Bachelorarbeit, 2023
54 Seiten, Note: 1,4
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Definition „Jugendliche und junge Erwachsene“
3.2 Soziale Medien
3.2.1 Begriffserklärung „Soziale Medien“
3.2.2 Begriffserklärung „Influencer“
3.2.3 Begriffserklärung „Algorithmus“
3.2.4 Begriffserklärung „Fitspiration“
3.2.5 Prävalenz der Nutzer von sozialen Medien in Deutschland
3.2.6 Beschreibung der Häufigkeit der Nutzung/Nutzungsdauer in Deutschland
3.2.7 Beschreibung der Höhe der Werbeeinnahmen der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.2.8 Beschreibung der Marktanteile der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.3 Ernährungsverhalten
3.3.1 Begriffserklärung „Ernährungsverhalten“
3.3.2 Prävalenz des Ernährungsverhaltens bei Jugendlichen/jungen Erwachsenen in Deutschland
3.3.3 Prävalenz verschiedener biometrischer Daten der Jugendlichen/jungen Erwachsenen
3.3.3.1 Körpergewicht bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
3.3.3.2 BMI bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
3.3.3.3 THQ bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
3.3.4 Begriffserklärung „Orthorexia nervosa“
4 METHODIK
4.1 Forschungsfrage
4.2 Untersuchungsobjekte
4.3 Datenerhebung
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Kurze Zusammenfassung der Ausgangsfrage
6.2 Zusammenfassende Darstellung der Hauptergebnisse auf Metaebene
6.3 Kritische Betrachtung der erfassten Ergebnisse
6.4 Methodenkritik
6.5 Ableiten von Schlussfolgerungen sowie praxisrelevanten Erkenntnissen
7 ZUSAMMENFASSUNG
Diese Bachelor-Thesis untersucht mittels eines narrativen Reviews den Einfluss sozialer Medien auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wobei der Fokus auf der Wechselwirkung zwischen digitalen Inhalten, Werbung und dem Essverhalten liegt.
1 Einleitung und Problemstellung
Soziale Medien bieten allen Menschen eine Welt, in der man sich über jegliche Themen austauschen und informieren kann. Vor allem die Interaktion untereinander und Beeinflussungen durch Werbemaßnahmen verschiedener Unternehmen und den sogenannten Influencern nehmen in Bezug auf die Ernährungssoziologie eine immer größere Rolle ein. Daher beschäftigt sich diese Arbeit mit den Einflussfaktoren der sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
In den letzten Jahren gewann die Nutzung des Internets immer an Popularität. Während im Jahr 2000 die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren bei 18 Millionen lag, liegt die Gesamtzahl im Jahre 2022 bereits bei 67 Millionen (ARD; ZDF, 2022). Davon nutzt aktuell jeder Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14-29 Jahren das Internet mindestens einmal täglich (ARD; ZDF, 2022).
Hiervon nutzen 88 % Social-Media-Plattformen mindestens einmal die Woche. Darunter werden in dieser Altersgruppe Instagram, Snapchat, TikTok und Facebook am häufigsten genutzt. Dabei ist Instagram die beliebteste Plattform, vor allem wenn es um den Spaßfaktor beim sogenannten Surfen geht, geben 91 % der Nutzer an. Dazu geben 85 % der User an, dass sie sich bei der Auswahl für eine einzige Social-Media-Plattform aufgrund der guten Beiträge für Instagram entscheiden würden (Koch, 2022, S. 475).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in das Thema der verstärkten Social-Media-Nutzung bei jungen Menschen und deren Relevanz für das Ernährungsverhalten.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsfragen, die sich mit dem Einfluss sozialer Medien auf das Ernährungsverhalten und das Selbstbild befassen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Grundlagen zu sozialen Medien, Influencern, Fitspiration und biometrischen Daten wie BMI und THQ bei jungen Erwachsenen.
4 METHODIK: Erläuterung der quantitativen Literaturrecherche mittels PubMed, Google Scholar und Statista sowie der Ein- und Ausschlusskriterien für die untersuchten Studien.
5 ERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung der Ergebnisse aus den identifizierten Studien zu Ernährung, Social-Media-Nutzung und psychischen Aspekten.
6 DISKUSSION: Synthese und kritische Reflexion der Ergebnisse, Diskussion der Stärken und Schwächen der wissenschaftlichen Vorgehensweise und Ableitung von Schlussfolgerungen.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassender Überblick über die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit.
Soziale Medien, Influencer, Ernährungsverhalten, Jugendliche, junge Erwachsene, Fitspiration, BMI, Körperbild, Lebensmittelwerbung, Ernährungskompetenz, Orthorexia nervosa, Social-Media-Sucht, Ernährung, Körperzufriedenheit, digitale Trends.
Ziel ist die systematische Untersuchung des Einflusses von sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten sowie das Körperbild von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Die Arbeit analysiert insbesondere Instagram, Facebook, TikTok und Snapchat als führende Plattformen in der Zielgruppe.
Jugendliche werden als Personen zwischen 14 und 17 Jahren, junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren klassifiziert.
Es wird ein narratives Review auf Basis einer quantitativen Literaturrecherche durchgeführt, bei der spezifische Studien nach definierten Kriterien analysiert wurden.
Influencer prägen durch geteilte Inhalte, Werbemaßnahmen und ein parasoziales Vertrauensverhältnis maßgeblich die Kaufentscheidungen und Ernährungseinstellungen ihrer Follower.
Es handelt sich um einen Trend in sozialen Medien, der Fitness und Inspiration kombiniert, jedoch häufig zu unrealistischen Körperidealen und damit verbundenem psychischen Druck führt.
Die Arbeit beleuchtet, ob intensive Social-Media-Nutzung korrelativ mit einem höheren Risiko für Essstörungen wie Orthorexia nervosa steht.
Der BMI dient als biometrisches Maß zur Einschätzung des Gesundheitszustandes, wobei die Arbeit die Verteilung von Übergewicht und Adipositas bei jungen Erwachsenen kritisch betrachtet.
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