Diplomarbeit, 2009
140 Seiten, Note: 1,7
A Einführung
A.1 Unternehmensbeschreibung
A.1.1 Unternehmensentwicklung
A.1.2 Unternehmensstruktur
A.1.3 Informations- und kommunikationstechnisches Umfeld
A.2 Beschreibung des Diplomprojektes
A.2.1 Motivation
A.2.2 Zielsetzung
A.2.3 Vorgehensweise
B Grundlagen
B.1 Information
B.1.1 Semiotik
B.1.2 Abgrenzung des Informationsbegriffes zum Wissensbegriff
B.2 Kommunikation
B.2.1 Kommunikationskanäle
B.2.2 Kommunikationsbeziehungen
B.3 Informationssysteme
B.4 Informations- und Kommunikationstechnik
B.5 Informationsmanagement
B.5.1 Management der Informationswirtschaft
B.5.1.1 Informationsarbeit
B.5.1.2 „Information Overload“
B.5.2 Management der Informationssysteme
B.5.3 Management der Informations- und Kommunikationstechnik
C Identifikation der Kommunikationsprozesse
C.1 Kundenkommunikation
C.2 Mitarbeitergerichteter Kundendialog
C.3 Mitarbeiterinteraktion
C.4 Informationsressourcen
D These zum „Information Overload“ bei kalaydo.de
E Erhebung zum Information Overload bei kalaydo.de
E.1 Die Befragung
E.1.1 Auswahl der Stichprobe
E.1.2 Aufbau der Fragebögen
E.1.3 Formulierung der Fragen
E.1.4 Pretest des Fragebogens
E.1.5 Laufzeit der Befragung
E.2 Darstellung der Studienergebnisse
E.3 Stichprobenmerkmale
E.3.1 Position der Befragten im Unternehmen
E.3.2 Altersstruktur der Befragten
E.3.3 Geschlecht der Befragten
F Vorstellung und Interpretation der Studienergebnisse
F.1 Vorstellung der Studienergebnisse
F.1.1 Internet
F.1.2 E-Mail
F.1.3 Briefpost
F.1.4 Presse
F.1.5 Meeting
F.1.6 Telefax
F.1.7 Mobiltelefon
F.1.8 Telefon
F.1.9 Allgemeine Fragen zum Abschluss der Studie
F.2 Interpretation der Studienergebnisse
F.2.1 Internet
F.2.2 E-Mail
F.2.3 Meeting
F.2.4 Telefon
F.2.5 Allgemeine Fragen zum Abschluss der Studie
G Fazit
H Quellenverzeichnis
H.1 Bücher
H.2 Studien
H.3 Internet
H.4 Sammelwerke und weitere Quellen
I Anhang
I.1 Anhang 1: Zusammenfassung der erhobenen Daten
I.1.1 Allgemeine Angaben
I.1.2 Internet
I.1.3 E-Mail
I.1.4 Briefpost
I.1.5 Presse
I.1.6 Meetings
I.1.7 Telefax
I.1.8 Mobiltelefon
I.1.9 Telefon
I.1.10 Allgemeines
I.2 Anhang 2: Exemplar des verwendeten Fragebogens
Diese Diplomarbeit untersucht das Phänomen „Information Overload“ bei der Büroarbeit am konkreten Beispiel der Kalaydo GmbH & Co. KG. Ziel der Arbeit ist es, empirisch zu ermitteln, ob eine solche Belastung bei den Mitarbeitern vorliegt und wie bestehende oder künftige technische und organisatorische Maßnahmen dazu beitragen können, Arbeitsabläufe störungsfrei zu gestalten und ein Überangebot an Informationen effektiv zu reduzieren.
