Bachelorarbeit, 2013
76 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Business Intelligence
2.1.1 Definition und Referenzarchitektur
2.1.2 SAP BusinessObjects
2.2 Cloud Computing
2.2.1 Definition und Charakteristika
2.2.2 Servicemodelle
2.2.3 Bereitstellungsmodelle
2.2.4 Business Intelligence Cloud
3 Service-Level
3.1 Kapitelübersicht
3.2 Derzeitige Situation der Konzern AG
3.2.1 SAP BusinessObjects-Landschaft
3.2.2 Service-Level
3.3 Zukünftige Situation der Konzern AG
3.3.1 SAP BusinessObjects-Landschaft
3.3.2 Service-Level
4 Entscheidungsmodell
4.1 Vorgehensmodell
4.1.1 Übersicht
4.1.2 Ermittlung und Priorisierung der Anforderungen an BI-Applikationen
4.1.3 Bestimmung des Erfüllungsgrades der Anforderungen an BI-Applikationen durch die Service-Level
4.2 Anforderungen an SAP BusinessObjects-Applikationen und deren Erfüllungsgrad durch die Service-Level
4.2.1 Hoher Datenschutz durch eine hohe Datensicherheit
4.2.2 Hohe Verfügbarkeit der Applikation
4.3 Entscheidungsmodell
4.4 Kritische Bewertung
5 Zusammenfassung und Ausblick
Das Hauptziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Entscheidungsmodells, mit dem für SAP BusinessObjects-Applikationen unter Berücksichtigung ökonomischer, technischer und organisatorischer Aspekte der am besten geeignete Service-Level (traditionell vs. Cloud) ausgewählt werden kann.
4.2.1 Hoher Datenschutz durch eine hohe Datensicherheit
Zunächst ist bei dieser Anforderung zwischen den Begriffen Datenschutz und Datensicherheit zu unterscheiden. Während ersteres insbesondere den gesetzlichen Schutz personenbezogener Daten meint, ist die Datensicherheit ein notwendiges, wenn auch nicht hinreichendes Mittel, um dieses bspw. durch Autorisierungs- und Verschlüsselungsverfahren zu ermöglichen. Insofern werden die fachlichen Anforderungen an den Datenschutz bei der Bestimmung des Erfüllungsgrades durch die Service-Level aus technischer Datensicherheitssicht betrachtet.
Die Forderung nach einem hohen Datenschutz, der durch eine hohe Datensicherheit zu gewährleisten ist, wurde bei der Befragung zusammen mit einer hohen Verfügbarkeit als die wichtigste eingestuft. Da sie jedoch als einzige Anforderung von einem der Befragten als Ausschlusskriterium benannt wurde, ist sie als die höchstpriorisierte der gesamten Befragung anzusehen. Weiterhin zeigt die intensive Auseinandersetzung mit dem Risikopotential eines zu geringen Datenschutzes aufgrund zu geringer Sicherheitsmechanismen in Theorie und Praxis die hohe Bedeutung dieses Aspekts in Zusammenhang mit Cloud Computing auf und ist auch vom Branchenverband BITKOM als wichtigster Erfolgsfaktor identifiziert worden.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Themen Cloud Computing und Business Intelligence ein und definiert das Ziel, ein Entscheidungsmodell für SAP BusinessObjects-Applikationen zu entwickeln.
2 Grundlagen: Hier werden die theoretischen Grundlagen zu Business Intelligence, Cloud Computing und der Zusammenführung beider Bereiche zu einer BI-Cloud erläutert.
3 Service-Level: Das Kapitel beschreibt die Ist-Situation und mögliche zukünftige Entwicklungen der BusinessObjects-Landschaft in der beispielhaften Konzern AG.
4 Entscheidungsmodell: Dieser Teil beschreibt das Vorgehensmodell, die Anforderungsermittlung, die Erfüllungsgradbestimmung und das resultierende Entscheidungsmodell für verschiedene Service-Level.
5 Zusammenfassung und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, beantwortet die Forschungsfragen und reflektiert die zukünftigen Potenziale und Herausforderungen im Bereich BI-Cloud.
Business Intelligence, Cloud Computing, SAP BusinessObjects, Service-Level, Entscheidungsmodell, Nutzwertanalyse, Datensicherheit, Verfügbarkeit, IT-Strategie, SaaS, PaaS, IaaS, BI-Cloud, Konzern AG, Anforderungsmanagement.
Die Arbeit befasst sich mit der Auswahl des geeigneten Service-Levels für SAP BusinessObjects-Applikationen im Kontext von Cloud Computing.
Die zentralen Themen sind Business Intelligence (BI), Cloud Computing (IaaS, PaaS, SaaS) sowie das IT-Servicemanagement in großen Unternehmen.
Ziel ist die Entwicklung eines fundierten Entscheidungsmodells, um zwischen verschiedenen Service-Levels (traditionell vs. Cloud) wählen zu können.
Es wird eine Nutzwertanalyse (NWA) als Instrument zur quantitativen und qualitativen Entscheidungsunterstützung angewandt.
Im Hauptteil werden Anforderungen erhoben, die SAP-Landschaft analysiert, die Service-Level bewertet und schließlich das Entscheidungsmodell konstruiert und kritisch hinterfragt.
Wichtige Begriffe sind Business Intelligence, Cloud Computing, SAP BusinessObjects, Nutzwertanalyse und Datensicherheit.
Sie dient als fiktives Beispielunternehmen, um die theoretischen Konzepte praktisch zu veranschaulichen und eine konkrete IT-Landschaft für die Modellentwicklung zu nutzen.
Datenschutz und Datensicherheit sind die am höchsten priorisierten Anforderungen, da sie im Cloud-Umfeld als die kritischsten Erfolgsfaktoren identifiziert wurden.
Ja, laut Autor ist die Übertragung auf andere Softwarebereiche denkbar, erfordert jedoch entsprechende Anpassungen am konkreten Modell.
Sie wird als In-Memory-Technologie betrachtet, deren großer Arbeitsspeicherbedarf zukünftig durch skalierbare Cloud-Lösungen optimal abgedeckt werden könnte.
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