Bachelorarbeit, 2018
70 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
2 Theoretische und begriffliche Grundlagen
2.1 Online-Marketing
2.1.1 Definition des Online-Marketings
2.1.2 Besonderheiten des Online-Marketings
2.1.3 Einordnung des Online-Marketings in den Marketing-Mix
2.2 Social-Media-Marketing
2.2.1 Social-Media-Kanäle
2.2.2 Ziele des Social-Media-Marketings
2.2.3 Integration in den Online-Marketing-Mix
2.2.4 Rechtliche Rahmenbedingungen beim Social-Media-Marketing
2.3 Grundlagen der Kundenbindung
2.3.1 Begriffsdefinitionen
2.3.2 Verfahren zur Messung der Kundenbindung
2.4 Vorstellung des Damen-Sport-Studio LadyLife
3 Untersuchungsdesign und methodisches Vorgehen
4 Ergebnisse
5 Diskussion
6 Handlungsempfehlungen
7 Fazit
Die Bachelorarbeit untersucht, mit welchen Social-Media-Marketing-Maßnahmen das Damen-Sport-Studio LadyLife seine Kundenbindung effektiv steigern kann, wobei die Identifikation der relevanten Netzwerke und das Nutzungsverhalten der Mitglieder im Mittelpunkt stehen.
2.1.2 Besonderheiten des Online-Marketings
Moderne Internettechnologien bedingen einige Besonderheiten des Online-Marketings, die im Folgenden nach Borger (2006) wiedergegeben werden. Hervorzuheben sind insbesondere die weltweiten Möglichkeiten von Interaktion mit und unter den Usern im Web 2.0 und der genauen Datenerhebung, was u. a. ein präzises Targeting (Auswahl und Ansprache einer definierten Zielgruppe) mit wenig Streuungsverlusten ermöglicht.
Pull-Marketing: Dem Nutzer kommt im Rahmen des Online-Marketings eine aktive Rolle zu. Nicht Push-Marketing im Sinne von Kaufaufforderungen, sondern Pull-Marketing wird angestrebt: Die Nachfrager werden mit interessanten Inhalten angezogen.
Customer Empowerment: Die Position des Nachfragers ist verstärkt, weil die Kunden verschiedene Produkte und Leistungen online vergleichen.
One-to-one-Marketing: Mittels Online-Technologien kann auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden eingegangen werden. Aufgrund der Dialogorientierung und Interaktivität im Web 2.0 sehen sich Unternehmen allen Chancen und Risiken ausgesetzt, die der unmittelbare Kontakt mit Interessenten und Kunden mit sich bringt.
1 Einleitung: Beleuchtung der Entwicklung der Fitnessbranche sowie Hinführung zur Problemstellung der Kundenbindung im spezifischen Kontext des Damen-Sport-Studios LadyLife.
2 Theoretische und begriffliche Grundlagen: Darlegung der theoretischen Konzepte zu Online- und Social-Media-Marketing, Kundenbindung sowie Vorstellung des Fallbeispiels LadyLife.
3 Untersuchungsdesign und methodisches Vorgehen: Beschreibung der empirischen Untersuchung, der Hypothesenbildung und der methodischen Erstellung des Fragebogens.
4 Ergebnisse: Präsentation der statistischen Auswertung der Kundenbefragung und Überprüfung der aufgestellten Hypothesen.
5 Diskussion: Interpretation der Untersuchungsergebnisse und kritische Reflexion des Marketing-Potenzials in sozialen Medien für das Unternehmen.
6 Handlungsempfehlungen: Ableitung konkreter, stufenweiser Strategien zur Professionalisierung der Social-Media-Präsenz von LadyLife.
7 Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Erkenntnisse sowie Ausblick auf den Bedarf an weiterer strategischer Planung.
Social-Media-Marketing, Kundenbindung, Online-Marketing, Fitnessstudio, Kundenloyalität, Kundenzufriedenheit, Web 2.0, Empirische Untersuchung, Marketing-Mix, Zielgruppe, Community-Aufbau, Net Promoter Score, Neukundengewinnung, DSGVO, Digitales Marketing.
Der Fokus liegt auf der Analyse und Optimierung der digitalen Kommunikation eines Fitnessstudios, um durch Social-Media-Maßnahmen eine langfristige Kundenbindung zu erreichen.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Online-Marketings, die Messung von Kundenloyalität sowie die spezifische Strategieentwicklung für soziale Netzwerke im Sportbereich.
Das primäre Ziel ist die Ableitung von Handlungsempfehlungen für das Damen-Sport-Studio LadyLife, um deren Social-Media-Marketing gezielt zur Steigerung der Kundenbindung einzusetzen.
Es wird eine quantitative Primärforschung im Querschnitts-Design in Form einer Kundenbefragung (Paper- und Online-Fragebogen) durchgeführt und statistisch ausgewertet.
Der Hauptteil umfasst die Literaturrecherche, die methodische Herleitung der Hypothesen sowie die Auswertung der Befragungsdaten und die Diskussion daraus resultierender Strategieansätze.
Wichtige Begriffe sind Social-Media-Marketing, Kundenbindung, Web 2.0 und der Net Promoter Score (NPS).
Aktuell nutzt LadyLife vorrangig eine Facebook-Seite für plakative Ankündigungen, wobei eine strategische Planung oder tiefere Interaktion mit der Zielgruppe momentan fehlen.
Die DSGVO setzt strikte Regeln für die Datenerhebung und -nutzung in sozialen Medien, weshalb Unternehmen zur Risikoanalyse und Transparenz gegenüber den Nutzern verpflichtet sind.
Der NPS dient als Verfahren zur Messung der Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit und ist ein zentrales Instrument, um die Qualität der Kundenbeziehung zu bewerten.
Die Untersuchung bestätigt, dass unter 18- bis 29-jährige Kundinnen tendenziell häufiger soziale Medien nutzen als über 30-Jährige.
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