Bachelorarbeit, 2017
80 Seiten, Note: 1,3
Die Bachelorarbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der konzeptionellen Entwicklung eines „Raumes für Kreativität“. Ziel ist es, Gestaltungsrichtlinien für ein kreativitätsförderndes Umfeld zu ermitteln, welches die Gesamtheit aller Dimensionen, Einflüsse und Auswirkungen im Raum berücksichtigt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die thematische Ausgangssituation, die Fragestellung und Zielsetzung, das methodische und inhaltliche Vorgehen sowie die Abgrenzungen erläutert. Anschließend wird die Kreativitätspsychologie behandelt, wobei Erklärungsansätze von Kreativität, kreative Blockaden und Kreativitätsfördermaßnahmen beleuchtet werden. In Kapitel 3 wird die Arbeitskultur im Wandel untersucht, mit Fokus auf die Transformation vom „Organization Man“ zum „Kreativarbeiter“, die „Generation Y“ und „New Work“. Des Weiteren werden Kreativität als Wachstumsmotor im Unternehmen, Kreativwirtschaft und Kreativitätsmanagement sowie die Arbeitsraumgestaltung und ihre Bedeutung für Kreativität diskutiert. Kapitel 4 widmet sich der Architekturpsychologie und ihren Anwendungsmöglichkeiten auf die Gestaltung eines „Raumes für Kreativität“. Es werden Best-Case-Beispiele für kreativitätsfördernde Arbeitsräume vorgestellt und konzeptionelle Richtlinien für den Faktor Standort und Umfeld, Architektur und Raumdimensionen, Arbeitsplatz und Erlebniswelt sowie Arbeitsklima und Atmosphäre erarbeitet. Die Arbeit endet mit einem Fazit und einer Diskussion, in der die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst, kritisch reflektiert und ein Ausblick in die Zukunft gegeben wird.
Kreativität, Innovation, Arbeitsraumgestaltung, Architekturpsychologie, Kreativitätsmanagement, Arbeitskultur, „Generation Y“, „New Work“, Best-Case-Beispiele, Gestaltungsrichtlinien.
Durch gezielte Architekturpsychologie (Licht, Raumdimensionen, Atmosphäre) können kognitive Blockaden gelöst und der kreative Denkprozess sowohl quantitativ als auch qualitativ gefördert werden.
New Work beschreibt den Wandel der Arbeitskultur hin zu mehr Selbstbestimmung und flexiblen Arbeitsumgebungen, die speziell auf die Bedürfnisse von "Kreativarbeitern" zugeschnitten sind.
Ja, bekannte Beispiele sind das "Steve Jobs Building" bei Pixar, das Google-Office in Hamburg oder die Factory in Berlin, die durch ihre Gestaltung gezielt Interaktion und Innovation fördern.
Sie untersucht die Wechselwirkung zwischen Mensch und gebauter Umwelt und liefert Richtlinien, wie Räume gestaltet sein müssen, um das Wohlbefinden und die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern.
Zu enge Räume, schlechte Akustik, mangelnde Rückzugsmöglichkeiten und eine starre, hierarchische Anordnung der Arbeitsplätze können die Kreativität massiv einschränken.
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