Bachelorarbeit, 2022
70 Seiten, Note: 1,3
Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Herausforderungen für Unternehmen in der heutigen Arbeitswelt und deren Konsequenzen
3.2 Begriffserklärungen
3.2.1 Motivation
3.2.2 Motiv
3.2.3 Anreiz
3.2.4 Extrinsische vs. intrinsische Motivation
3.3 Darstellung geeigneter Motivationsmodelle
3.3.1 Maslows Bedürfnishierarchie
3.3.1.1 Physiologische Bedürfnisse (Triebe)
3.3.1.2 Sicherheitsbedürfnisse
3.3.1.3 Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Liebe
3.3.1.4 Bedürfnis nach Achtung
3.3.1.5 Bedürfnis nach Selbstverwirklichung
3.3.1.6 Die Voraussetzung für die Befriedigung von Grundbedürfnissen
3.3.2 Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg
3.3.2.1 Satisfiers & Dissatisfiers
3.3.2.2 Hygienefaktoren & Motivatoren
3.3.3 Motivationstheorie nach Porter und Lawler
3.3.3.1 Anstrengung
3.3.3.2 Fähigkeiten & Charaktereigenschaften
3.3.3.3 Rollenwahrnehmung
3.3.3.4 Leistung
3.3.3.5 Belohnung
3.3.3.6 Wahrgenommene gerechte Belohnung
3.3.3.7 Zufriedenheit
3.4 Darstellung des Zusammenhangs bzw. Abgrenzung von Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterzufriedenheit
3.5 Darlegung und kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschungslage zu Mitarbeitermotivation
3.5.1 Äußere und innere Einflüsse - das Rahmenmodell der Mitarbeitermotivation nach Becker
3.5.2 Die Entwicklungsstufen bei der Motivation
3.5.3 Das 3-K-Modell
3.5.4 Die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschungslage
3.6 Die Wichtigkeit der Mitarbeitermotivation in der Dienstleistungsbranche
3.7 Erfassung der Mitarbeitermotivation in der Stommelhaus GmbH
4 METHODIK
4.1 Forschungsfrage
4.2 Untersuchungsobjekt
4.3 Untersuchungsdurchführung
4.3.1 Studiendesign
4.4 Beschreibung des Studiendesigns
4.5 Befragung
4.5.1 Vorteile und Nachteile webbasierter Befragungen
4.5.2 Beschreibung des Fragebogens
4.6 Auswertung
5 ERGEBNISSE
5.1 Auswertung der geschlossenen Fragen
5.1.1 Arbeitsplatz & Situation
5.1.2 Kommunikation
5.1.3 Zusammenarbeit und Betriebsklima
5.1.4 Führung & Vorgesetzte
5.1.5 Know-how & Wissensaustausch
5.1.6 Innovation
5.1.7 Gesamtzufriedenheit
5.2 Auswertung der offenen Fragen
5.2.1 Zusammenarbeit & Betriebsklima
5.2.2 Führung & Vorgesetzte
5.2.3 Innovation
5.2.4 Gesamtzufriedenheit
6 DISKUSSION
6.1 Methodendiskussion
6.2 Ergebnisdiskussion
6.3 Ableitung geeigneter Maßnahmen zur Förderung bzw. zum Erhalt der Mitarbeitermotivation der Stommelhaus GmbH
6.4 Fazit und Ausblick
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit analysiert die Mitarbeitermotivation bei der Stommelhaus GmbH mit dem Ziel, den Status quo der Mitarbeiterzufriedenheit zu ermitteln, motivierende Faktoren zu identifizieren und konkrete Handlungsempfehlungen zum Erhalt sowie zur Verbesserung der Motivation abzuleiten.