B.5.1.2 „Information Overload“
„Wenn von der Informationsgesellschaft gesprochen wird, so ist das falsch, denn es ist eine mit Informationen überschüttete Gesellschaft. Doch die Informationsquantität bewirkt aus sich heraus noch keine qualitative Verbesserung des Produktionsfaktors Büro, sie kann eher zu Verwirrung und Desinformation führen. Nicht die Menge ist gefragt, sondern die qualitative, selektierte Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“36
Dieses Zitat lässt erkennen, welcher Grundgedanke sich hinter dem Begriff „Information Overload“ verbirgt. Hierbei geht es um die potentielle Belastung der Mitarbeiter eines Unternehmens durch ein Überangebot an Informationen, welches zu einer Störung von Arbeitsabläufen führen kann. Eine solche Belastung liegt dann vor, wenn in der zur Verfügung stehenden Zeit das Ziel – die Erfüllung der Aufgaben – nicht erreicht wird. Dies kann durch das gesamte Informationsangebot bestehend aus unternehmensinternen und -externen Informationen beispielsweise im Rahmen einer Recherche verursacht werden. Hier relevante Informationen heraus zu filtern, kann der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleichen und sehr zeitaufwendig sein. Zudem kann die Belastung durch die Masse an Informationen verursacht werden, die durch die verschiedenen zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle kommuniziert wird und die es im Arbeitsalltag abzuarbeiten gilt. In diesem Zusammenhang ist die Erhöhung des Postaufkommens in elektronischer Form (E-Mails) zu erwähnen, die durch das Wegfallen der Barrieren wie Versandkosten und Zeitaufwand für die Erstellung und Weiterleitung entstanden ist.
A Einführung: Das Kapitel führt in das Thema „Information Overload“ ein, beschreibt das Unternehmen Kalaydo GmbH & Co. KG sowie die Motivation und Vorgehensweise des Diplomprojektes.
B Grundlagen: Hier werden theoretische Fundamente wie Information, Kommunikation, Informationssysteme und Informationsmanagement definiert und in den Kontext der Büroarbeit gesetzt.
C Identifikation der Kommunikationsprozesse: Dieses Kapitel identifiziert die bei Kalaydo.de genutzten Kommunikationskanäle, unterteilt in Kundenkommunikation, Mitarbeiterinteraktion und Informationsressourcen.
D These zum „Information Overload“ bei kalaydo.de: Auf Basis der zuvor identifizierten Prozesse wird eine Ausgangsthese formuliert, die besagt, dass bei Kalaydo.de aufgrund technischer und organisatorischer Maßnahmen kein problematischer „Information Overload“ stattfindet.
E Erhebung zum Information Overload bei kalaydo.de: Es wird das methodische Vorgehen der empirischen Befragung dargelegt, inklusive Auswahl der Stichprobe und Aufbau der Fragebögen.
F Vorstellung und Interpretation der Studienergebnisse: Die erhobenen Daten werden grafisch dargestellt und im Hinblick auf die jeweilige Kommunikationsform sowie auf Anzeichen einer Überlastung detailliert interpretiert.
G Fazit: Das Fazit bestätigt die Ausgangsthese, dass bei Kalaydo.de dank eines effektiven Informationsmanagements keine signifikante Belastung durch ein Überangebot an Informationen vorliegt.
Information Overload, Büroarbeit, Informationsmanagement, Kalaydo, Informationsgesellschaft, Kommunikationskanäle, E-Mail-Management, Unternehmensstruktur, Empirische Erhebung, Informationsfluss, Informationsressourcen, Arbeitsabläufe, CRM-System, Produktivität, Informationsverarbeitung.
Die Arbeit untersucht das Phänomen „Information Overload“ am Arbeitsplatz und analysiert, inwieweit Mitarbeiter durch eine Informationsflut belastet werden.
Die Schwerpunkte liegen auf dem Informationsmanagement, der Identifikation von Kommunikationsprozessen (wie E-Mail, Telefon, Meetings) und deren Einfluss auf die Produktivität.
Das Ziel ist die empirische Prüfung, ob bei der Kalaydo GmbH & Co. KG ein kritischer „Information Overload“ vorliegt und ob die dortigen organisatorischen Strukturen diesen effektiv verhindern.
Es wurde eine quantitative, empirische Erhebung in Form einer voll standardisierten schriftlichen Befragung der Mitarbeiter durchgeführt.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die Identifikation von Kommunikationskanälen sowie die detaillierte Darstellung und Interpretation der Befragungsergebnisse.
Die zentralen Begriffe sind Information Overload, Informationsmanagement, Kommunikationskanäle, Empirie und Arbeitsabläufe.
Ja, der Autor kommt zu dem Schluss, dass die These bestätigt wird: Aufgrund der vorhandenen technischen und organisatorischen Regelungen findet bei Kalaydo.de keine Überlastung statt.
Technische Maßnahmen wie Ticket-Systeme, Anti-Spam-Filter und das CRM-System spielen eine entscheidende Rolle bei der Filterung und Steuerung von Informationen, was die Überlastung der Mitarbeiter signifikant reduziert.
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