Bachelorarbeit, 2022
56 Seiten, Note: 1,2
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung und Problemstellung
2 Zielsetzung
3 Gegenwärtiger Kenntnisstand
3.1 Jugendliche und junge Erwachsene - Definition und Abgrenzung
3.2 Soziale Medien
3.2.1 Begriffserklärung soziale Medien
3.2.2 Begriffserklärung Web 1.0 und Web 2.0
3.2.3 Begriffserklärung Influencer
3.2.5 Prävalenz der Nutzer von sozialen Medien in Deutschland
3.2.6 Beschreibung der Häufigkeit der Nutzung/Nutzungsdauer von sozialen Medien in Deutschland
3.2.7 Beschreibung der Höhe von Werbeeinnahmen der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.2.8 Beschreibung der Marktanteile der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.3 Ernährungsverhalten
3.3.1 Begriffserklärung „Ernährungsverhalten“
3.3.2 Prävalenz verschiedener biometrischer Daten Jugendlicher und junger Erwachsener (BMI & THQ)
3.3.3 Körpergewicht
3.3.4 Beschreibung des Ernährungsverhaltens Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland
3.4 Überleitung zur Problemstellung
4 Methodik
4.1 Forschungsfragen
4.2 Untersuchungsobjekte
4.3 Datenerhebung
4.4 Auswertung Literaturquellen
5 Ergebnisse
5.1 Zusammenfassung der Studien
5.2 Zusammenhang zwischen der Nutzung von social Media und gestörtem Ernährungsverhalten
5.3 Zusammenhang zwischen Nutzung von social Media und der verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körperbildes
5.4 Zusammenhang zwischen Gesundheits- und Fitness-Posts auf social media und der tatsächlichen Gesundheit der Nutzer/innen
6 Diskussion
6.1 Kritische Betrachtung der Ergebnisse
6.2 Methodenkritik
6.3 Ausblick auf die Zukunft und weitere Anregungen
7 Zusammenfassung
8 Literaturverzeichnis
9 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
9.1 Abbildungsverzeichnis
9.2 Tabellenverzeichnis
Soziale Medien können zu einem gestörten Ernährungsverhalten führen, da Nutzer ständig mit idealisierten Essens- und Körperbildern konfrontiert werden, was den Druck zur Selbstoptimierung erhöht.
Influencer fungieren als Vorbilder. Ihre Posts über Diäten, Supplements oder „Clean Eating“ prägen die Vorstellungen von einer „gesunden“ Ernährung massiv, oft ohne wissenschaftliche Basis.
Ja, sogenannte „Fitspiration“-Inhalte können eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers fördern und im Extremfall zu Essstörungen oder Sportsucht führen.
Während das Web 1.0 rein informativ war, ermöglicht das Web 2.0 (Social Media) Interaktion und nutzergenerierte Inhalte, was die Verbreitung von Ernährungstrends beschleunigt.
Durch Filter und Bildbearbeitung entstehen unrealistische Schönheitsideale. Der ständige Vergleich mit diesen digitalen Bildern mindert oft das Selbstwertgefühl Jugendlicher.
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