Bachelorarbeit, 2021
49 Seiten, Note: 2,0
1.Einleitung
1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2.Künstliche Intelligenz
2.1 Arten der Künstlichen Intelligenz
2.2 Der Turing Test
2.3 Machine Learning
3.Blockchain
3.1 Netzwerkarchitekturen
3.2 Arten der Blockchain-Technologie
3.3 Funktionsweise der Blockchain-Technologie
3.4 Hash-Funktion
3.5 Asymmetrische Kryptografie
3.6 Konsensbildung
3.6.1 Proof of Work
3.6.2 Proof of Stake
3.7 Smart Contracts
4.Die Beschaffung
4.1 Grundlagen der Beschaffung
4.1.1 Strategische Beschaffung
4.1.2 Operative Beschaffung
4.2 Einkauf
4.3 Beschaffungsprozess heute
4.4 Probleme der klassischen Beschaffung
5.Künstliche Intelligenz und Blockchain in der Beschaffung
5.1 Potential von KI in der Beschaffung
5.2 Blockchain in der Beschaffung
5.3 Kombinierte Anwendung Blockchain und KI
6.Umsetzung der Potenziale
6.1 Lieferantenidentifikation mit Tealbook
6.2 Smart Procurement Tool mit Digipolis
6.3 HHS Accelerate
6.4 SAP Ariba Chatbots
6.5 IBM Sterling Business Transaction Intelligence
7.Risiken von Künstlicher Intelligenz und Blockchain
7.1 Risiken der Künstlichen Intelligenz
7.2 Risiken von Blockchain
8.Schlussfolgerung und Fazit
Das Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der Potenziale von Blockchain und Künstlicher Intelligenz (KI) zur Optimierung und Automatisierung von Prozessen in der Beschaffungslogistik, inklusive der Identifikation von Vor- und Nachteilen bei der Implementierung dieser Technologien in Unternehmen.
3.4 Hash-Funktion
In diesem Abschnitt wird die zuvor erwähnte Hash-Funktion, welche ein wichtiger Bestandteil der Blockchain-Technologie ist, näher erläutert. Die Hash-Funktion ist ein spezielles kryptografisches Verschlüsselungsverfahren, um die Sicherheit zwischen Verhandlungspartnern in der Blockchain zu gewährleisten. Mit der Hash-Funktion wird für jede Datei innerhalb der Blockchain ein Code generiert. Dieser Code dient als eine Identifikation für die Datei und garantiert, dass nichts an der Datei geändert wurde. Wird der ursprüngliche Code geändert, kann man davon ausgehen, dass auch die ursprüngliche Datei geändert wurde. Bei dem Hash-Verfahren ist es unwichtig, wie groß die Datei ist, denn ein Hash-Code ist in der Länge immer gleich definiert. Wichtig ist zu wissen, dass für identische Inputs der gleiche Output (Code) generiert wird. Ebenso sind Kollisionsprobleme zu vermeiden, indem immer garantiert wird, dass für verschiedene Inputs nicht die gleichen Outputs gesetzt werden.
Hash-Funktionen dienen nicht nur zur Überprüfung der Vollständigkeit von Daten, sondern lassen sich auch für den Aufbau von bestimmten Datenstrukturen einsetzen. Informationen in Datenansammlungen können exakt geprüft werden. Diese Art des Hashings nennt man auch „Merkle-Bäume“.
1.Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den technologischen Wandel in der Beschaffungsbranche durch Digitalisierung und Automatisierung, wobei Künstliche Intelligenz und Blockchain als Schlüsseltechnologien eingeführt werden.
2.Künstliche Intelligenz: Dieses Kapitel erläutert die Definition und Grundlagen der KI sowie deren Teilgebiete, mit einem besonderen Fokus auf Machine Learning und dessen Lernmethoden (überwacht, unüberwacht, verstärkend).
3.Blockchain: Hier werden die Funktionsweise der Blockchain, verschiedene Netzwerkarchitekturen, Konsensmechanismen wie Proof of Work und Proof of Stake sowie Smart Contracts detailliert beschrieben.
4.Die Beschaffung: Dieses Kapitel definiert die Beschaffung, unterscheidet zwischen strategischer und operativer Beschaffung und analysiert die Defizite und manuellen Abläufe der traditionellen Beschaffungsprozesse.
5.Künstliche Intelligenz und Blockchain in der Beschaffung: Hier werden die Potenziale von KI und Blockchain für den Einkauf untersucht sowie die Vorteile einer kombinierten Anwendung beider Technologien herausgearbeitet.
6.Umsetzung der Potenziale: Anhand konkreter Unternehmen (Tealbook, Digipolis, HHS, SAP Ariba, IBM) werden praktische Anwendungsfälle für KI- und Blockchain-basierte Lösungen im Beschaffungswesen dargestellt.
7.Risiken von Künstlicher Intelligenz und Blockchain: Das Kapitel bietet eine kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Risiken, wie etwa Sicherheitslücken, Programmierfehlern oder dem Mangel an qualifizierten Fachkräften.
8.Schlussfolgerung und Fazit: Die Arbeit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont, dass trotz Herausforderungen zukünftig an der Integration dieser Technologien kein Weg vorbeiführt, um in der Arbeitswelt wettbewerbsfähig zu bleiben.
Künstliche Intelligenz, Blockchain, Beschaffungslogistik, Smart Contracts, Machine Learning, Supply Chain, Automatisierung, Prozessoptimierung, Transparenz, Datensicherheit, Proof of Stake, Proof of Work, Digitalisierung, Risikomanagement, Cloud Computing.
Die Arbeit analysiert, wie Künstliche Intelligenz und die Blockchain-Technologie die Beschaffungsbranche transformieren können.
Der Fokus liegt auf den Grundlagen beider Technologien, der Identifikation von Prozessschwächen in aktuellen Beschaffungsprozessen sowie deren Lösung durch digitale Automatisierung.
Ziel ist es zu untersuchen, welche Potenziale Blockchain und KI für die Beschaffung bieten und wie sich diese Technologien zur Prozessoptimierung einsetzen lassen.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse von praxisbezogenen Anwendungsfällen und Use Cases.
Der Hauptteil gliedert sich in technologische Grundlagen, die Analyse bestehender Beschaffungsketten, die Darstellung von Potenzialen sowie eine kritische Betrachtung von Risiken.
Wichtige Begriffe sind insbesondere KI, Blockchain, Beschaffungsoptimierung, automatisierte Verträge und Supply-Chain-Transparenz.
Die strategische Beschaffung legt den Fokus auf nachhaltige Lieferantenbeziehungen und Risikominimierung, während die operative Beschaffung primär durch kurzfristige und reaktive Prozesse geprägt ist.
Sie ermöglichen eine automatisierte Abwicklung von Verträgen ohne menschliches Eingreifen, was sowohl Kosten als auch Durchlaufzeiten reduziert.
Der Autor nennt unter anderem Sicherheitslücken in nicht perfekt durchdachten Systemen, den Mangel an Fachkräften und hohe energetische Anforderungen beim Mining-Prozess.
Mangelnde Transparenz führt zu langsamer Reaktion bei Störungen; KI und Blockchain schaffen hier Echtzeit-Sichtbarkeit, die zur Risikominimierung beiträgt.
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