Bachelorarbeit, 2023
48 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
2. Grundlagen
2.1 Soziale Probleme
2.2 Künstliche Intelligenz
2.3 Algorithmen
2.4 Rekursivität
2.5 Kontingenz
3. Untersuchung
3.1 Ergebnisse
3.2 Diskussion
4. Fazit
Die Arbeit untersucht die sozialen Problemstellungen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Algorithmen in modernen Gesellschaften entstehen. Ziel ist es, die entstehenden gesellschaftlichen Risiken zu identifizieren, zu benennen und die zugrundeliegenden Mechanismen der Verantwortungs- und Vertrauensproblematik aufzudecken.
2.2 Künstliche Intelligenz
Nachdem im letzten Abschnitt soziale Probleme thematisiert worden sind, werden in einem nächsten Schritt die technischen Grundlagen ausgeführt. Der Einsatz und die Entwicklung von künstlicher Intelligenz haben die Anwendungsmöglichkeiten von Algorithmen in technischen Systemen gesteigert. Zunächst wird beschrieben, worum es sich bei einer künstlichen Intelligenz handelt und welche Definitionen dieser zugrunde liegen. Des Weiteren wird mit den künstlichen neuronalen Netzen die wirkungsvollste Technologie im Rahmen der künstlichen Intelligenz erörtert. Außerdem werden in diesem Zusammenhang Formen des maschinellen Lernens und deren Relevanz herausgearbeitet.
Die Bezeichnung Künstliche Intelligenz wird im Allgemeinen mit KI abgekürzt (vgl. Mader et al. 2020: 53). Eine weitere Bezeichnung ist artifizielle Intelligenz (Christen et al. 2020: 91f) und die dazu passende Abkürzung AI (ebd.: 91f) (vgl. ebd.: 91f). Mit der Bezeichnung KI können sowohl Forschungszweige, spezifische Gruppen algorithmischer Systeme, als auch die Gesamtheit aller Systematisierungen maschineller Lernformen bezeichnet werden (vgl. Kalogeropoulos et al. 2021, Teil 1: 7).
1. Einleitung: Vorstellung des Themas und der Forschungsfrage sowie Erläuterung der Relevanz gesellschaftlicher Risiken durch KI.
2. Grundlagen: Theoretische Herleitung soziologischer Begriffe und technischer Konzepte wie Künstliche Intelligenz, Rekursivität und Kontingenz.
3. Untersuchung: Präsentation der Ergebnisse hinsichtlich der identifizierten Problemfelder wie Kommunikations- und Verantwortungsproblematik.
4. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Problemanalyse und Reflexion über die Bedingungen eines menschengerechten Umgangs mit KI.
Künstliche Intelligenz, KI, Algorithmen, Soziale Probleme, Gesellschaftliche Risiken, Verantwortungsproblem, Bias-Problem, Blackbox-Problem, Fairness, Vertrauensproblem, Rekursivität, Kontingenz, Automatisierung, Digitale Transformation, Soziologie.
Die Arbeit analysiert die gesellschaftlichen Risiken und sozialen Probleme, die durch die zunehmende Verbreitung von Algorithmen und KI-Systemen in verschiedenen Lebensbereichen entstehen.
Die zentralen Felder umfassen die Verantwortungsproblematik, das Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Maschine, das Fairness-Problem sowie technische Aspekte wie Rekursivität und Kontingenz.
Die zentrale Frage lautet: Welche sozialen Probleme entstehen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen?
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse soziologischer und technikphilosophischer Ansätze zur Einordnung technischer Systeme in den gesellschaftlichen Kontext.
Im Hauptteil werden neben den technischen Definitionen von KI auch ethische Dilemmata, das Blackbox-Problem und die Auswirkungen von automatisierten Entscheidungsverfahren diskutiert.
Wichtige Begriffe sind insbesondere KI, Soziale Probleme, Verantwortungsproblem, Bias, Fairness und das Konzept der algorithmischen Diskriminierung.
Diese Konzepte erklären, wie technische Systeme unvorhersehbare Ereignisse (Kontingenz) verarbeiten und durch Schleifenbildungen (Rekursion) komplexe Automatisierungsprozesse und eine eigene Eigendynamik entwickeln.
Das Blackbox-Problem verdeutlicht, dass die Entscheidungsprozesse komplexer Algorithmen für den Menschen nicht nachvollziehbar sind, was die Übernahme von Verantwortung für diese Entscheidungen nahezu unmöglich macht.
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