Bachelorarbeit, 2023
61 Seiten, Note: 2,3
1. Einleitung
2. Forschungsgebiet Tourismus
2.1 Einordnung des Tourismus
2.2 Touristen
2.3 Touristische Anbieter & touristische Produkte
2.4 Touristische Destination
3. Forschungsgebiet Hinterzarten
3.1 Entwicklung des Tourismus in Hinterzarten
3.2 Hinterzarten als touristische Destination
3.2.1 Touristisches Angebot in Hinterzarten
3.2.2 Ortsbegehung Hinterzarten
3.3 Einbindung Hinterzartens in den Schwarzwald
4. Methodik
4.1 Identifikation allgemeiner Herausforderungen des Tourismus
4.2 Identifikation der Herausforderungen des Tourismus in Hinterzarten
4.3 Befragung von Experten des Tourismus in Hinterzarten
4.3.1 Identifikation von Experten
4.3.2 Erstellung eines Leitfadens für die Interviews
4.3.3 Durchführung der Experteninterviews
4.3.4 Auswertung der Experteninterviews
4.3.4.1 Auswertung der Transkripte mittels qualitativer Inhaltsanalyse
5. Identifikation allgemeiner Herausforderungen des Tourismus
5.1 Demographie
5.2 Ökonomie
5.3 Wertewandel
5.4 Ökologie/Umwelt
6. Zeitungsanalyse Hinterzarten
6.1 Corona und dessen Nachwirkungen
6.2 Krieg und neue Unsicherheiten
6.3 Fachkräftemangel
6.4 Neue Ansprüche
7. Kombination der Ergebnisse der Zeitungsanalyse und dem Modell von Steinecke
8. Ergebnisse der Expertenbefragungen
8.1 Keine Herausforderungen
8.1.1 Keine Herausforderungen im Bereich Wirtschaft
8.1.2 Keine Herausforderungen im Bereich Umwelt
8.1.3 Keine Herausforderungen im Bereich Wertewandel
8.1.4 Keine Herausforderungen im Bereich Demographie
8.2 Herausforderungen
8.2.1 Herausforderungen im Bereich Wirtschaft
8.2.2 Umweltbedingte Herausforderungen
8.2.3 Herausforderungen im Bereich Wertewandel
8.2.4 Herausforderungen im Bereich Demographie
8.3 Strategien
8.3.1 Strategien für Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich
8.3.2 Strategien für Herausforderungen im Bereich Umwelt
8.3.3 Strategien für Herausforderungen aus dem Bereich Wertewandel
8.3.4 Strategien für Herausforderungen aus dem Bereich Demographie
8.4 Fazit des Ergebnisteils der Expertenbefragungen
9. Diskussion der Ergebnisse der Expertenbefragungen
9.1 Corona
9.2 Nachfrageschwankungen
9.3 Umwelt
9.4 Wertewandel
10. Fazit
11. Anhang
11.1 Exemplarisches Transkript (T2)
11.2 Leitfadeninterview
11.3 Codier Schema
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die spezifischen touristischen Herausforderungen in der Destination Hinterzarten und analysiert, welche Strategien die betroffenen touristischen Akteure anwenden, um diesen Herausforderungen im Kontext eines wettbewerbsintensiven touristischen Marktes zu begegnen.
1. Einleitung
„Ohne eine klare Strategie werden Herausforderungen zu Problemen und Probleme zu Katastrophen“ (John C. Maxwell). Die Feststellung Maxwells betont, welche Dringlichkeit die Entwicklung von Strategien hat. Dies gilt vor allem für einen Markt wie den des Tourismus, welcher ständigen Veränderungen durch gesellschaftliche, wirtschaftliche, technologische, politische und soziodemographische Prozesse unterliegt (vgl. Steinecke 2011: 293) und durch ein hochkompetitives Umfeld gekennzeichnet ist (vgl. Schmude und Namberger 2010: 133). Eine schnelle Anpassung und die Entwicklung von effektiven Strategien als Antwort auf Herausforderungen ist für die Anbieter von touristischen Produkten überlebenswichtig. In der tourismusgeographischen Literatur finden sich zahlreiche allgemeine Darstellungen zu den Herausforderungen im Tourismus. Strategien werden jedoch in diesem Zusammenhang kaum vorgestellt. Am Beispiel der Destination Hinterzarten soll daher untersucht werden, welche aktuellen und evtl. auch zukünftigen Herausforderungen die Akteure des Tourismus in Hinterzarten beschäftigen, und welche Strategien angewendet werden, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Die Forschungsfrage(n) der vorliegenden Bachelorarbeit soll somit lauten: „Welche Herausforderungen tun sich im Tourismus in Hinterzarten auf? Wie wird diesen Herausforderungen begegnet?“.
