Bachelorarbeit, 2022
35 Seiten, Note: 1,5
Diese Arbeit befasst sich mit der Unterscheidung zwischen der synthetischen und der analytischen Methode in Kants Werk, insbesondere in Bezug auf die Kritik der reinen Vernunft und die Prolegomena. Die Arbeit untersucht, wie Kant in beiden Werken unterschiedliche methodische Ansätze verfolgt und welche Bedeutung diese für das Verständnis von Kants Philosophie haben.
Die zentralen Begriffe der Arbeit sind: Kritik der reinen Vernunft, Prolegomena, synthetische Methode, analytische Methode, Transzendentale Ästhetik, Raum, Zeit, Erkenntnis, Metaphysik, Analytizität, Synthetizität, „Über-den-Begriff-Hinausgehen“, methodischer Unterschied.
Kant nutzt in der "Kritik der reinen Vernunft" die synthetische Methode, während er in den "Prolegomena" die analytische Methode anwendet.
Sie geht von Prinzipien aus, um die Möglichkeit von Erkenntnis zu konstruieren und zu beweisen.
Sie geht von einem bereits gegebenen Wissen (z.B. Mathematik) aus und fragt rückwärts nach den Bedingungen seiner Möglichkeit.
Es beschreibt die Natur synthetischer Urteile a priori, bei denen die Erkenntnis über das im Begriff Enthaltene hinaus erweitert wird.
Die Arbeit vertritt die These, dass sie sich logisch-argumentativ nicht unterscheiden, sondern lediglich zwei verschiedene Darstellungsweisen desselben Arguments sind.
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