Forschungsarbeit, 2022
140 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Covid-19-bedingten gesamtwirtschaftlichen Störung auf die Geschäftsmodelle von frei-gemeinnützigen Trägern von Humandienstleistungen in Deutschland. Das Ziel ist es, die Herausforderungen und Chancen, die diese Störung für die Sozialwirtschaft mit sich gebracht hat, zu analysieren und die Anpassungsstrategien der Träger zu beleuchten.
Die Einleitung führt in das Thema ein, stellt den Problemhintergrund dar und erläutert die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Emergenz der Sozialwirtschaft und analysiert die Heuristik, das Subsidiaritätsprinzip und den Wohlfahrtspluralismus als Grundlage des sozialwirtschaftlichen Geschehens. Des Weiteren werden die institutionellen Akteure der Sozialwirtschaft und ihre Bedeutung dargestellt. Kapitel 3 widmet sich der gesamtwirtschaftlichen Störung, wobei die Historie der Covid-19-bedingten Störung, deren Auswirkungen auf das nationale und internationale Bruttoinlandsprodukt sowie die ökonomischen Schockmomente Angebot und Nachfrage beleuchtet werden. Zudem werden die nationalen Auswirkungen der Störung in den Jahren 2020 und 2021 analysiert. Kapitel 4 befasst sich mit den Methoden des Forschungsvorhabens, einschließlich der Stichprobenberechnung, der Prämissen, der Fragebogenkonstruktion und der Pretest-Durchführung.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Sozialwirtschaft, Covid-19-Pandemie, gesamtwirtschaftliche Störung, Geschäftsmodelle, frei-gemeinnützige Träger, Humandienstleistungen, Subsidiaritätsprinzip, Wohlfahrtspluralismus, institutionelle Akteure, Anpassungsstrategien, Zukunftsperspektiven.
Die Pandemie verursachte erhebliche Störungen in den Geschäftsmodellen frei-gemeinnütziger Träger, sowohl durch Nachfrageschocks als auch durch organisatorische Hürden.
Es ist die Grundlage der Sozialwirtschaft, wonach Aufgaben bevorzugt von kleineren, bürgernahen Einheiten (wie freien Wohlfahrtsverbänden) statt vom Staat übernommen werden.
Die Studie untersucht die Resilienz des Dritten Sektors und vergleicht, ob Wirtschaftskrisen ihn genauso stark treffen wie den gewinnorientierten Sektor.
Träger mussten ihre Geschäftsmodelle flexibilisieren, digitale Angebote ausbauen und neue Risikomanagement-Strategien implementieren.
Es beschreibt das Zusammenwirken verschiedener Akteure (Staat, Markt, Familien und gemeinnützige Organisationen) bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen.
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