Masterarbeit, 2005
104 Seiten, Note: 5.75 (6=Maximum)
Der Fortführungswert schätzt den Wert eines Unternehmens für den Zeitraum nach der detaillierten Planungsphase. Er macht oft den größten Teil des Gesamtwerts aus.
Theoretisch sind sie äquivalent. In der Praxis führen unterschiedliche Annahmen über den Fortführungswert und den "Steady State" zu signifikanten Abweichungen.
Die Gordon-Formel wird zur Berechnung des Fortführungswerts genutzt, indem sie einen ewigen Cashflow durch die Differenz aus Kapitalkostensatz und Wachstumsrate dividiert.
Ein Steady State ist erreicht, wenn das Unternehmen mit einer konstanten Rate wächst und die Rentabilität der Neuinvestitionen den Kapitalkosten entspricht.
Die Arbeit analysiert empirisch, welches Modell (z.B. Residual Income Modell vs. DCF) unter welchen Marktbedingungen die plausibelsten Ergebnisse liefert.
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