Bachelorarbeit, 2022
68 Seiten, Note: 1,3
1. EINFÜHRUNG
1.1 Fragestellung
1.2 Herangehensweise
2. GEMEINDE IM ÜBERBLICK
2.1 Das Wesen der Gemeinde
2.2 Der Auftrag der Gemeinde
2.2.1 Versöhnung
2.2.2 Auftragsbestimmt
2.2.3 Missio Dei
2.3 Deutschland - ein Missionsland
2.3.1 Fallbeispiel Frankfurt am Main
3. GEMEINDEGRÜNDUNG
3.1 Warum neue Gemeinden gründen?
3.1.1 Dem biblischen Auftrag folgen
3.1.1.1 Jesus als Vorbild
3.1.1.2 Paulus' Doppelstrategie
3.1.2 Neue Gemeinden erreichen die Vielfalt an Menschen, wie...
... Randgruppen
...neue Generationen
...neue Einwohner
...und neue Personengruppen
3.1.3 Erneuerung bestehender Gemeinden
3.1.4 Gemeindegründungen stärken die Präsenz bestehender Gemeinden
3.1.5 Gemeindegründungen wachsen schneller
3.1.6 Gemeindegründungen evangelisieren besser
3.1.7 Gemeindegründungen sind flexibler
3.2 Herausforderungen bei Gemeindegründung
3.2.1 Gemeindegründer ist weniger Pastor
3.2.2 Beziehung statt Veranstaltung
3.2.3 Fehlende Strukturen
3.2.4 Im Konkurrenzkampf
4. BESTEHENDE GEMEINDE
4.1 Gründe für bestehende Gemeinden
4.1.1 Gründen von Tochtergemeinden
4.1.2 Fördern von gesunden Gemeinden
4.1.3 Gemeindeerneuerung
4.2 Herausforderungen der bestehenden Gemeinde
4.2.1 Kirche verliert an Relevanz
4.2.2 der „Komm-Ansatz“
4.2.3 Veränderungen sind langwieriger
4.2.4 Tendieren sich bestimmen zu lassen von...
...der Tradition
...Persönlichkeiten
...Finanzen
...Programmen und Veranstaltungen
...Gebäuden
...Suchenden
5. SCHLUSS
5.1 Zusammenfassung & Fazit
Die vorliegende Abschlussarbeit zielt darauf ab, die Relevanz und Notwendigkeit von Gemeindegründungen im Kontext der existierenden kirchlichen Landschaft in Deutschland zu untersuchen und dabei die Komplementarität zu bestehenden Gemeinden herauszuarbeiten.
1. EINFÜHRUNG
Die christliche Kirchenlandschaft in Deutschland befindet sich in einem ständigen Wandel. Im christlichen Kontext gewinnt das Thema „Gemeindegründung“ in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung und Relevanz. Vor allem im Kontext christlicher Freikirchen entstehen zahlreiche neue Gemeinden oder weitere Standorte bestehender Gemeinden werden gegründet. Man könnte fast meinen, es sei eine Art Trenderscheinung geworden Gemeindegründer zu werden. Dabei gibt es doch schon genügend Gemeinden und gleichzeitig unzählige leere Kirchengebäude, denen es an der Versammlung einer lebendigen Ortsgemeinde fehlt und welche dadurch allmählich dem äußerlichen Verfall überlassen werden.
1. EINFÜHRUNG: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage der christlichen Kirchenlandschaft in Deutschland und formuliert die Forschungsfragen sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit.
2. GEMEINDE IM ÜBERBLICK: Hier werden das biblisch-theologische Wesen und der Auftrag der Gemeinde definiert, inklusive einer Betrachtung des Konzepts der "Missio Dei".
3. GEMEINDEGRÜNDUNG: Dieses Kapitel beleuchtet intensiv die Gründe für Neugründungen, ihre strategischen Vorteile bei der Erreichung spezifischer Personengruppen und die bei der Gründung auftretenden Herausforderungen.
4. BESTEHENDE GEMEINDE: Eine Analyse des Mehrwerts und der Herausforderungen innerhalb etablierter Gemeinden, wobei insbesondere Themen wie Gemeindeerneuerung und die Dynamik zwischen Mutter- und Tochtergemeinden diskutiert werden.
5. SCHLUSS: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und zieht ein Fazit bezüglich des Verhältnisses von Neugründung und Bestandspflege.
Gemeindegründung, christliche Gemeinde, Missio Dei, Gemeindewachstum, Gemeindeerneuerung, Freikirchen, Evangelisation, Kirchenlandschaft, Missionarischer Auftrag, Kirche, Religiöse Entwicklung, Deutschland, Wachstum, Kirchenentwicklung, Gemeindeleben.
Die Arbeit untersucht das Verhältnis von neuen Gemeindegründungen zu bereits bestehenden Gemeinden vor dem Hintergrund des sich wandelnden kirchlichen Umfelds in Deutschland.
Die Schwerpunkte liegen auf dem biblischen Auftrag der Gemeinde, der empirischen Lage der Kirchen in Deutschland, den strategischen Gründen für Neugründungen sowie der Notwendigkeit der Erneuerung bestehender Gemeinden.
Ziel ist es zu erörtern, warum Investitionen in Gemeindegründungen trotz rückläufiger kirchlicher Bindungen relevant sind und wie sie komplementär zu bestehenden Gemeinden wirken können.
Es wurde eine Kombination aus theologischer Literaturanalyse sowie empirischen Daten aus der Fachliteratur und Experteninterviews mit Gemeindegründern und Pastoren durchgeführt.
Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der Potenziale von Gemeindegründungen bei der Erreichung neuer Zielgruppen sowie die Analyse der Herausforderungen und Erneuerungsprozesse innerhalb bestehender Kirchengemeinden.
Hauptbegriffe sind Gemeindegründung, Missio Dei, Gemeindeerneuerung, Evangelisation und christliche Identität.
Laut der Studie können Gründungen als Inspiration dienen, bestehende Gemeinden zur Selbstreflexion anregen und durch einen "Ansteckungseffekt" frischen Wind in Strukturen bringen.
Es besagt, dass nicht die Gemeinde das Subjekt der Mission ist, sondern Gott selbst. Die Gemeinde existiert, um Gottes Mission in dieser Welt als Instrument seiner Liebe und Versöhnung zu dienen.
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