Masterarbeit, 2023
289 Seiten, Note: 2,1
Diese Arbeit untersucht die Aussagen des Neuen Testaments über wirtschaftliche Bezüge und die Folgen wirtschaftlichen Handelns, um eine christlich-spirituelle Perspektive auf Nachhaltigkeit und gerechte Wirtschaftsordnung zu entwickeln. Sie zielt darauf ab, den aktuellen Nachhaltigkeitsdiskurs mit einer im Neuen Testament begründeten Sichtweise zu bereichern.
Dieses Kapitel befasst sich mit dem ersten Paradigma „Gefahr von Reichtum“ und untersucht die kritischen Aussagen des Neuen Testaments über das Streben nach Reichtum und die Folgen, die es für den Glauben, das soziale Miteinander und die Umwelt hat.
Das zweite Paradigma „Wirtschaften im Kontext eschatologischen Vorbehalts“ wird in diesem Kapitel behandelt. Hier geht es um die Frage, wie der Umgang mit Geld und Besitz im Lichte der eschatologischen Hoffnung zu verstehen ist.
In diesem Kapitel wird das dritte Paradigma „Nutzen von Geld“ vorgestellt. Es beleuchtet, wie das Neue Testament die Nutzung von Geld und Vermögen für positive Zwecke und das Gemeinwohl sieht.
Das vierte Paradigma „Option für die Armen“ steht im Mittelpunkt dieses Kapitels. Hier geht es um die Bedeutung der Solidarität mit den Armen und Bedürftigen und die Aufforderung, Ressourcen gerechter zu verteilen.
In diesem Kapitel wird das fünfte Paradigma „Grundbedürfnissicherung“ betrachtet. Es untersucht, wie das Neue Testament die Sicherung der Grundbedürfnisse aller Menschen als eine wichtige Aufgabe versteht.
Die zentralen Begriffe und Themen der Arbeit sind: Nachhaltigkeit, gerechte Wirtschaftsordnung, Christliche Spiritualität, Neues Testament, Geld, Reichtum, Besitz, Armut, Solidarität, Gemeinwohl, Agenda 2030, Laudato Si.
Die Arbeit erarbeitet eine christlich-spirituelle Perspektive auf eine gerechte Wirtschaftsordnung basierend auf biblischen Paradigmen.
Gefahr von Reichtum, eschatologischer Vorbehalt, Nutzen von Geld, Option für die Armen, Grundbedürfnissicherung sowie Güter- und Lebensgemeinschaft.
Reichtum wird kritisch gesehen, da er die Gefahr der Vergötterung von Geld birgt und soziale Ungerechtigkeit sowie eine Entfremdung vom Glauben fördern kann.
Es ist der biblische Auftrag zur Solidarität mit Bedürftigen und die Forderung nach einer gerechteren Verteilung von Ressourcen.
Die Arbeit führt einen Dialog mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus.
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