Masterarbeit, 2023
92 Seiten, Note: 2,3
1 Einführung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Zielsetzungen und Aufbau
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Grundlagen Investitionen
2.1.1 Begriffsverständnis von Investitionen
2.1.2 Zweck und Klassifikation von Investitionen
2.1.3 Einordnung von Investitionen
2.2 Grundlagen Investitionscontrolling
2.2.1 Begriffsverständnis
2.2.2 Aufgabenfelder und Instrumente des Investitionscontrollings
2.2.3 Rollenbilder und Stakeholder
2.2.4 Generischer Investitionsprozess
3 Steuerungsrelevante Aspekte des Investitionsmanagements und ihre Herausforderungen
3.1 Strategische Aspekte des Investitionsmanagements
3.1.1 Grundzüge des Portfoliomanagements
3.1.1.1 Einführung Portfoliomanagement
3.1.1.2 Funktionsweise des Portfoliomanagements
3.1.2 Strategische Investitionsbedarfsermittlung
3.1.2.1 Identifikation der Erfolgspotenziale
3.1.2.2 Steuerung von Investitionsbedarfen
3.2 Operative Aspekte des Investitionsmanagements
3.2.1 Planung von Investitionsvorhaben
3.2.1.1 Konzept der Investitionsplanung
3.2.1.2 Bestandteile der Investitionsplanung
3.2.2 Investitionskontrolle
3.2.2.1 Hintergrundinformationen
3.2.2.2 Funktionsweise und Steuerungsrelevanz
3.3 Herausforderungen des Investitionsmanagements
4 Entwicklung eines universellen Investitionslebenszyklus
4.1 Einführung Lebenszyklusbetrachtung
4.2 Prinzip des Stage-Gate-Modells
4.3 Aufbau des Investitionslebenszyklus
4.3.1 Zielsetzungen
4.3.2 Anforderungen
4.3.3 Monetäre und nicht-monetäre Einflussgrößen
4.3.4 Struktur des Investitionslebenszyklus
4.4 Eigenschaften der Lebensphasen
4.4.1 Phase 1: Pre-Investment Phase
4.4.2 Phase 2: Investment Phase
4.4.3 Phase 3: Post-Investment Phase
4.5 Eigenschaften der Investment Stages und Gates
4.5.1 Stage 1: Investment Idee
4.5.2 Stage 2: Plan Investment
4.5.3 Stage 3: Investment
4.5.4 Stage 4: Closed Investment
4.5.5 Stage 5: End of Life
4.6 Reflexion und Bewertung
5 Aufbau eines Lebenszyklusreportings
5.1 Einführung Management Reporting
5.2 Reportingkonzept
5.2.1 Zielsetzungen und Anforderungen
5.2.2 Reportingstruktur
5.2.3 Gestaltungsdimensionen des Berichts
5.2.3.1 Berichtszweck
5.2.3.2 Berichtsinhalte
5.2.3.3 Berichtsformat
5.2.3.4 Berichtszyklus
5.2.3.5 Adressatenkreis
5.2.4 Berichtsgestaltung
5.3 Business Intelligence-Software und Datengrundlage
5.3.1 Business Intelligence-Software
5.3.2 Datengrundlage
5.4 Visualisierungsansätze des Investitionslebenszyklus
5.4.1 Vorstellung der Showcases
5.4.2 Darstellung der Dashboards
5.4.2.1 Management Dashboards
5.4.2.2 Lebensphasen
5.4.2.3 Investment Stages
5.5 Reflexion und Bewertung
6 Fazit
6.1 Zusammenfassung
6.2 Ausblick
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines standardisierten Steuerungsansatzes für Unternehmensinvestitionen durch ein konzipiertes Lebenszyklusmodell. Die Arbeit untersucht dabei kritisch den Status Quo des Investitionscontrollings und schafft durch die Verknüpfung von strategischen Portfoliomanagement-Ansätzen mit operativen Investitionsplanungs- und Kontrollmechanismen eine fundierte Entscheidungsgrundlage.
