Bachelorarbeit, 2009
123 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Begriff der Marke
2.1 Employer Branding
2.2 Employer Brand
2.3 Employee Value Proposition
3. Übertragung des Employer-Branding-Konzepts nach Trost auf einen Studiengang
3.1 Studiengangmarke
3.2 Student Value Proposition
4. Konzept zum Aufbau einer Student Value Proposition im Bachelor Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart
4.1 Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart
4.2 Stärken des Studiengangs – Was können wir bieten?
4.3 Zielgruppenpräferenz – Was ist unserer Zielgruppe wichtig?
4.4 Konkurrenz auf dem Hochschulmarkt - Was bieten unsere Wettbewerber?
4.5 Wie werden wir aktuell gesehen? – Das Studiengang-Image
4.6 Die Sicht der Studiengangleitung bezüglich der Marke
5. Methode
5.1 Fragebogen
5.1.1 Ziel des Fragebogens
5.1.2 Entwicklung des Fragebogens
5.1.3 Untersuchungsfeld und -teilnehmer
5.1.4 Untersuchungsdurchführung
5.2 Wettbewerbsanalyse
6. Ergebnisse der Studie
6.1 Beschreibung der Stichprobe
6.2 Stärken und Schwächen des Bachelor Studiengangs Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart
6.2.1 Ergebnis: Stärken des Studiengangs
6.2.2 Ergebnis: Schwächen des Studiengangs
6.2.3 Handlungsempfehlungen zu Stärken und Schwächen
6.3 Präferenzen der Zielgruppe des Bachelor Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart
6.3.1 Ergebnis: Zielgruppenpräferenz
6.3.2 Handlungsempfehlung zur Zielgruppenpräferenz
6.4 Wettbewerbssituation des Bachelor Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart
6.4.1 Ergebnis: Wettbewerbssituation
6.4.2 Hochschule Nürtingen – Studiengang Betriebswirtschaft
6.4.3 Hochschule Heilbronn – Studiengang Betriebswirtschaft mit Unternehmensführung
6.4.4 Hochschule Reutlingen – Studiengang International Business – Dual Degree mit MBA
6.4.5 Handlungsempfehlungen zur Wettbewerbssituation
6.5 Image des Bachelor Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart
6.5.1 Ergebnis Image
6.5.2 Handlungsempfehlung zum Image
7. Fazit
8. Anhang
Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein Employer-Branding-Konzept nach Trost auf den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart zu übertragen. Dabei soll eine Student Value Proposition als zentraler Markenkern entwickelt werden, um den Studiengang auf dem wettbewerbsintensiven Hochschulmarkt erfolgreich zu positionieren und sich von Wettbewerbern abzuheben.
3.2 Student Value Proposition
Eine professionelle Studiengangmarke ist gekennzeichnet durch einen spitz definierten Markenkern: die Student Value Proposition (SVP), auch als „Marken-DNA“ bezeichnet. Der Begriff setzt sich zusammen aus „Student“ und „Value Proposition“. Übersetzt aus dem Englischen verbirgt sich hinter diesem Begriff quasi ein Nutzenversprechen (Value Proposition), welches an den potenziellen Studierenden (Student) abgegeben wird. Das Nutzenversprechen beschreibt mit wenigen Worten, was das Besondere daran ist, in einem bestimmten Studiengang zu studieren, und welche Merkmale den Studiengang der HFT im Vergleich zu den Wettbewerbern einzigartig und unverwechselbar machen. Denn nur eine Betrachtung von konkurrierenden Studiengängen ermöglicht es, eigene Besonderheiten zu identifizieren und wahrzunehmen. Die SVP stellt somit den Nutzen dar, den ein konkurrierender Studiengang dem Studierenden nicht bieten kann.
1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende Wettbewerbssituation auf dem Hochschulmarkt und legt die Zielsetzung fest, ein Employer-Branding-Konzept auf den Studiengang Betriebswirtschaft zu übertragen.
2. Begriff der Marke: Erläutert die theoretischen Grundlagen von Marken im Allgemeinen sowie die spezifischen Konzepte des Employer Branding, der Employer Brand und der Employee Value Proposition.
3. Übertragung des Employer-Branding-Konzepts nach Trost auf einen Studiengang: Erörtert die Notwendigkeit einer Studiengangmarke und definiert die Student Value Proposition als deren zentralen Kern.
4. Konzept zum Aufbau einer Student Value Proposition im Bachelor Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart: Entwickelt ein spezifisches Konzept für den Studiengang an der HFT, welches die Stärken, Zielgruppenbedürfnisse, Wettbewerber, das aktuelle Image und die Sicht der Leitung beleuchtet.
5. Methode: Beschreibt das methodische Vorgehen der Arbeit, insbesondere die Entwicklung und Durchführung eines Fragebogens zur Studierendenbefragung sowie die Durchführung der Wettbewerbsanalyse.
6. Ergebnisse der Studie: Präsentiert die gewonnenen Daten aus der Befragung der Studierenden und der Analyse der Wettbewerber, inklusive konkreter Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Studiengangmarke.
7. Fazit: Fasst die Ergebnisse zusammen und stellt die entwickelte Student Value Proposition des Studiengangs dar.
8. Anhang: Enthält das detaillierte Datenmaterial, bestehend aus dem Fragebogen sowie den grafischen Auswertungen der Befragungsergebnisse.
Employer Branding, Studiengangmarke, Student Value Proposition, Hochschulmarketing, Wettbewerbsanalyse, Studierendenbefragung, Praxisbezug, Positionierung, Markenführung, Kompetenz, Studienklima, Zielgruppenpräferenz, Qualitätsmanagement, HFT Stuttgart, Arbeitgebermarke
Die Arbeit untersucht, wie Konzepte aus dem Bereich des Employer Branding erfolgreich auf einen universitären Studiengang übertragen werden können, um eine Marke zu etablieren.
Die Arbeit umfasst Markenmanagement, Hochschulmarketing, Zielgruppenorientierung, Wettbewerbsanalysen und die empirische Identifikation von Stärken und Schwächen eines Studiengangs.
Ziel ist die Entwicklung einer sogenannten Student Value Proposition (SVP) für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart als Kern einer Studiengangmarke.
Die Autorin führt eine quantitative empirische Studie durch, basierend auf einer schriftlichen Befragung der Studierenden, ergänzt durch eine Wettbewerbsanalyse vergleichbarer Studiengänge.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, ein spezifisches Konzept zur Entwicklung der SVP für die HFT sowie die detaillierte Auswertung und Diskussion der empirischen Studienergebnisse.
Die Arbeit ist stark geprägt von Begriffen wie Employer Branding, Studiengangmarke, USP (Unique Selling Proposition) und Praxisorientierung im Kontext akademischer Ausbildung.
Aufgrund des verschärften Wettbewerbs auf dem nationalen und internationalen Hochschulmarkt müssen sich Studiengänge durch ein klares Profil bei potenziellen Studierenden attraktiv positionieren.
Aufgrund von Stress und hohen Belastungen durch Prüfungen und Projekte wird empfohlen, die Studiendauer von sechs auf sieben Semester zu erhöhen, um die Studienqualität und Zufriedenheit zu steigern.
Der Praxisbezug ist ein zentrales Element und wurde von den Studierenden als eine der größten Stärken des Studiengangs identifiziert, weshalb er als essenzieller Teil in die SVP übernommen wird.
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