Bachelorarbeit, 2023
36 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung von Armutsdiskursen und ihren Auswirkungen auf politische Armutsbekämpfungsstrategien in Europa. Sie analysiert die historischen Wurzeln des Armutsbegriffs, untersucht die aktuellen Diskurse und betrachtet ihren Einfluss auf die Gestaltung von Armutsbekämpfungsprogrammen in der Gegenwart.
Das erste Kapitel dieser Arbeit beleuchtet die Aktualität des Themas Armut in der heutigen Zeit, insbesondere im Kontext der Corona-Pandemie und der Inflation. Es werden relevante Forschungsarbeiten zu diesem Thema vorgestellt und die Zielsetzung sowie der methodische Ansatz der Arbeit dargelegt.
Kapitel zwei untersucht den theoretischen Rahmen des Armutsbegriffs. Hier werden verschiedene historische Perspektiven auf Armut, von der Antike bis zur Moderne, beleuchtet und die Entwicklung des Armutsverständnisses im Laufe der Zeit analysiert.
Kapitel drei widmet sich den aktuellen Armutsdiskursen in Europa und ihren Auswirkungen auf die Armutsbekämpfung. Es wird insbesondere das Beispiel Deutschlands betrachtet und die Wechselwirkungen zwischen Diskurs und Politik analysiert.
Armut, Armutsdiskurs, Armutsbekämpfung, Europa, Deutschland, soziale Ungleichheit, Politik, Geschichte, Soziologie, Wirtschaft, Sozialpolitik.
Die Art und Weise, wie über Armut gesprochen wird (z. B. als individuelles Versagen oder strukturelles Problem), bestimmt maßgeblich die politischen Strategien zu ihrer Bekämpfung.
Das Verständnis wandelte sich von religiös oder schicksalhaft geprägten Sichtweisen im Mittelalter hin zu ökonomischen und soziologischen Erklärungsmodellen in der Neuzeit.
Aktuelle Faktoren wie die Corona-Pandemie, Inflation und steigende soziale Ungleichheit prägen den gegenwärtigen Diskurs und die politischen Maßnahmen.
Ja, viele heutige Argumente (z. B. die Unterscheidung in "würdige" und "unwürdige" Arme) haben eine lange historische Tradition und tauchen in modernen Debatten immer wieder auf.
Ideologien beeinflussen, ob Armut als notwendiger Anreiz im Markt oder als zu beseitigendes soziales Unrecht wahrgenommen wird.
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