Bachelorarbeit, 2019
85 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Nutzungsmotivation des Rettungsdienstes durch die Bevölkerung im Land Berlin. Sie untersucht die Gründe, warum Menschen den Rettungsdienst in Anspruch nehmen, und analysiert die Faktoren, die diese Entscheidungen beeinflussen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, ein tieferes Verständnis der Nutzungsmotivation zu entwickeln und potenzielle Verbesserungsmöglichkeiten im Rettungsdienst zu identifizieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und die Forschungsfrage festlegt. Anschließend wird der Forschungsstand beleuchtet, der den aktuellen Wissensstand zur Thematik der Notfallversorgung in Deutschland und insbesondere in Berlin darstellt. Im Anschluss wird der theoretische Ausgangspunkt erläutert, der die verschiedenen Säulen der notfallmedizinischen Versorgung in Berlin beleuchtet: die ambulante Versorgung, die Rettungsstelle und das Rettungswesen der Berliner Feuerwehr.
Im Kapitel "Methodik" wird das empirische Vorgehen der Arbeit erläutert, welches sich auf eine empirische Fallstudie stützt. Anschließend werden die zentralen empirischen Befunde präsentiert, die auf der Auswertung der Daten beruhen. Im Kapitel "Weitergehende Auswertung und Interpretation" werden die Ergebnisse der empirischen Untersuchung detailliert analysiert und interpretiert. Die Arbeit schließt mit einer Diskussion der Ergebnisse, die den Bezug zum Forschungsstand und den theoretischen Ausgangspunkt herstellt.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themenfeldern Notfallversorgung, Rettungsdienst, Nutzungsmotivation, Bevölkerung, Berlin, Empirische Forschung, Fallstudie, Datenanalyse. Wichtige Begriffe und Konzepte sind: Ambulante Versorgung, Rettungsstelle, Rettungswesen, Einsatzprotokolle, Nutzungsmotive, Entscheidungsfaktoren, Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Studie untersucht die Nutzungsmotive, die von akuten medizinischen Notfällen bis hin zu Unsicherheiten über andere Versorgungswege (wie den ärztlichen Bereitschaftsdienst) reichen.
Eine zentrale Forschungsfrage ist, ob die präklinische Situation vor Ort mit den Informationen identisch ist, die die Leitstelle zuvor telefonisch erfasst hat.
Es ist ein System zur Ersteinschätzung in der Rettungsstelle, mit dem Krankenhauspersonal die medizinische Dringlichkeit der Patienten priorisiert.
Herausforderungen sind unter anderem die Überlastung der Rettungsstellen und die Inanspruchnahme des Rettungsdienstes bei Fällen, die eigentlich ambulant behandelt werden könnten.
Die Arbeit analysiert, wie oft Einsatzkräfte einen Einsatz als medizinisch dringend einstufen im Vergleich zur subjektiven Wahrnehmung der Patienten.
Die Versorgung stützt sich auf die ambulante vertragsärztliche Versorgung, die Rettungsstellen der Krankenhäuser und das Rettungswesen der Berliner Feuerwehr.
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