Masterarbeit, 2021
113 Seiten, Note: 2
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Forschungsfrage und Zielsetzung
1.3 Methode
1.4 Aufbau der Arbeit
2. Theorie des Personalmanagements
2.1. Ziel des Personalmanagements
2.2. Handlungsfelder des Personalmanagements
2.3. Belegschaft im Personalmanagement
2.4. Das Arbeitsverhältnis
2.5. AkteurInnen und Akteure im Personalmanagement
2.6. Personalplanung und dessen Gliederung
2.6.1. Die Personalbestandsplanung
2.6.2. Formen der Personalbestandsplanung
2.7. Personalbeschaffung im Personalmanagement
2.7.1. Interne Personalbeschaffung
2.7.2. Externe Personalbeschaffung
2.8. Personalreduzierung und deren Formen
2.9. Das Personalmarketing – die Attraktivität des Arbeitgebers und der Arbeitgeberin
2.10. Employer Branding – die Marke des Unternehmens
2.11. Personaleinsatz in verschiedenen Bereichen
2.12. Personalentlohnung – die steuerbare Motivation
2.13. Personalentwicklung – die MitarbeiterInnenschmiede
2.14. Personalführung und die aktuellen Theorien
2.14.1. Verhaltensorientierte Theorie
2.14.2. Situative Theorie
2.14.3. Eigenschaftsorientierte Theorie
2.15. Personalbindung – die Verbindung durch Loyalität
3. Social Media
3.1. Detaillierung und Abgrenzung im Begriff Social Media
3.2. Social Media und Online Recruiting
3.3. Social Media im Employer Branding
3.4. Plattformen im Bereich Social Media
4. Die Methodik
4.1. Erstellung des Fragebogens
4.2. Fragen im Fragenkatalog
4.3. Zusammenfassung der Ergebnisse der Online-Befragung
5. Fazit
5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse
5.2. Klärung der Forschungsfrage
5.3. Ausblick auf die Zukunft
Die Arbeit untersucht die aktuelle Recruiting-Situation in der Versicherungsbranche und analysiert, wie digitale Medien und Social-Media-Strategien dazu beitragen können, den Mangel an qualifizierten MitarbeiterInnen zu beheben und die Arbeitgeberattraktivität zu steigern.
1.1 Problemstellung
Im heutigen Zeitalter wird der Vertrieb in der Versicherungsbranche mit Problemen konfrontiert, welche durch derzeitig durchgeführtes Recruiting und Führungsmethoden herbeigeführt werden. Das erste große Problem in der heutigen Zeit ist das Fehlen von geeigneten MitarbeiterInnen und ausbleibenden Bewerbungen in der Versicherungsbranche. Ebenso ist das Nichtantreten des Arbeitsplatzes ein großes Problem. „Vom Nichtantritt der Ausbildungsplätze sind der DIHK-Umfrage zufolge gerade die Banken und Versicherungen überproportional stark betroffen: Fast zwei Fünftel der Banken/Versicherungen, die nicht alle Plätze besetzen konnten, nannten dies als Grund. Die Studienautoren versuchen die Erklärung für diesen Sachverhalt darin zu finden, dass in der Finanz- und Versicherungsbranche überproportional viele junge Menschen mit Hochschulreife ausgebildet würden. So könne es vorkommen, dass der eine oder andere unter den Azubis vielleicht nach Abschluss des Ausbildungsvertrages dann doch noch einen Studienplatz bekommen und sich für einen anderen Bildungsweg entschieden habe.“
Wenn der Ausbildungsplatz zwar anfangs attraktiv erscheint und angetreten wird, warum entscheidet man sich doch nach kurzer Zeit wieder um? Meiner Meinung nach ist gerade die Recruiting- und Einstellungsphase der wichtigste Prozess für neue MitarbeiterInnen. Wird hier nicht auf die richtigen Tools Wert gelegt, kann ein Abbruch der Ausbildung schnell erfolgen. Durch die alten Methoden der MitarbeiterInnenfindung werden wenige Personen auf den Job eines Versicherungsaußendienstes aufmerksam. Dies führt zur Auseinandersetzung mit neuartigen Medien im Recruiting. Hierbei spricht man von Social Media und MitarbeiterInnen-werben-MitarbeiterInnen Programmen, basierend auf einer App Version, welche mit finanziellen Belohnungen ausgestattet sind.
1. Einleitung: Beschreibt die aktuelle Problematik bei der Personalsuche in der Versicherungsbranche und definiert die Forschungsziele der Arbeit.
2. Theorie des Personalmanagements: Vermittelt die theoretischen Grundlagen des Personalwesens, von der Personalplanung über Marketing bis zur Führung und Bindung von Mitarbeitern.
3. Social Media: Beleuchtet die Definition, Bedeutung und den Einsatz von Social Media, insbesondere im Kontext von Online-Recruiting und Employer Branding.
4. Die Methodik: Erläutert den Aufbau, die Durchführung und die Fragen der quantitativen Online-Befragung bei Versicherungsunternehmen.
5. Fazit: Fasst die gewonnenen Einsichten zusammen, klärt die Forschungsfragen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen im digitalen Recruiting.
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Die Arbeit fokussiert sich auf die Herausforderungen bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter im Versicherungsaußendienst und untersucht, inwieweit digitale Recruiting-Methoden hierbei unterstützen können.
Zentral sind der Bereich des modernen Personalmanagements, Social Media als Werkzeug der Personalbeschaffung und die Bedeutung von Employer Branding.
Ziel ist es zu identifizieren, wie mit digitalen Medien mehr Personen für den Versicherungsaußendienst gewonnen werden können und welche Tools dafür am effektivsten sind.
Der Autor führt eine quantitative Online-Befragung unter 250 Vertriebsmitarbeitern und Führungskräften verschiedener Versicherungsunternehmen durch.
Der Hauptteil behandelt ausführlich die Theorie des Personalmanagements, verschiedene Recruiting-Ebenen (von 1.0 bis 5.0) und die spezifische Bedeutung sozialer Netzwerke beim Employer Branding.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Social-Media-Recruiting, Digitalisierung, Personalmarketing und Arbeitgebermarke geprägt.
Die Studie zeigt, dass sich der Fokus der Recruiting-Aktivitäten hin zu Plattformen wie Snapchat, Instagram und TikTok verschiebt, während etablierte Kanäle an Bedeutung verlieren können.
Die Arbeit verdeutlicht, dass ein professionelles Employer Branding und ein positives, zeitgemäßes Image des Arbeitgebers entscheidende Kriterien für potenzielles Personal darstellen.
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