Diplomarbeit, 2021
131 Seiten, Note: Gut
1 Einleitung
2 Führung
2.1 Definition(en) von Führung
2.1.1 Führung vs. Macht
2.1.2 Zusammenfassung zur Definition
2.2 Führungskraft
2.2.1 Definition
2.2.1.1 Disziplinarisch
2.2.1.2 Fachlich
2.2.2 Arten der Führungskraft
2.2.2.1 Charismatische Führungskraft
2.2.2.2 Authentische Führungskraft
2.2.2.3 Dienende Führungskraft
2.2.2.4 Geteilte Führungskraft
2.2.2.5 „Feindselige“ Führungskraft
2.2.3 Führungseigenschaften (Kompetenzen)
2.2.3.1 Führungserfolg
2.2.3.2 „Können“
2.2.3.3 Online-Umfrage
2.2.4 Führungsstile
2.2.4.1 Autoritärer Führungsstil:
2.2.4.2 Kooperativer Führungsstil
2.2.4.3 Laissez-faire-Führungsstil
2.3 Rolle(n) einer Führungskraft
2.3.1 Definition „Rolle der Führungskraft“
2.3.2 Ursprung der Führungs-Rolle(n)
2.3.3 Rollengestaltung und -durchsetzung
2.3.3.1 Organisation
2.3.3.2 Einzusetzende Person (Führungskraft)
2.3.4 Führungsrollen
2.3.4.1 Drei Rollen nach Uwe Gremmers
2.3.4.2 Acht Rollen nach Robert Quinn
2.3.4.3 Drei Rollengruppen nach Mintzberg The Nature of Managerial Work (1973) in der Übersetzung von Strehl, Handwörterbuch der Führung (1987)
2.3.4.4 Elf Führungsrollen nach Stogdill Handbook of leadership: A survey of theory and research (1974)
2.3.5 Rollendilemma und Konflikte
2.4 Zwischenfazit
3 Virtuelle Arbeit
3.1 Definitionen
3.1.1 „virtuell“
3.1.2 „Team“ / „Organisation“
3.1.3 Virtuelles Team
3.2 Welche Arten der virtuellen Arbeit gibt es?
3.2.1 Home-Office
3.2.2 Telearbeit
3.2.3 Mobiles Arbeiten
3.3 Virtuelle Arbeit vor und in der Corona-Pandemie
3.3.1 Vor der Pandemie
3.3.2 Innerhalb der Pandemie
3.4 Zwischenfazit
4 Rollenanforderungen in Zeiten virtueller Zusammenarbeit
4.1 Generationen in der virtuellen Arbeit
4.1.1 Generation X
4.1.2 Generation Y
4.1.3 Generation Z
4.1.4 Generation Alpha
4.1.5 Online-Umfrage
4.2 Führen auf Distanz
4.2.1 Kommunikation
4.2.1.1 Formen
4.2.1.2 Kommunikationsprozess
4.2.1.3 Kommunikationsstörung(en)
4.2.1.4 Virtuelle Kommunikation
4.2.1.5 Online-Umfrage
4.2.2 Change-Management
4.2.3 Motivation
4.2.4 Rückmeldungen
4.3 Coaching
4.3.1 Definition
4.3.2 Grundlagen des Coachings
4.3.3 Coachingprozess
4.4 Zwischenfazit
5 Umfrage
5.1 Inhalt
5.2 Führungskraft und virtuelle Zusammenarbeit
5.3 Vereinbarkeit „Führung“ und „virtuelle Arbeit“
5.4 Teilnehmermeinung „Digitalisierung und virtuelle Arbeit“
5.5 Zwischenfazit
6 Zukunftsaussicht: Führungskraft
6.1 Die menschliche Führungskraft
6.2 Den Rollenanforderungen gerecht werden
6.3 KI als Führungskraft?
7 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die veränderten Rollenanforderungen an Führungskräfte im Kontext einer zunehmend virtuellen Arbeitswelt. Ziel ist es, auf Basis theoretischer Definitionen und einer empirischen Online-Umfrage zu klären, wie Führungskräfte den neuen Herausforderungen – insbesondere durch die Distanz zur Belegschaft – begegnen können und wie eine erfolgreiche Führung unter veränderten Rahmenbedingungen möglich ist.
