Vordiplomarbeit, 2023
26 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Leben und Werk der feministischen Autorin und Philosophin Simone de Beauvoir. Sie untersucht ihre Biographie, ihre geschlechtliche Selbstfindung und analysiert ihr bedeutendes Werk „Das andere Geschlecht“, insbesondere den Begriff des „anderen Geschlechts“. Die Arbeit beleuchtet de Beauvoirs Sicht auf Geschlechterrollen und die Unterdrückung von Frauen sowie den Einfluss ihres Werkes auf die Frauenbewegung und die Entstehung der Genderstudies.
Kapitel 1: Einleitung - Die Einleitung stellt die zentrale Frage des Werkes: Was ist mit dem Zitat „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es“ gemeint und welchen Einfluss hat Simone de Beauvoir auf folgende Generationen?
Kapitel 2: Die Person Simone de Beauvoir - Dieses Kapitel bietet eine Übersicht über de Beauvoirs Biographie, einschließlich ihrer Kindheit, Jugend, ihres Studiums, ihres Erwachsenenlebens und ihrer Beziehung zu Jean-Paul Sartre.
Kapitel 3: Das theoretische Werk und der Begriff „das andere Geschlecht“ - Dieses Kapitel analysiert de Beauvoirs philosophisches Werk, insbesondere „Das andere Geschlecht“. Es befasst sich mit ihren Beweggründen, sich mit der Frau auseinanderzusetzen, und untersucht Aspekte von Weiblichkeit und den Körper des „anderen Geschlechts“.
Kapitel 4: Historischer Kontext des Werkes - Dieses Kapitel beleuchtet den historischen Kontext von de Beauvoirs Werk, indem es die Stellung der Frau in Frankreich, die Reaktionen auf ihr Werk und die Kritikpunkte an ihrem Werk und an Simone de Beauvoir selbst untersucht.
Kapitel 5: Einfluss auf zukünftige Generationen - Dieses Kapitel betrachtet den Einfluss von de Beauvoirs Werk auf die Frauenbewegung und die Entstehung der Genderstudies. Es analysiert die Genderstudies als Weiterentwicklung von de Beauvoirs Gedanken und beleuchtet die aktuelle Relevanz von „Das andere Geschlecht“.
Die Arbeit befasst sich mit zentralen Begriffen und Themen wie Simone de Beauvoir, Feminismus, „Das andere Geschlecht“, Geschlechterrollen, Unterdrückung von Frauen, Frauenbewegung, Genderstudies und Geschlechterforschung.
Die zentrale These lautet: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.“ Weiblichkeit ist demnach kein biologisches Schicksal, sondern ein gesellschaftliches Konstrukt.
Weil der Mann in der Gesellschaft als das Subjekt (das Absolute) gesetzt wird, während die Frau nur in Relation zu ihm als das Objekt (das Andere) definiert wird.
Es gilt als theoretisches Fundament des modernen Feminismus und lieferte die Argumente für die Befreiung der Frau aus patriarchalen Rollenzwängen.
Genderstudies sind eine wissenschaftliche Disziplin, die Geschlechterrollen als soziale Konstruktionen untersucht. Sie entwickelten sich maßgeblich aus den Gedanken de Beauvoirs weiter.
Die beiden verband ein berühmter „Liebespakt“, der auf intellektueller Freiheit und der Ablehnung bürgerlicher Ehekonventionen basierte.
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