3.1.2.1 Identifikation der Erfolgspotenziale
Allgemein lassen sich Erfolgspotenziale in bestehende und zukünftige Erfolgspotenziale unterteilen. Unter bestehenden Erfolgspotenzialen werden jene verstanden, die zum heutigen Stand ihren wirtschaftlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Hier liegt das Ziel darin die heutige Unternehmensexistenz zu sichern. Abhängig vom Geschäftsmodell lassen sich bestehende Erfolgspotenziale an mehreren Stellen lokalisieren. Dazu sind insbesondere die strategischen Erfolgsfaktoren (SEF) ein Anhaltspunkt, da diese im Einflussbereich des Unternehmenserfolgs stehen. Diese lokalisieren interne oder externe Determinanten des Unternehmenserfolgs, welche durch unterschiedliche Methoden identifiziert werden können. Dazu gehören z.B. SWOT-Analysen, Umweltanalysen, oder Wertkettenanalysen. Interne SEF liegen innerhalb oder außerhalb der Wertschöpfungskette, z.B. die Produktions- und Kostensituation oder Kundenbindung eines Unternehmens. Externe SEF hingegen betrachten das Chancenpotenzial des Unternehmens in ihrem Umfeld.
1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle ökonomische Ausgangssituation nach der Pandemie und definiert das Ziel, einen Steuerungsansatz für Investitionen zu entwickeln.
2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel vermittelt die notwendigen Begriffsdefinitionen zu Investitionen und dem Investitionscontrolling sowie deren generellen Prozessablauf.
3 Steuerungsrelevante Aspekte des Investitionsmanagements und ihre Herausforderungen: Hier werden strategische und operative Steuerungskategorien erläutert und in einer Herausforderungsmatrix den jeweiligen Handlungsbedarfen gegenübergestellt.
4 Entwicklung eines universellen Investitionslebenszyklus: Dieses Kapitel beschreibt das Herzstück der Arbeit – die Entwicklung eines Lebenszyklusmodells basierend auf Phasen, Stages und Gates zur besseren Steuerung von Investitionen.
5 Aufbau eines Lebenszyklusreportings: Hier wird der theoretische Steuerungsansatz in ein praxisnahes Reporting-Konzept mittels Business-Intelligence-Dashboards überführt.
6 Fazit: Das Fazit resümiert die wesentlichen Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf offene Themenfelder wie die unternehmensspezifische Anpassung des Modells.
Investitionscontrolling, Investitionsmanagement, Lebenszyklusmodell, Portfoliomanagement, Management Reporting, Investitionsplanung, Investitionskontrolle, Stage-Gate-Modell, Business Intelligence, Strategische Investitionsbedarfsermittlung, Erfolgspotenziale, Investitionslebenszyklus, Steuerungsansatz, Investitionssteuerung, Finanzplanungsdaten.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Steuerungsansatzes für Unternehmensinvestitionen unter Anwendung eines Lebenszyklusmodells aus der Perspektive des Investitionscontrollings.
Zentrale Themen sind die strategische Bedarfsermittlung, die operative Planung und Kontrolle von Investitionen sowie deren Visualisierung im Rahmen eines professionellen Management-Reportings.
Das Ziel ist die Erarbeitung eines standardisierten, lebenszyklusbasierten Steuerungsmodells, das auf die aktuellen Herausforderungen des Investitionscontrollings reagiert und bessere Entscheidungsgrundlagen bietet.
Es wird eine betriebswirtschaftliche Analyse durchgeführt, die theoretische Konzepte (wie das Stage-Gate-Modell und Erfolgspotenziale) durch Literaturrecherche fundiert und diese durch einen praktischen Entwurf für BI-gestützte Dashboards ergänzt.
Nach der Herleitung theoretischer Grundlagen widmet sich der Hauptteil der systematischen Identifikation von Herausforderungen im Investitionsmanagement und der anschließenden Entwicklung eines universellen Investitionslebenszyklus, welcher durch ein Reporting-Konzept operationalisiert wird.
Besonders prägend sind die Begriffe Investitionslebenszyklus, Investitionscontrolling, Stage-Gate-Modell und Management Reporting.
Diese Gliederung ermöglicht eine bessere Vergleichbarkeit von Investitionen und etabliert klare Entscheidungs- und Abbruchkriterien an definierten Meilensteinen, was die Steuerung dynamischer und transparenter macht.
Tableau fungiert als Werkzeug, um die komplexen Daten des Lebenszyklusmodells in praxisnahen Dashboards zu visualisieren, was eine tiefere Analyse und eine bessere aggregierte Steuerung von Investitionsportfolios ermöglicht.
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