2.2.4.1 Autoritärer Führungsstil:
Bei dem autoritären Führungsstil handelt die Führungskraft in der Weise, dass die Entscheidungen ohne Beteiligung der Mitarbeiter getroffen werden – die Mitarbeiter werden lediglich über eine getroffene Entscheidung informiert. Die Führungskraft entscheidet somit alleine über die Prozesse und Abläufe und erwartet von den Mitarbeitern nur, dass diese die erteilten Vorgaben und Anweisungen ordnungsgemäß ausführen. Die Erfüllung der gesetzten Ziele, also der Erfolg oder Misserfolg, hängen alleine von der Führungskraft ab – die Mitarbeiter dienen nur als „ausführendes Organ“. Diese Vorgehensweise eignet sich besonders, wenn strategische Entscheidungen zu treffen oder übergeordnete Vorgaben umzusetzen sind und insbesondere nur, wenn lediglich kurzfristige Ziele angestrebt werden. Bei diesem Führungsstil werden umfassende Fachkenntnisse von der Führungskraft erwartet und vorausgesetzt.
1 Einleitung: Beschreibt den Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung und Pandemie sowie die daraus resultierende Notwendigkeit, moderne Führungsrollen anzupassen.
2 Führung: Definiert grundlegende Begriffe wie Führung, Führungskraft und Rollen einer Führungskraft und erläutert verschiedene Führungskonzepte und -stile.
3 Virtuelle Arbeit: Analysiert verschiedene Formen der virtuellen Tätigkeit (Home-Office, Telearbeit, mobiles Arbeiten) und deren Bedeutung vor und während der Pandemie.
4 Rollenanforderungen in Zeiten virtueller Zusammenarbeit: Untersucht Herausforderungen wie Kommunikation, Motivation und Change-Management bei der Führung auf Distanz über verschiedene Generationen hinweg.
5 Umfrage: Präsentiert Ergebnisse einer Online-Umfrage zu Erwartungen und Erfahrungen bezüglich Führung und virtueller Arbeit.
6 Zukunftsaussicht: Führungskraft: Diskutiert, wie sich Führungskräfte auf künftige Anforderungen einstellen können, inklusive der potenziellen Rolle von Künstlicher Intelligenz.
7 Fazit: Fasst die Kernerkenntnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterbildung der Führungskräfte in Kommunikation und Motivation.
Führungskraft, virtuelle Zusammenarbeit, Home-Office, Telearbeit, Führungsrollen, Kommunikation, Führung auf Distanz, Motivation, Change-Management, Coaching, Generationen, Digitalisierung, Führungstile, Arbeitsklima, Kompetenzen.
Die Arbeit analysiert, wie sich die Rolle der Führungskraft in einer zunehmend virtuellen und digital geprägten Arbeitswelt verändert hat und welchen neuen Anforderungen sich Führungskräfte stellen müssen.
Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Führung und Führungsrollen, der virtuellen Arbeit, Auswirkungen der Generationen auf die Arbeitswelt, sowie Kommunikation, Motivation und Coaching als essenzielle Führungsinstrumente.
Das Hauptziel besteht darin, aufzuzeigen, wie Führungskräfte trotz räumlicher Distanz zu ihren Mitarbeitern die gestellten Erwartungen erfüllen und erfolgreich ein Team führen können.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie einer eigenen empirischen Online-Umfrage, an der 120 Personen teilgenommen haben, um die Praxis der virtuellen Zusammenarbeit zu beleuchten.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung von Führung und Rollen, die Analyse der virtuellen Arbeitsformen, die Erarbeitung spezifischer Anforderungen für Führung auf Distanz sowie die Auswertung der durchgeführten Online-Umfrage.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Führungskraft, virtuelle Zusammenarbeit, Home-Office, Kommunikation auf Distanz, Führungsrollen und Generationsspezifische Erwartungen.
Sie fungierte als Katalysator und hat den Wandel hin zur virtuellen Arbeit und die Digitalisierung der Arbeitswelt massiv beschleunigt, was neue Anforderungen an die Führungskräfte stellte.
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass KI Führungskräfte zwar bei fachlichen Entscheidungen unterstützen kann, aber emotionale Aspekte und zwischenmenschliche Beziehungsarbeit derzeit nicht durch KI ersetzbar sind.
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