatur
3.1.2 Hüftbeugemuskulatur
3.1.3 Oberschenkelvorderseite
3.1.4 Oberschenkelrückseite
3.1.5 Wadenmuskulatur
3.2 Koordination
3.2.1 Gleichgewicht
3.2.2 Sprung in den Einbeinstand
3.2.3 Statische Rumpfkraft
3.2.4 Seitliche Rumpfkraft
3.2.5 Reißkniebeuge
4. Trainingsplanung
4.1 Übungen im freien Training
5. Durchführung des Eingangsgespräches
5.1 Personalien
5.2 Berufsanamnese
5.3 Sportanamnese
5.4 Gesundheitsanamnese
6. Ziele
7. Vollständigkeitserklärung
8. Auswertung des Eingangsgespräches
8.1 Auswertung Berufs- und Sportanamnese
8.2 Auswertung Gesundheitsanamnese
9. Auswertung motorische Tests
9.1 Auswertung Tabelle Motorik-Brustmuskulatur
9.2 Auswertung Tabelle Motorik-Hüftbeugemuskulatur
9.3 Auswertung Tabelle Motorik-Oberschenkelvorderseite
9.4 Auswertung Tabelle Motorik-Oberschenkelrückseite
9.5 Auswertung Tabelle Motorik-Wadenmuskulatur
9.6 Auswertung Tabelle Koordination-Gleichgewicht
9.7 Auswertung Tabelle Koordination-Sprung in den Einbeinstand
9.8 Auswertung Tabelle Koordination-Statische Rumpfkraft (Unterarmstütz)
9.9 Auswertung Tabelle Koordination-Seitliche Rumpfkraft (Seitstütz)
9.10 Auswertung Tabelle Koordination-Reißkniebeuge
10. Auswertung Ziele
11. Trainingsplanung
11.1 Makrozyklus
11.2 Mesozyklen
12. Übungen im freien Training
12.1.1 Unterarmstütz
12.1.2 Hyperextensions auf dem Pezziball
13. Zusammenfassung
14. Literaturverzeichnis
15. Tabellenverzeichnis
16. Übungskatalog
16.1 Übungen
16.1.1 Übung 1: Armbeugen am Seilzug (Untergriff)
16.1.2 Übung 2: Armbeugen am Seilzug (Obergriff)
16.1.3 Übung 3: Butterfly an der Maschine
16.1.4 Übung 4: Crunch an der Bauchmaschine
16.1.5 Übung 5: Crunch schräg (auf der Gymnastikmatte)
16.1.6 Übung 6: Flys am Seilzug
16.1.7 Übung 7: Hüftstrecken liegend auf der Flachbank mit dem Seilzug
16.1.8 Übung 8: Kurzhantel Nackendrücken (breit)
16.1.9 Übung 9: Latziehen zur Brust (breiter Griff)
16.1.10 Übung 10: Hyperextensions auf dem Pezziball
16.1.11 Übung 11: Rückenstrecken an der Maschine
16.1.12 Übung 12: Enges Rudern zur Brust (Seilzug)
16.1.13 Übung 13: Beinstrecken an der Maschine
16.1.14 Übung 14: Beinbeugen an der Maschine
16.1.15 Übung 15: Unterarmstütz
16.1.16 Übung 16: Seitstütz
16.2 Dehnungs-Übungen
16.2.1 Übung 1: für das Gesäß
16.2.2 Übung 2: für Beine (Innenseite)
16.2.3 Übung 3: für Arme und Schultern
16.2.4 Übung 4: für Bauch und Rücken
16.2.5 Übung 5: für Beine (Rückseite) und Gesäß
16.2.6 Übung 6: für Beine (Rückseite) und Gesäß
16.2.7 Übung 7: für die Brust
16.2.8 Übung 8: für die Hüfte
16.2.9 Übung 9: für den Nacken
16.2.10 Übung 10: für die Oberarme (Triceps)
16.2.11 Übung 11: für Oberschenkel, Gesäß, Rücken und Schulter
16.2.12 Übung 12: für die Oberschenkel (Vorderseite)
16.2.13 Übung 13: für die Brust
16.2.14 Übung 14: für die Waden
16.2.15 Übung 15: für die Waden
16.2.16 Übung 16: für den Rücken
16.2.17 Übung 17: für den oberen und unteren Rücken
Die vorliegende Abschlussarbeit zielt darauf ab, ein fundiertes Trainingskonzept für eine reale Testperson zu erstellen, das auf einer detaillierten Anamnese sowie sportmotorischen Tests basiert und durch einen strukturierten Übungskatalog ergänzt wird.
1. Einleitung
Diese Abschluß-Einsendearbeit behandelt die Grundlagen einer Anamnese, die Durchführung motorischer- und koordinativer Tests, die Ziellegung, die Trainingsplan Erstellung, die Trainingsdurchführung und die Analyse. Im Anhang befindet sich der zum Trainingsplan passende Übungskatalog inklusive Dehnübungen. Für diese Arbeit wurde eine reale Person gewählt und mit ihr wurde das Eingangsgespräch, die motorischen- und koordinativen Tests und die Trainingsplanung durchgeführt. Für meinen Übungskatalog habe ich eine reale Person ausgewählt und von beiden Personen habe ich die Einverständniserklärung zur Benutzung ihrer Daten. Ich werde mit der Anamnese beginnen, es werden Ziele festgelegt, die Motorischen- und Koordinativen Tests durchgeführt. Danach habe ich von meiner Kundin die Vollständigkeitserklärung bekommen. Im nächsten Schritt werden die Daten ausgewertet und anhand der Daten ein Trainingsplan erstellt. Zum Schluss gibt es von mir eine Analyse/Evaluation der Abschlussarbeit.
