Bachelorarbeit, 2019
75 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit analysiert den zukünftigen Bedarf an Pflegekräften bis zum Jahr 2030, untersucht die Ursachen des Fachkräftemangels in der Pflege und betrachtet den Krankenstand von Pflegekräften als Indikator für Arbeitsbelastung und Berufsattraktivität.
Das erste Kapitel behandelt die demographische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf den Pflegebedürftigkeitsanteil der Bevölkerung. Hier werden relevante Statistiken und Prognosen bis zum Jahr 2030 vorgestellt. Kapitel 2 konzentriert sich auf den Fachkräftemangel in der Pflege, wobei sowohl die Gesundheits- und Krankenpflege als auch die Altenpflege betrachtet werden. Dieses Kapitel beleuchtet die Ursachen des Mangels und analysiert die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Kapitel 3 untersucht die Gesundheitsdaten von Pflegekräften, wobei verschiedene Studien wie der BKK Gesundheitsatlas, der Pflegereport und der TK-Gesundheitsreport herangezogen werden. Es werden die wichtigsten Erkenntnisse und Trends im Hinblick auf den Krankenstand von Pflegekräften dargestellt.
Pflegekräftemangel, Demographische Entwicklung, Pflegebedürftigkeit, Gesundheitsdaten, Krankenstand, Arbeitsbelastung, Berufsattraktivität, Fachkräftemangel in der Pflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, BKK Gesundheitsatlas, Pflegereport, TK-Gesundheitsreport
Die Arbeit untersucht Projektionen zum zukünftigen Mangel und stellt fest, dass der Bedarf aufgrund der demographischen Entwicklung massiv ansteigen wird.
Der Krankenstand dient als Indikator für die hohe Arbeitsbelastung und die geringe Berufsattraktivität, was wiederum den Fachkräftemangel verschärft.
Eine alternde Bevölkerung führt zu einem höheren Anteil an Pflegebedürftigen, während gleichzeitig weniger junge Menschen für die Pflegeberufe zur Verfügung stehen.
Die Arbeit wertet den BKK Gesundheitsatlas 2017, den Pflegereport 2019 und den TK-Gesundheitsreport 2019 aus.
Ja, die Arbeit beleuchtet spezifisch beide Settings, wobei der Fachkräftemangel in der Altenpflege oft noch gravierender dargestellt wird.
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