3.2.1 Motivation
Nach Nerdinger (2006) bedeutet Motivierung, Menschen auf Handlungsziele auszurichten und die Bedingungen ihres Handelns so zu gestalten, dass sie diese Ziele erreichen können. Die Motivation umfasst die Richtung, Intensität und Ausdauer menschlichen Verhaltens (Nerdinger, 2006, S. 385-407). Dabei beschreibt die Intensität die Energetisierung des Verhaltens, die Ausdauer meint die Hartnäckigkeit und die Richtung umfasst die Entscheidung für ein bestimmtes Verhalten (Nerdinger, 2006, S. 385-407). Motivation wird im Betrieb als eine Form der Leistungssteigerung durch den gezielten Einsatz von Anreizen und Motivationsinstrumenten gesehen (Nerdinger, 2007, S. 379).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung beleuchtet die strategische Bedeutung der Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor und thematisiert aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel und Fachkräftemangel.
2 ZIELSETZUNG: Das Kapitel definiert das Forschungsziel der Arbeit, welches darin besteht, die Mitarbeitermotivation bei der Stommelhaus GmbH zu untersuchen und Bindungsmaßnahmen zu entwickeln.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Es werden zentrale Motivationstheorien, von Maslows Bedürfnispyramide bis hin zum modernen 3-K-Modell von Kehr, fundiert dargestellt und kritisch hinterfragt.
4 METHODIK: Dieser Abschnitt beschreibt das Studiendesign, die Wahl der Erhebungsmethode (webbasierte Befragung) sowie die Zielgruppe und den organisatorischen Ablauf der Befragung.
5 ERGEBNISSE: Hier werden die Ergebnisse der Befragung detailliert visualisiert, aufbereitet und sowohl quantitative Daten als auch qualitative Rückmeldungen aus offenen Fragen präsentiert.
6 DISKUSSION: Die Diskussion reflektiert das methodische Vorgehen, interpretiert die Ergebnisse vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen und leitet konkrete Handlungsempfehlungen für das Unternehmen ab.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Den Abschluss bildet eine prägnante Zusammenfassung der theoretischen Erkenntnisse sowie der empirischen Ergebnisse und der daraus resultierenden Handlungsempfehlungen.
Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit, Motivationstheorien, Maslow, Zwei-Faktoren-Theorie, 3-K-Modell, Leistungssteigerung, Dienstleistungsbranche, Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterbindung, Arbeitswelt, Führung, Unternehmenskultur, Mitarbeiterbefragung, Personalmanagement.
Die Bachelor-Thesis untersucht das Thema Mitarbeitermotivation im Kontext einer Praxisstudie bei der Stommelhaus GmbH und leitet darauf basierend Optimierungsmöglichkeiten ab.
Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen der Motivation, die Bedeutung von Führung und Arbeitsklima sowie die direkte Erhebung von Mitarbeiterfeedback zu Arbeitsplatz, Kommunikation und Innovation.
Das Hauptziel ist es zu klären, ob die Mitarbeiter der Stommelhaus GmbH zufrieden sind und welche spezifischen Faktoren – etwa in der Führung oder Bezahlung – diese Zufriedenheit beeinflussen.
Es wurde ein quantitativer Forschungsansatz mit einer webbasierten, standardisierten Mitarbeiterbefragung gewählt, deren Ergebnisse deskriptiv ausgewertet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Literaturrecherche klassischer und aktueller Motivationsmodelle sowie eine detaillierte Auswertung der empirischen Daten.
Zentrale Begriffe sind Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung, Arbeitszufriedenheit und die Anwendung motivpsychologischer Modelle in der betrieblichen Praxis.
Das 3-K-Modell dient als wesentlicher Baustein, um Motivation ganzheitlich zu systematisieren und die Bedeutung von Volition und Problemlösungskompetenz in der Praxis hervorzuheben.
Die Bezahlung wurde von den Probanden als ein kritischer Faktor identifiziert und korreliert stark mit dem Wunsch nach mehr Transparenz und Wertschätzung des Leistung-Lohn-Verhältnisses.
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