Bachelorarbeit, 2019
50 Seiten, Note: 1.2
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die kundenorientierte Entwicklung von Geschäftsmodellen in Start-up Unternehmen. Ziel ist es, das Zusammenspiel von Customer Co-Creation und organisationalem Lernen im Kontext von Emerging Business Models zu analysieren und die Bedeutung dieses Zusammenspiels für die Unternehmensperformance aufzuzeigen.
Kapitel 1 definiert die Problemstellung und skizziert den Gang der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet den Begriff des Geschäftsmodells im Kontext unternehmerischer Unsicherheit und analysiert die Charakteristika und Rahmenbedingungen der Existenzgründung. Es werden die Prinzipien zukunftsorientierter Unternehmensführung, Innovation und die Theorie des organisationalen Lernens vorgestellt.
Kapitel 3 konzentriert sich auf den Kunden im Fokus der Geschäftsmodellentwicklung und betrachtet die relevanten Literaturbeziehungen. Es wird die Bedeutung des Kunden für die Unternehmensperformance erörtert, wobei Erfolgsfaktoren im Rahmen unsicherer Entwicklungsperspektiven, Performance-Implikationen kundenorientierter Unternehmensführung und Customer Co-Creation im Detail behandelt werden. Die Kapitel beschließt mit der kundenorientierten Entwicklung von Geschäftsmodellen und den konzeptionellen Grundlagen der Geschäftsmodellentwicklung, wobei das Zusammenspiel von organisationalem Lernen und Customer Co-Creation analysiert wird.
Kapitel 4 beschäftigt sich mit der empirischen Untersuchung der kundenorientierten Geschäftsmodellentwicklung in Start-ups. Die Datenerhebung und Methodik der Studie werden beschrieben, gefolgt von der Analyse und Auswertung der Ergebnisse. Die Kapitel betrachtet die praktische Relevanz und Struktur der Geschäftsmodellentwicklung in Start-ups, die Charakteristika der kundenorientierten Geschäftsmodellentwicklung in Start-ups und die Konsequenzen dieser Entwicklung für Start-ups.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Geschäftsmodellentwicklung, Start-ups, Customer Co-Creation, organisationales Lernen, kundenorientierte Unternehmensführung und Performance. Der Fokus liegt auf der empirischen Untersuchung von Emerging Business Models und der Rolle des Kunden in der Geschäftsmodellentwicklung.
Oft liegt es an einem mangelnden Verständnis für die tatsächlichen Bedürfnisse der Zielkunden. Ein Geschäftsmodell muss kundenorientiert entwickelt werden, um am Markt erfolgreich zu sein.
Customer Co-Creation bezeichnet die aktive Einbeziehung des Kunden in den Entwicklungsprozess von Produkten oder Geschäftsmodellen, um einen höheren Wert für beide Seiten zu schaffen.
In einem unsicheren Umfeld müssen Start-ups fähig sein, aus Erfahrungen und Kundenfeedback schnell zu lernen, um ihr Geschäftsmodell kontinuierlich anzupassen (Emerging Business Models).
Kundenzentrierung führt zu einer höheren Passgenauigkeit des Angebots, steigert die Kundenzufriedenheit und verbessert somit langfristig die wirtschaftlichen Kennzahlen und Überlebenschancen eines Start-ups.
Er beschreibt das Geschäftsmodell nicht als statisches Konstrukt, sondern als dynamischen Prozess, der sich durch Innovation und Lernen ständig weiterentwickelt.
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