Bachelorarbeit, 2021
48 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Onlinemobbing in sozialen Medien und dem modernen Netzfeminismus. Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern der heutige Netzfeminismus eine Reaktion auf gegen Frauen gerichtetes Mobbing in sozialen Medien darstellt.
Kapitel 2 beleuchtet das Phänomen des Onlinemobbings, indem es verschiedene theoretische Ansätze und die Rolle sozialer Medien in diesem Kontext beleuchtet. Es wird auch auf die spezifischen Herausforderungen von Onlinemobbing gegenüber Frauen eingegangen. Kapitel 3 befasst sich mit dem Netzfeminismus, seinen Zielen und der Nutzung sozialer Medien zur Förderung von Gleichstellung und Emanzipation. Das Beispiel der Musikerin Shirin David verdeutlicht den modernen Netzfeminismus. Kapitel 4 untersucht das Verhältnis von Onlinemobbing und Netzfeminismus, wobei es sich auf die Reaktionen auf den Fall Kasia Lenhardt fokussiert und die Frage beleuchtet, ob Netzfeminismus eine direkte Reaktion auf Mobbing darstellt.
Die Arbeit befasst sich mit den Themengebieten Onlinemobbing, Netzfeminismus, soziale Medien, digitale Gewalt, Geschlechtsspezifische Gewalt, Frauenrechte, Emanzipation, Gleichstellung und aktuelle Fallbeispiele wie den mutmaßlichen Suizid von Kasia Lenhardt.
Die Arbeit untersucht, ob der moderne Netzfeminismus eine direkte Reaktion auf digitale Gewalt und frauenfeindliches Mobbing in sozialen Medien ist.
Es wird der Fall von Kasia Lenhardt (Februar 2021) herangezogen, um die extremen Folgen von öffentlichem Onlinemobbing zu analysieren.
Besonderheiten sind die scheinbare Anonymität der Täter, der enorme Distributionscharakter (schnelle Verbreitung) und die ständige Verfügbarkeit der Angriffe.
Sie dienen als Plattform zur Vernetzung, zur Verbreitung emanzipatorischer Forderungen und als Raum für Gegenbewegungen zu digitaler Gewalt.
Ja, neben dem Missbrauchspotenzial bieten sie Chancen für Informationsaustausch, freie Meinungsäußerung und die Stärkung feministischer Netzwerke.
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