Bachelorarbeit, 2023
43 Seiten, Note: 2,7
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2. ZIELSETZUNG
3. GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
4. METHODIK
5. ERGEBNISSE
6. DISKUSSION
7. ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit untersucht in Form eines narrativen Reviews, welchen Einfluss die Nutzung sozialer Medien und darin präsentierte Inhalte auf das Ernährungsverhalten sowie das Körperbild von Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben.
Begriffserklärung „soziale Medien“
Im ,,Handbuch Soziale Medien“ von Jan-Hinrik Schmidt und Monika Taddicken, aus dem Jahr 2017, werden soziale Medien als Angebote auf Grundlage digital vernetzter Technologien, die es Menschen ermöglichen, Informationen verschiedener Art zugänglich zu machen und die Möglichkeit bietet soziale Beziehungen zu pflegen oder neue zu knüpfen definiert. (Schmidt & Taddicken, 2017) Im Gegensatz zu Massenmedien wie Radio, Fernsehen, Zeitungen etc. sind soziale Medien nicht linear, ermöglichen also Interaktion des Nutzers. Außerdem kommt bei den sozialen Medien noch eine soziale Komponente, durch die Vernetzung mit anderen Nutzern, dazu. (Welker & Kloss, 2014) Nutzer von sozialen Medien sind als nicht nur Konsument*innen, sondern häufig auch Produzent*innen. Im Zusammenhang mit dem Begriff soziale Medien stößt man auch immer wieder auf den Begriff ,,Web 2.0“. Web 2.0 beschreibt weniger einen technischen Fortschritt, sondern viel mehr eine Evolution der Nutzung des world wide webs und beschreibt grob zusammengefasst ein Internetangebot, welches stark durch das Mitwirken der Nutzer geprägt ist.
1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz der Social-Media-Nutzung bei jungen Menschen und deren Einfluss auf das Ernährungsverhalten.
2. ZIELSETZUNG: Definition der Forschungszielsetzung, den aktuellen Wissensstand in einem narrativen Review zusammenzufassen.
3. GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Grundlagen zu sozialen Medien, Influencern, Ernährungsverhalten sowie statistische Daten zur Nutzung in Deutschland.
4. METHODIK: Dokumentation der systematischen Literaturrecherche und der Kriterien zur Auswahl der berücksichtigten Studien.
5. ERGEBNISSE: Systematische tabellarische Auswertung und kritische Besprechung der zehn ausgewählten Fachstudien.
6. DISKUSSION: Zusammenführende Diskussion der Meta-Ergebnisse und Vergleich mit den theoretischen Modellen zur Social-Media-Wirkung.
7. ZUSAMMENFASSUNG: Abschließendes Fazit, welches die negativen Auswirkungen hervorhebt, aber auch Potenziale für Wissensvermittlung aufzeigt.
Soziale Medien, Ernährungsverhalten, Jugendliche, Junge Erwachsene, Körperbild, Essstörungen, Fitspiration, Influencer, Ernährungskompetenz, Body-Mass-Index, Digitale Gesundheit, Körperunzufriedenheit, Prävention.
Die Arbeit analysiert kritisch, wie soziale Medien das Ernährungsverhalten und die Wahrnehmung des eigenen Körpers bei jungen Menschen beeinflussen.
Die Arbeit deckt die Bereiche Social-Media-Nutzungsverhalten, psychische Gesundheit im digitalen Kontext, Essstörungen und die Wirkung von Fitness-Inhalten ab.
Das Ziel ist die Erstellung eines narrativen Reviews, das den aktuellen Forschungsstand zu sozialen Medien und deren Einfluss auf junge Nutzer bündelt.
Die Arbeit basiert auf einem narrativen Review, bei dem zehn relevante internationale Fachstudien systematisch gesucht, ausgewählt und analysiert wurden.
Im Hauptteil erfolgen die Definition der Begriffe, die Recherchemethodik und die detaillierte tabellarische Darstellung der Ergebnisse der ausgewählten Studien.
Die Arbeit lässt sich primär über die Begriffe Social Media, Essverhalten, Körperbild, Jugendliche und Gesundheit definieren.
Nein, Fitness-Inhalte können zwar motivieren und Wissen vermitteln, bergen aber bei unrealistischen Idealen das Risiko von Frustration und psychischer Belastung.
Influencer fungieren als Vorbilder, deren Einfluss jedoch ambivalent ist, da sie sowohl zu gesundem Verhalten animieren als auch ungesunde Ansprüche vermitteln können.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