Zur besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Geschlechter spezifischen Sprachform männlich, weiblich und divers verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. In dieser Arbeit habe ich mich für die weibliche Form entschieden, da meine Kundin eine Frau ist.
1. Einleitung: Diese Arbeit beschreibt den gesamten Prozess von der Anamnese und Testung bis hin zur Erstellung und Analyse eines individuellen Trainingsplans.
2. Grundlagen: Hier werden die theoretischen Basisbegriffe und Kennzahlen für eine fachgerechte Anamnese definiert.
3. Motorische Tests: Das Kapitel erläutert Verfahren zur sportmotorischen Ist-Zustands-Diagnose, gegliedert in Beweglichkeits- und Koordinationsübungen.
4. Trainingsplanung: Einführung in die methodische Trainingssteuerung unter Verwendung des 5-Stufen-Modells.
5. Durchführung des Eingangsgespräches: Dokumentation der erhobenen Daten der Testperson, inklusive Anamnesedaten wie Personalien, Beruf und Gesundheit.
6. Ziele: Festlegung der spezifischen Trainingsziele der Kundin im Hinblick auf Fitness und Belastbarkeit.
7. Vollständigkeitserklärung: Offizielles Dokument zur Bestätigung der wahrheitsgemäßen Angaben durch die Testperson.
8. Auswertung des Eingangsgespräches: Zusammenfassung und Interpretation der Anamnesedaten zur Vorbereitung der Trainingsplanung.
9. Auswertung motorische Tests: Auswertung der leistungsspezifischen Testergebnisse zur Identifikation von Trainingsschwerpunkten.
10. Auswertung Ziele: Konkretisierung der Ziele mittels SMART-Kriterien zur Überprüfung des Trainingserfolgs.
11. Trainingsplanung: Aufbau des Makrozyklus sowie der Mesozyklen zur strukturierten Trainingssteuerung.
12. Übungen im freien Training: Detailvorstellung zweier ausgewählter funktioneller Übungen mit eigenem Körpergewicht.
13. Zusammenfassung: Abschlussbericht, der den gesamten Prozess der Datenerhebung, Planung und Zielerreichung reflektiert.
14. Literaturverzeichnis: Quellverzeichnis der verwendeten wissenschaftlichen und fachlichen Grundlagen.
15. Tabellenverzeichnis: Auflistung der im Dokument verwendeten Tabellen und deren Quellen.
16. Übungskatalog: Detaillierte Darstellung der eingesetzten Kräftigungs- und Dehnungsübungen.
Anamnese, Trainingsplanung, Motorische Tests, Kraftausdauer, Hypertrophie, Makrozyklus, Mesozyklus, funktionelles Training, Leistungsdiagnostik, Gesundheitsaspekte, Rumpfstabilität, Beweglichkeit, Koordination, Trainingssteuerung, Individuelle Leistungsbilder (ILB).
Die Arbeit behandelt die vollständige Erstellung eines Trainingskonzepts für eine reale Testperson, von der ersten Anamnese bis hin zur detaillierten Trainingsplanung und Evaluation.
Zentrale Bereiche sind die sportwissenschaftliche Anamnese, leistungsorientierte Motoriktests, die systemische Trainingsplanung und die Anleitung zu einem spezifischen Kräftigungs- und Dehnungskatalog.
Das primäre Ziel ist es, unter Anwendung des 5-Stufen-Modells einen strukturierten, wissenschaftlich fundierten Trainingsplan zu entwickeln, der die individuelle Belastbarkeit und Kraftfähigkeit der Kundin fördert.
Es kommen Verfahren der sportmedizinischen Anamnese, normorientierte motorische Tests und die ILB-Methode (Individuelles Leistungsbild) zur effektiven Trainingssteuerung zum Einsatz.
Der Hauptteil gliedert sich in die diagnostische Auswertung der Anamnese- und Testdaten sowie die detaillierte Planung eines sechsmonatigen Makrozyklus mit fünf spezifischen Mesozyklen.
Kernbegriffe sind Trainingsplanung, Anamnese, Leistungsdiagnostik, Makrozyklen sowie funktionelles Training und gezielte Dehnungsübungen.
Die Arbeit differenziert methodisch zwischen Kraftausdauer-Zyklen (Intensität 40-60%) und Hypertrophie-Zyklen (Intensität 65-85%), um die körperlichen Ziele der Kundin zielgerichtet zu erreichen.
Die Anamnese identifizierte ein Defizit in der Rumpfstabilität bei gleichzeitig sitzender Tätigkeit der Testperson, weshalb Übungen wie der Unterarmstütz gezielt in den Plan aufgenommen wurden.
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