Im Vorfeld ergeben sich neben der Forschungsfrage Fragen, wie z.B.: Haben alle Akteure die gleichen Herausforderungen? Wer entwickelt entsprechende Strategien? Welche Aspekte stellen keine Herausforderung dar? Die Beschäftigung mit Herausforderungen und Strategien der verschiedenen Akteure einer Destination kann dabei helfen, ein tieferes Verständnis für diese Destination zu entwickeln. Darüber hinaus könnten die Ergebnisse einen Ausgangspunkt für weitere Arbeiten darstellen und so zur Lösungsfindungen bzw. neuen Ansätzen und Strategien beitragen.
1. Einleitung: Dieses Kapitel motiviert die Untersuchung durch die Dringlichkeit strategischer Tourismusplanung und definiert die zentrale Forschungsfrage hinsichtlich der Herausforderungen in Hinterzarten.
2. Forschungsgebiet Tourismus: Es erfolgt eine theoretische Einordnung des Tourismusbegriffs, der Akteure sowie eine Definition touristischer Destinationen als Analyseebene.
3. Forschungsgebiet Hinterzarten: Das Kapitel beschreibt Hinterzarten als touristische Destination, beleuchtet dessen Entwicklung und analysiert das touristische Angebot sowie die Einbindung in den Schwarzwald.
4. Methodik: Hier wird der methodische Ansatz dargelegt, insbesondere die Identifikation von Herausforderungen mittels Zeitungsanalyse und die Durchführung sowie Auswertung von Experteninterviews.
5. Identifikation allgemeiner Herausforderungen des Tourismus: Basierend auf Steineckes Modell werden die vier Steuerungsfaktoren Ökonomie, Demographie, Wertewandel und Umwelt theoretisch hergeleitet.
6. Zeitungsanalyse Hinterzarten: Empirische Auswertung aktueller Herausforderungen in Hinterzarten anhand von Online-Medienberichten, fokussiert auf Corona, Energiekrise, Fachkräftemangel und sich wandelnde Ansprüche.
7. Kombination der Ergebnisse der Zeitungsanalyse und dem Modell von Steinecke: Die Ergebnisse aus Theorie und Zeitungsanalyse werden in einer Ergebnistabelle synthetisiert, um Hypothesen für die Experteninterviews zu bilden.
8. Ergebnisse der Expertenbefragungen: Darstellung und Kategorisierung der Ergebnisse der Experteninterviews in Bezug auf Herausforderungen und Lösungsstrategien.
9. Diskussion der Ergebnisse der Expertenbefragungen: Kritische Reflexion und Einordnung der gewonnenen Expertenmeinungen in das theoretische Modell und die Zeitungsanalyse.
10. Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfrage und Ausblick auf die Bedeutung der Ergebnisse für die zukünftige Entwicklung der Destination.
Tourismus, Hinterzarten, Strategieentwicklung, Experteninterviews, Qualitätstourismus, Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit, Destination, Wertewandel, Krisenmanagement, regionale Entwicklung, Angebotsstruktur, Gästenachfrage, Demographischer Wandel, Schwarzwald.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den touristischen Herausforderungen in der Gemeinde Hinterzarten und analysiert, welche Strategien die vor Ort agierenden Akteure entwickeln, um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.
Die Arbeit fokussiert sich auf die Bereiche Wirtschaft, Ökologie, Wertewandel sowie Demographie im Kontext des lokalen Tourismus.
Ziel ist es, die spezifischen Herausforderungen im Tourismus von Hinterzarten zu identifizieren und die angewandten Lösungsstrategien der Akteure wissenschaftlich zu untersuchen und zu diskutieren.
Es wird eine Kombination aus einer theoretischen Literaturanalyse (basierend auf Steinecke), einer Zeitungsanalyse sowie einer qualitativen empirischen Untersuchung mittels Experteninterviews angewendet.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Herausforderungen, die Auswertung einer begleitenden Zeitungsanalyse und die detaillierte Präsentation und Diskussion der Experteninterviews.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Tourismusgeographie, Qualitätstourismus, Hinterzarten, Fachkräftemangel, Destinationsmanagement und Strategieentwicklung.
Die HTG nimmt laut Arbeit eine zentrale leitende und vermittelnde Rolle bei der Vernetzung der touristischen Akteure und der Implementierung von Projekten wie zur Nachhaltigkeit ein.
Die befragten Experten gaben an, dass die Pandemie als solche aktuell keine direkte Herausforderung mehr darstelle, jedoch die finanziellen Nachwirkungen im Kontext der aktuellen Energiekrise weiterhin spürbar sind.
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